# 56. Gesetz:Kärntner Grundversorgungsgesetz; Änderung

56. Gesetz vom 17. Juli 2025, mit dem das Kärntner Grundversorgungsgesetz geändert wird

> Der Landtag von Kärnten hat beschlossen:

## Artikel I {#art_artikel_i}

> Das Kärntner Grundversorgungsgesetz – K-GrvG, LGBl. Nr. 43/2006, zuletzt in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 57/2023, wird wie folgt geändert:

1. § 1a Z 8 lautet:

2. § 4 Abs. 2 wird folgender Satz angefügt:

„Im Bedarfsfall kann eine Unterbringung, Verpflegung und Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Fremden auch in Einrichtungen im Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe erfolgen.“

3. § 6 Abs. 1 lautet:

„(1) Die Kostenhöchstsätze für die Gewährung von Leistungen im Rahmen der §§ 3 bis 5 betragen inklusive aller Steuern und Abgaben:

€ 25,--

€ 260,--

€ 145,--

€ 260,--

€ 165,--

€ 330,--

€ 40,--

€ 370,--

€ 112,--

€ 35,--

€ 112,--

€ 130,--

1:140

€ 200,--

€ 10,--

€ 3,63

€ 150,--

4. In § 11 Abs. 2 werden folgende Fundstellen ersetzt:

Z 1: „36/2023“ durch „145/2024“

Z 2: „221/2022“ durch „67/2024“

Z 3: „221/2022“ durch „134/2024“

Z 6: „340/2021“ durch „184/2023“

Z 8: „221/2022“ durch „67/2024“

Z 9: „147/2022“ durch „122/2024“

Z 10: „104/2022“ durch „47/2025“

## Artikel IIInkrafttretens- und Übergangsbestimmungen {#art_artikel_iiinkrafttretens_und_ubergangsbestimmungen}

(1) Es treten in Kraft:

(2) § 7 K-GrvG ist mit der Maßgabe anzuwenden, dass die Kostenhöchstsätze nach § 6 K-GrvG, in der Fassung des Art. I Z 3, rückwirkend ab 1. Jänner 2024 gegenüber dem Bund zu verrechnen sind.