# Landes-Wiederverlautbarungsgesetz

Gesetz vom 29. Juni 1987 über die Wiederverlautbarung von Landesgesetzen (Landes-Wiederverlautbarungsgesetz)

StF: LGBl. Nr. 55/1987 (XIV. Gp. RV 281 AB 294)

> Der Landtag hat beschlossen:

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## § 1 alte Dokumentnummer {#par_1}

Die Landesregierung wird ermächtigt, Rechtsvorschriften, die als Landesverfassungsgesetz oder Landesgesetz in Geltung stehen, in ihrer durch spätere Vorschriften ergänzten oder abgeänderten Fassung durch Kundmachung im Landesgesetzblatt mit rechtsverbindlicher Wirkung neu zu verlautbaren:

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## § 2 alte Dokumentnummer {#par_2}

Anläßlich der Wiederverlautbarung können

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## § 3 alte Dokumentnummer {#par_3}

Von dem der Herausgabe der Wiederverlautbarung folgenden Tag an sind die Gerichte und Verwaltungsbehörden für die ab diesem Zeitpunkt verwirklichten Tatbeständen an den wiederverlautbarten Gesetzestext gebunden.

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## § 4 alte Dokumentnummer {#par_4}

(Verfassungsbestimmung) Mit Inkrafttreten dieses Gesetzes tritt das Landesverfassungsgesetz vom 25. November 1960 über die Wiederverlautbarung von Rechtsvorschriften des Landes Burgenland (Bgld. Wiederverlautbarungsgesetz - B.-WVG.), LGBl. Nr. 5/1961, außer Kraft.

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## § 5 alte Dokumentnummer {#par_5}

Die bisher auf Grund des Bgld. Wiederverlautbarungsgesetzes, LGBl. Nr. 5/1961, erfolgten Wiederverlautbarungen von Rechtsvorschriften bleiben unberührt.

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