# 11. Gesetz:NÖ Landes-Bedienstetengesetz, Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, Landes-Vertragsbedienstetengesetz, NÖ Landesverwaltungsgerichtsgesetz – Änderung

# [CELEX-Nr.: 32021L1883]

> Der Landtag von Niederösterreich hat am 14. Dezember 2023 beschlossen:

Landesgesetz, mit dem das NÖ Landes-Bedienstetengesetz (NÖ LBG), die Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972 (DPL 1972), das Landes-Vertragsbedienstetengesetz (LVBG) und das NÖ Landesverwaltungsgerichtsgesetz (NÖ LVGG) geändert werden (Dienstrechts-Novelle 2023)

Artikel 1Änderung des NÖ Landes-Bedienstetengesetzes (NÖ LBG)

Artikel 2Änderung der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972 (DPL 1972)

Artikel 3Änderung des Landes-Vertragsbedienstetengesetzes (LVBG)

Artikel 4Änderung des Landesverwaltungsgerichtsgesetzes (NÖ LVGG)

#### Artikel 1

#### Änderung des NÖ Landes-Bedienstetengesetzes (NÖ LBG)

> Das NÖ Landes-Bedienstetengesetz, LGBl. 2100, wird wie folgt geändert:

1. Im Inhaltsverzeichnis wird nach dem Eintrag zu § 51a folgender Eintrag eingefügt:

„§ 51b Freistellung zur Begleitung eines Kindes bei Rehabilitationsaufenthalt“

2. Im § 26 Abs. 5 Z 5 wird die Wortfolge „eines ununterbrochenen Urlaubes“ durch die Wortfolge „einer ununterbrochenen Freistellung“ ersetzt.

3. Im § 33 Abs. 5 wird die Wortfolge „Kindergartenpädagogin (des Kindergartenpädagogen)“ durch die Wortfolge „Elementarpädagoginnen und Elementarpädagogen“ ersetzt.

4. Im § 44 Abs. 9 wird folgender Satz angefügt:

„Auch dürfen Bedienstete auf Grund des COVID-19-Impfstatus durch den Dienstgeber nicht benachteiligt werden.“

5. Im § 46 Abs. 7 entfällt der zweite Satz.

6. Im § 47 Abs. 4 wird nach der Wortfolge „einer Freistellung zur Pflege eines behinderten Kindes oder eines pflegebedürftigen Angehörigen“ die Wortfolge „, einer Freistellung zur Begleitung eines Kindes bei Rehabilitationsaufenthalt“ eingefügt.

7. Im § 47 Abs. 5 wird die Wortfolge „NÖ Schulzeitgesetz 1978, LGBl. 5015“ durch die Wortfolge „NÖ Pflichtschulgesetz 2018, LGBl. Nr. 47/2018“ ersetzt.

8. Nach § 51a wird folgender § 51b eingefügt:

### „§ 51b {#prov_51b}

### Freistellung zur Begleitung eines Kindes bei Rehabilitationsaufenthalt {#prov_freistellung_zur_begleitung_eines_kindes_bei_rehabilitationsaufenthalt}

(1) Bedienstete, deren minderjährigem, eigenem Kind, Stief-, Wahl- oder Pflegekind vom Träger der Sozialversicherung ein stationärer Aufenthalt in einer Rehabilitationseinrichtung bewilligt wurde, haben für höchstens vier Wochen pro Kalenderjahr zum Zweck der notwendigen Begleitung des Kindes Anspruch auf Dienstfreistellung unter Entfall der Bezüge.

(2) Die Inanspruchnahme einer Freistellung nach § 80 Abs. 8 im Zusammenhang mit einer Freistellung nach Abs. 1 ist für diesen Anlassfall nicht zulässig.

(3) Bedienstete, die eine Freistellung gemäß Abs. 1 in Anspruch nehmen wollen, haben die Bewilligung der Rehabilitation spätestens eine Woche nach deren Zugang dem Dienstgeber unter Bekanntgabe des Beginns und der Dauer der Rehabilitation vorzulegen.

(4) Die Bediensteten haben für Kinder ihres eingetragenen Partners sowie für Kinder der Person, mit der eine Lebensgemeinschaft besteht, nach Maßgabe von Abs. 1 bis 3 insoweit Anspruch auf Freistellung zur Begleitung eines Kindes bei Rehabilitationsaufenthalt, als sie im gemeinsamen Haushalt leben und kein Elternteil für die Begleitung zur Verfügung steht. § 50 Abs. 7 ist sinngemäß anzuwenden.

