# Teilweise Aufhebung einer Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Maria Wörth durch den Verfassungsgerichtshof

19. Kundmachung der Landesregierung vom 5. März 2002, Zl.: -2V-LG-557/7-2002, hinsichtlich des Ausspruches des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Maria Wörth als gesetzwidrig aufgehoben wird

Gemäß Art. 139 Abs. 5 B-VG und gemäß § 60 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 86/2001, wird kundgemacht:

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 10. Dezember 2001, V 74/01-5, ausgesprochen:

Die Verordnung der Gemeinde Maria Wörth vom 16. Dezember 1994, 17. November 1995 und 22. Dezember 1995, mit der ein Flächenwidmungsplan für das gesamte Gemeindegebiet der Gemeinde Maria Wörth beschlossen worden ist, genehmigt mit Bescheid der Kärntner Landesregierung vom 25. Juli 1996, 3Ro- 68/5/1996, wird, soweit damit für das Grundstück Nr. 261/7, KGReifnitz, die Widmungen „Grünland – Schutzstreifen – Grünland an der Straße" und „Verkehrsfläche – Parkplatz" festgelegt werden, als gesetzwidrig aufgehoben.

Der Landeshauptmann:

Dr. H a i d e r

Der Landesamtsdirektor:

Dr. Sl a d k o