# Bgld. BH-Übertragungsverordnung – Arbeits- und Sozialrechtsdelikte

Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 20. Jänner 2026 betreffend die Übertragung von behördlichen Zuständigkeiten des Arbeitskräfteüberlassungsgesetzes, des Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetzes, des Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetzes, des Arbeitslosenversicherungsgesetzes, des Sozialversicherungsgesetzes 1977, des Arbeitsmarktförderungsgesetzes, des Ausländerbeschäftigungsgesetzes, des Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetzes, des Dienstleistungsscheckgesetzes, des Arbeitsinspektionsgesetzes 1993, des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes, der Arbeitsmittelverordnung, des Arbeitsruhegesetzes, der Bauarbeiterschutzverordnung, des Landarbeitszeitgesetzes, des Bauern-Sozialversicherungsgesetzes, des Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetzes 1987, des Gewerblichen Sozialversicherungsgesetzes, des Mutterschutzgesetzes sowie des Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetzes (Bgld. BH-Übertragungsverordnung – Arbeits- und Sozialrechtsdelikte)

StF: LGBl. Nr. 6/2026

> Auf Grund des § 1 Abs. 5 des Burgenländischen Bezirkshauptmannschaften-Gesetzes, LGBl. Nr. 42/2019, in der Fassung des Gesetzes, LGBl. Nr. 33/2024, wird verordnet:

Im RIS seit

26.01.2026

## § 1 Im RIS seit {#par_1}

Bei folgenden Verwaltungsübertretungen wird in den spezifisch genannten Angelegenheiten die behördliche Zuständigkeit von den Bezirkshauptmannschaften Neusiedl am See, Mattersburg, Oberpullendorf, Oberwart, Güssing und Jennersdorf auf die Bezirkshauptmannschaft Eisenstadt-Umgebung übertragen:

Im RIS seit

26.01.2026

## § 2 Im RIS seit {#par_2}

(1) Diese Verordnung tritt mit 1. Februar 2026 in Kraft.

(2) Die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Verordnung, LGBl. Nr. 6/2026, anhängigen Verfahren sind von der bis dahin zuständigen Behörde weiterzuführen.

Im RIS seit

26.01.2026