# Kärntner Landesholding-Gesetz; Änderung

51. Gesetz vom 28. Mai 2009, mit dem das Kärntner Landesholding-Gesetz geändert wird

Der Landtag von Kärnten hat beschlossen:

Artikel I

Das Kärntner Landesholding-Gesetz – K-LHG, LGBl. Nr. 37/1991, zuletzt in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 7/2008, wird wie folgt geändert:

§ 8 Abs. 5b erster Satz lautet:

„Der Vorstand hat bis längstens 31. Dezember 2019 im Rahmen des Sondervermögens eine Schwankungsreserve von 20 Millionen Euro zu bilden.“

Artikel II

(1) Dieses Gesetz tritt an dem der Kundmachung im Landesgesetzblatt folgenden Tag in Kraft.

(2) Mit dem Inkrafttreten dieses Gesetzes tritt Art. IV Abs. 2 des Gesetzes, mit dem die Kärntner Landesverfassung, die Geschäftsordnung des Kärntner Landtages und das Kärntner Landesholding-Gesetz geändert werden, LGBl. Nr. 6/2008, außer Kraft.

(3) Die Kärntner Landesholding hat innerhalb von zwei Monaten nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes ihre Satzung den Bestimmungen des Gesetzes anzupassen und der Landesregierung vorzulegen.

Der Präsident des Landtages:

L o b n i g

Der Landesrat:

Mag. D o b e r n i g