# Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 29. Feber 2000, mit der der Anpassungsfaktor für das Jahr 2000 festgesetzt wird

Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 29. Feber 2000, mit der der Anpassungsfaktor für das Jahr 2000 festgesetzt wird

Auf Grund des § 2 Abs. 2 Z 45 lit. b des Landesbeamtengesetzes 1985, LGBl. Nr. 48, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 20/1999, der §§ 25 und 37 Abs. 1 des Burgenländischen Bezügegesetzes, LGBl. Nr. 14/1973, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 13/1998, des § 9 Abs. 2 des Bürgermeister-Pensionsgesetzes 1979, LGBl. Nr. 19, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 16/1998, der §§ 25 Abs. 5 und 38 Abs. 2 des Gemeindebedienstetengesetzes 1971, LGBl. Nr. 13/1972, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 46/1999, und des § 39 Abs. 5 des Gemeindesanitätsgesetzes 1971, LGBl. Nr. 14/1972, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 76/1999, in Verbindung mit § 41 Abs. 3 des Pensionsgesetzes 1965, BGBl. Nr. 340, wird verordnet:

Der Anpassungsfaktor für die Anpassung der nach dem Landesbeamtengesetz 1985, dem Burgenländischen Bezügegesetz, dem Bürgermeister-Pensionsgesetz 1979, dem Gemeindebedienstetengesetz 1971 und dem Gemeindesanitätsgesetz 1971 gebührenden Ruhe- und Versorgungsbezüge mit Ausnahme der Zulagen gemäß § 25 und § 26 des Pensionsgesetzes 1965 sowie für die Anpassung der zu Ruhe- oder Versorgungsgenüssen gebührenden Nebengebührenzulagen wird für das Jahr 2000 mit 1,006 festgesetzt.

Für die Landesregierung:

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