# Gesetz über eine Landesumlage;Änderung

Der Landtag von Kärnten hat beschlossen:

Artikel I

Das Gesetz über eine Landesumlage, LGBl. Nr. 22/1967, in der Fassung der Gesetze LGBl. Nr. 50/1973, 60/1979, 29/1985, 66/1989, 79/1993 und 72/1996, wird wie folgt geändert:

„(2) Die Höhe der Landesumlage wird für die Jahre 2001 bis 2004 mit 7,8 vH der ungekürzten rechnungsmäßigen Ertragsanteile der Gemeinden an den gemeinschaftlichen Bundesabgaben (§ 12 Abs. 1 erster Satz des Finanzausgleichsgesetzes 2001, BGBl. I Nr. 3/2001) mit Ausnahme der Werbeabgabe festgesetzt."

2. § 2 Abs. 2 lautet:

„(2) Die Finanzkraft ist gemäß § 12 Abs. 4 des Finanzausgleichsgesetzes 2001 zu errechnen."

Artikel II

Das Gesetz vom 13. Juni 1996, mit dem das Gesetz über eine Landesumlage geändert wird, LGBl. Nr. 72/1996, wird wie folgt geändert:

Z 2 lautet:

„2. § 1 Abs. 2 lautet:

(2) Die Höhe der Landesumlage wird für die Jahre 1993 bis 1999 mit 8,3 vH der ungekürzten rechnungsmäßigen Ertragsanteile der Gemeinden an den gemeinschaftlichen Bundesabgaben (§ 10 Abs. 1 des Finanzausgleichsgesetzes 1993, BGBl. Nr. 30/1993, zuletzt geändert mit BGBl. Nr. 853/1995, sowie § 10 Abs. 1 des Finanzausgleichsgesetzes 1997, BGBl. Nr. 201/1996) festgesetzt. Die Höhe der Landesumlage für das Jahr 2000 wird mit 8,2 v.H. der ungekürzten rechnungsmäßigen Ertragsanteile der Gemeinden an den gemeinschaftlichen Bundesabgaben (§ 10 Abs. 1 erster Satz des Finanzausgleichsgesetzes 1997, BGBl. Nr. 201/1996, zuletzt geändert mit Bundesgesetz BGBl. I Nr. 3/2001) mit Ausnahme der Werbeabgabe festgesetzt."

Artikel III

Der Präsident des Landtages:

DI F r e u n s c h l a g

Der Landeshauptmann-Stellvertreter:

Ing. P f e i f e n b e r g e r