(5) Auf Zeiten einer Dienstfreistellung nach Abs. 1 ist § 49 Abs. 3 sinngemäß anzuwenden.

(6) § 47 Abs. 7 ist sinngemäß anzuwenden.“

9. Im § 57 Abs. 4 wird nach dem zweiten Satz folgender Satz eingefügt:

„Ist im Falle einer Bewilligung die sich aus der letzten dauernden Verwendung ergebende Gehaltsklasse jedoch niedriger als die gemäß Abs. 1 vorgesehene Gehaltsklasse, so kommt abweichend von Abs. 1 diese Gehaltsklasse weiterhin zur Anwendung.“

10. Im § 60 Abs. 8 wird nach der Wortfolge „Entschädigungen für vorübergehende Einsätze (§ 67 Abs. 4)“ die Wortfolge „sowie für Vertretungen von Dienststellenleitungen (§ 67 Abs. 5)“ eingefügt.

11. Im § 63 Abs. 5 Z 1 wird nach der Wortfolge „wegen Freistellung zur Pflege eines behinderten Kindes oder eines pflegebedürftigen Angehörigen nach § 51a oder“ die Wortfolge „wegen Freistellung zur Begleitung eines Kindes bei Rehabilitationsaufenthalt nach § 51b oder“ eingefügt.

12. Im § 65 Abs. 3 lautet der dritte Satz:

„Die Jubiläumsbelohnung wird frühestens nach fünf Jahren Dienst beim Land Niederösterreich ausbezahlt.“

13. § 65 Abs. 5 lautet:

„(5) Die Jubiläumsbelohnung für eine Dienstzeit von 40 Jahren gebührt schon im Monat des Endens des aktiven Dienstverhältnisses nach einer Dienstzeit von mindestens 35 Jahren, wenn spätestens am Tage des Endens des aktiven Dienstverhältnisses das gesetzliche Regelpensionsalter gemäß § 82 Abs. 2 Z 2 bzw. gemäß § 4 Abs. 1 APG gegebenenfalls in Verbindung mit § 16 Abs. 6 APG vollendet wird. Die Jubiläumsbelohnung für eine Dienstzeit von 25, 30 und 40 Jahren gebührt auch Bediensteten, die diesen Zeitraum vollendet haben und deren aktives Dienstverhältnis vor dem Monat November dieses Jahres endet. Für die Höhe des Bezuges und des Betrages gemäß Abs. 3 Z 2 ist der letzte Monat des Aktivstandes maßgebend.“

14. Im § 66 Abs. 1 und Abs. 2 wird jeweils der Betrag „€ 230,-“ durch den Betrag „€ 276,-“ ersetzt.

15. Im § 66 Abs. 2 wird der Betrag „€ 350,-“ durch den Betrag „€ 420,-“ ersetzt.

16. Im § 66 Abs. 3 und Abs. 8 wird jeweils der Betrag „€ 600,-“ durch den Betrag „€ 720,-“ ersetzt.

17. Im § 66 Abs. 4 wird der Betrag „€ 330,-“ durch den Betrag „€ 396,-“ ersetzt.

18. Im § 66 Abs. 9 wird der Betrag „€ 38,-“ durch den Betrag „€ 46,-“ ersetzt.

19. Die Tabellen in § 67 Abs. 3 lauten:

„NÖ Gehaltsklasse (NOG)

