# 71. Gesetz:Kärntner Grundversorgungsgesetz; Änderung

71. Gesetz vom 27. Oktober 2016, mit dem das Kärntner Grundversorgungsgesetz geändert wird

> Der Landtag von Kärnten hat beschlossen:

## Artikel I {#art_artikel_i}

> Das Kärntner Grundversorgungsgesetz – K-GrvG, LGBl. Nr. 43/2006, zuletzt geändert durch das Landesgesetz LGBl. Nr. 14/2016, wird wie folgt geändert:

1a. § 1a Z 8 lautet:

1b. § 6 Abs. 1 lautet:

„(1) Die Kostenhöchstsätze für die Gewährung von Leistungen im Rahmen der §§ 3 bis 5 betragen inklusive aller Steuern und Abgaben:

20,-- Euro;

21,-- Euro;

210,-- Euro;

215,-- Euro;

95,-- Euro;

100,-- Euro;

205,-- Euro;

215,-- Euro;

135,-- Euro;

150,-- Euro;

270,-- Euro;

300,-- Euro;

40,-- Euro;

370,-- Euro;

2.480,-- Euro;

95,-- Euro;

63,50 Euro;

40,50 Euro;

200,-- Euro;

10,-- Euro;

3,63 Euro;

150,-- Euro;

2. § 11 Abs. 2 lautet:

„(2) Verweisungen in diesem Gesetz auf Bundesrecht sind als Verweisungen auf folgende Fassungen zu verstehen:

## Artikel IISchluss- und Übergangsbestimmungen {#art_artikel_iischluss_und_ubergangsbestimmungen}

(1) Es treten in Kraft:

(2) § 7 K-GrvG ist mit der Maßgabe anzuwenden, dass die Kostenhöchstsätze nach § 6 Abs. 1 lit. g K-GrvG, in der Fassung des Art. I Z 1b dieses Gesetzes, rückwirkend ab dem 1. Jänner 2016 gegenüber dem Bund zu verrechnen sind.