Gehalts-stufe

NOG1

NOG2

NOG3

NOG4

NOG5

NOG6

NOG7

NOG8

NOG9

NOG10

NOG11

NOG12

NOG13

Euro

1

2130,1

2217,3

2317,0

2430,9

2556,6

2692,4

2845,6

3021,8

3215,4

3424,9

3655,4

3907,0

4183,9

2

2162,2

2253,4

2356,2

2474,5

2602,0

2742,3

2903,3

3085,9

3282,8

3498,9

3735,5

3994,9

4278,1

3

2195,5

2288,0

2399,0

2517,4

2648,4

2791,7

2961,0

3148,2

3350,1

3572,3

3815,8

4083,1

4374,2

4

2229,2

2327,4

2438,1

2561,0

2695,5

2845,6

3018,7

3210,8

3417,3

3644,4

3895,8

4169,3

4471,3

5

2262,8

2363,6

2479,3

2605,1

2740,6

2900,0

3077,8

3271,6

3484,3

3718,0

3975,8

4257,6

4569,7

6

2295,3

2403,0

2520,2

2647,3

2786,6

2953,1

3135,6

3333,8

3553,2

3793,4

4055,7

4343,8

4664,6

7

2333,2

2441,4

2561,0

2691,0

2837,7

3007,2

3193,1

3397,9

3621,9

3867,0

4135,6

4432,6

4761,7

8

2368,3

2480,7

2600,5

2733,6

2887,2

3062,0

3250,5

3460,2

3688,9

3940,3

4215,6

4521,1

4858,6

9

2404,8

2517,4

2641,5

2775,9

2936,8

3114,7

3310,0

3522,8

3756,3

4014,0

4295,5

4610,0

4957,2

10

2441,4

2556,6

2682,4

2823,3

2988,0

3168,8

3367,6

3585,3

3823,7

4087,7

4376,2

4697,1

5054,0

11

2477,8

2594,7

2721,8

2869,8

3037,6

3223,3

3424,9

3647,7

3890,9

4159,6

4456,7

4786,1

5149,3

12

2514,3

2632,6

2764,0

2918,0

3088,8

3276,2

3482,8

3710,0

3958,0

4233,4

4537,6

4874,7

5246,1

13

2550,7

2670,7

2805,9

2964,2

3140,1

3330,7

3541,9

3772,2

4026,8

4307,1

4617,9

4963,4

5344,3

14

2586,2

2708,4

2850,6

3012,5

3189,9

3385,0

3599,5

3835,1

4096,0

4381,0

4698,5

5052,2

5441,7

15

2624,0

2748,1

2895,3

3060,2

3240,9

3439,6

3657,5

3897,2

4163,2

4455,2

4779,5

5139,7

5536,9

16

2659,0

2786,6

2938,6

3106,5

3290,9

3492,4

3716,6

3959,9

4230,1

4529,2

4861,7

5228,1

5633,3

17

2695,5

2828,2

2983,5

3154,7

3340,4

3546,8

3774,1

4023,6

4297,6

4603,4

4942,6

5315,6

5731,8

NÖ Gehaltsklasse (NOG)

Gehalts-stufe

NOG14

NOG15

NOG16

NOG17

NOG18

NOG19

NOG20

NOG21

NOG22

NOG23

NOG24

NOG25

Euro

1

4485,7

4819,8

5187,9

5591,3

6035,4

6526,0

7065,3

7662,3

8320,9

9052,5

9861,2

10756,4

2

4592,4

4937,6

5316,8

5735,3

6196,8

6705,2

7267,1

7888,5

8575,8

9337,8

10183,7

11123,1

3

4698,5

5055,5

5447,9

5880,2

6356,6

6884,2

7467,1

8112,9

8829,4

9623,5

10506,6

11487,6

4

4805,4

5173,5

5578,3

6024,1

6518,1

7063,4

7667,0

8338,7

9082,7

9909,2

10829,2

11854,2

5

4912,0

5291,3

5707,7

6169,3

6679,7

7244,4

7869,3

8563,1

9334,6

10194,8

11150,3

12219,1

6

5018,3

5407,5

5838,3

6314,2

6840,6

7423,4

8069,2

8788,9

9589,8

10480,6

11473,5

12583,9

7

5126,8

5526,9

5969,3

6458,2

7000,8

7602,8

8270,7

9013,5

9843,4

10766,2

11796,3

12950,3

8

5231,6

5643,2

6098,3

6603,1

7161,7

7781,6

8472,6

9241,3

10096,7

11052,2

12119,0

13315,1

9

5337,8

5762,8

6229,1

6747,2

7323,3

7962,5

8674,3

9465,1

10349,8

11337,5

12441,8

13679,9

10

5446,3

5878,7

6359,8

6892,3

7484,9

8139,8

8874,9

9691,5

10603,4

11622,0

12765,0

14046,1

11

5550,9

5996,7

6488,7

7035,9

7644,6

8320,9

9076,3

9915,8

10856,4

11909,2

13087,4

14411,0

12

5659,1

6114,4

6619,7

7181,3

7806,2

8501,8

9276,3

10141,7

11110,3

12195,2

13410,4

14777,7

13

5765,5

6232,0

6750,3

7326,5

7967,2

8681,1

9478,4

10367,6

11363,8

12480,5

13733,0

15142,3

14

5870,5

6350,2

6879,7

7470,3

8127,2

8859,8

9678,3

10592,5

11618,5

12766,5

14056,1

15507,0

15

5978,6

6467,9

7010,0

7615,6

8288,5

9039,4

9879,8

10820,1

11870,4

13050,4

14378,8

15873,6

16

6083,6

6584,1

7140,9

7759,3

8450,0

9220,2

10080,4

11044,0

12124,1

13337,6

14701,6

16238,2

17

6191,9

6703,2

7270,3

7902,9

8611,4

9398,9

10280,6

11270,0

12377,4

13623,6

15023,0

16603,2“

20. Im § 67 Abs. 4 wird das Wort „die“ durch das Wort „der“ ersetzt.

21. Im § 72 Abs. 2 wird das Zitat „BGBl. Nr. 376“ durch das Zitat „BGBl. Nr. 376/1967“ ersetzt.

22. § 80 Abs. 7 lautet:

„(7) Bei einer Dienstverhinderung infolge eines Unfalles im Dienst, die nicht selbst vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt wurde, behalten die Bediensteten abweichend von Abs. 1 bis 4 den Anspruch auf den Dienstbezug und den Kinderzuschuss bis zur Dauer von einem Jahr. Darüber hinaus können die Leistungen gemäß Abs. 1 bis 4 über die dort angegebenen Zeiträume, selbst über das Ende des Dienstverhältnisses hinaus ganz oder zum Teil gewährt werden. Zeiträume einer Dienstverhinderung infolge eines Unfalles im Dienst werden bei der Ermittlung des Ausmaßes der Leistungen gemäß Abs. 1 bis 4 für eine nachfolgende Dienstverhinderung nicht berücksichtigt.“

23. § 86 Abs. 1 Z 3 lit. c lautet:

24. § 93 lautet:

### „§ 93 {#prov_93}

### Urlaubsabgeltung {#prov_urlaubsabgeltung}

(1) Den Bediensteten gebührt anlässlich der Beendigung des privatrechtlichen oder der Auflösung des öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnisses als auch im Falle einer Pensionierung nach diesem Gesetz eine Urlaubsabgeltung. Sofern Vertragsbedienstete in das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis übernommen werden, liegt keine Beendigung im Sinne des ersten Satzes vor.

(2) Das ersatzleistungsfähige Urlaubsausmaß beträgt das Vierfache der Wochendienstzeit. Bei Teilzeitbeschäftigung beträgt das ersatzleistungsfähige Urlaubsausmaß jenen Teil des Vierfachen der Wochendienstzeit, die dem durchschnittlichen Beschäftigungsausmaß im jeweiligen Kalenderjahr entspricht. Das ersatzleistungsfähige Urlaubsausmaß wird unter sinngemäßer Anwendung des § 47 Abs. 4 reduziert. Für das laufende Kalenderjahr reduziert sich weiters das ersatzleistungsfähige Urlaubsausmaß entsprechend dem Verhältnis der Dauer der Dienstzeit in diesem Kalenderjahr zum gesamten Kalenderjahr.

(3) Die Urlaubsabgeltung gebührt für jenen Teil des ersatzleistungsfähigen Urlaubsausmaßes, der nach Abzug des tatsächlich verbrauchten Urlaubes der Kalenderjahre, für die der Erholungsurlaub noch nicht verfallen ist, verbleibt. Für das laufende Kalenderjahr ist dabei von der am Ende des Dienstverhältnisses bzw. von der vor der Pensionierung erreichten besoldungsrechtlichen Stellung und für die vergangenen Kalenderjahre von der im Monat Dezember des jeweiligen Kalenderjahres erreichten besoldungsrechtlichen Stellung auszugehen. Für bereits verfallenen Urlaub gebührt keine Urlaubsabgeltung. Für jede verbleibende Stunde beträgt die Urlaubsabgeltung 0,577 % des Dienstbezuges und weiterer anteiliger während des Erholungsurlaubes gebührender Ansprüche mit Ausnahme jener gemäß § 60 Abs. 8. Die Urlaubsabgeltung gebührt den Erbinnen und Erben, wenn das Dienstverhältnis durch Tod der Bediensteten endet.

(4) Bei Bediensteten, deren Dienstzeit in § 33 Abs. 5 geregelt ist, sind vom ersatzleistungsfähigen Urlaubsausmaß neben

(5) Wenn bereits für das Kalenderjahr, in dem das Dienstverhältnis endet, über den für dieses Kalenderjahr zustehenden aliquoten Jahresurlaub hinaus Urlaub konsumiert wurde, ist dieser Übergenuss zurückzuerstatten, wenn das Dienstverhältnis

25. § 94 Abs. 1 Z 1 und 2 lauten:

26. Im § 94 Abs. 3 Z 4 wird die Wortfolge „des Ausscheidens“ durch die Wortfolge „der Beendigung“ ersetzt und die Wortfolge „freiwillig aus dem Dienstverhältnis ausscheiden“ durch die Wortfolge „freiwillig das Dienstverhältnis auflösen oder beenden“ ersetzt.

27. Im § 102 wird folgender Abs. 5 angefügt:

„(5) Auf Verlangen der Bediensteten ist anstelle der nachzuweisenden Auslagen ein Beförderungszuschuss für die Beförderung mit einem oder mehreren Massenbeförderungsmitteln auszuzahlen. Die Reisebewegung mit einem Massenbeförderungsmittel im Sinne des Abs. 2 ist glaubhaft zu machen. Der Beförderungszuschuss beträgt je Wegstrecke für die ersten 50 Kilometer € 0,30 je Kilometer, für die weiteren 250 Kilometer € 0,15 je Kilometer und für jeden weiteren Kilometer € 0,08. Für die Ermittlung der Wegstrecke findet § 101 Abs. 2 mit der Maßgabe Anwendung, dass das jeweilige Ortszentrum des Ortes des Beginns und des Endes der Reisebewegung mit einem Massenbeförderungsmittel (für Wien: das Bezirkszentrum) zu berücksichtigen ist. Je Wegstrecke darf der Beförderungszuschuss € 79,70 nicht übersteigen. Darüber hinaus darf die Summe der Beförderungszuschüsse pro Kalenderjahr höchstens € 1.100,-- betragen. Der Ersatz der Kosten für die Benützung der Massenbeförderungsmittel ist damit abgegolten. Allfällige Ansprüche nach § 103 zweiter Satz und § 107 bleiben davon unberührt.“

28. Im § 103 wird die Wortfolge „200 Bahnkilometer“ durch die Wortfolge „200 Kilometer“ ersetzt und folgender Satz angefügt:

29. Im § 132d Abs. 1 wird die Wortfolge „das 55. Lebensjahr vollendet haben“ durch die Wortfolge „entweder das 55. Lebensjahr vollendet haben oder zumindest 15 Jahre ununterbrochen im Dienst des Landes gestanden sind und das 50. Lebensjahr vollendet haben“ ersetzt.

30. § 136 Abs. 3 wird das Zitat „§ 51a Abs. 1 und 2“ durch das Zitat „§ 51a Abs. 1 und 2 bzw. § 51b Abs. 1“ ersetzt und lautet der erste Satz:

31. § 216 Z 11 lautet:

32. § 217 lautet:

### „§ 217 {#prov_217}

### Verweisungen {#prov_verweisungen}

Soweit in diesem Gesetz auf die nachfolgenden Bundesgesetze ohne nähere Fassungsbezeichnungen verwiesen wird, sind diese in den nachstehend angeführten Fassungen anzuwenden:

33. Im § 218 Abs. 7 wird die Zahl „2024“ durch die Zahl „2029“ ersetzt.

34. Im § 218 werden folgende Abs. 16 und 17 angefügt:

„(16) § 169 Abs. 2 zweiter Satz in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 38/2023 ist bei den Pensionsanpassungen für die Jahre 2023, 2024 und 2025 nicht anzuwenden.

(17) § 67 Abs. 3 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 11/2024 tritt mit 1. Jänner 2024 in Kraft. § 66 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 11/2024 tritt mit 1. September 2024 in Kraft.“

35. Im § 220 wird folgender Abs. 8 angefügt:

„(8) Auf Bedienstete, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens des Landesgesetzes LGBl. Nr. 11/2024 Leistungen gemäß § 80 Abs. 1 bis 4 auf Grund einer Dienstverhinderung erhalten, ist bis zum Ende dieser Dienstverhinderung § 80 Abs. 7 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 38/2023 weiterhin anzuwenden.“

#### Artikel 2

#### Änderung der Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972 (DPL 1972)

> Die Dienstpragmatik der Landesbeamten 1972, LGBl. 2200, wird wie folgt geändert:

1. Im Inhaltsverzeichnis wird nach dem Eintrag zu § 44c folgender Eintrag eingefügt:

„§ 44d Freistellung zur Begleitung eines Kindes bei Rehabilitationsaufenthalt“

2. Im § 15 Abs. 2 lit. b wird die Wortfolge „NÖ Mutterschutzgesetzes“ durch die Wortfolge „NÖ Mutterschutz-Landesgesetzes“ ersetzt.

3. § 19a lautet:

### „§ 19a {#prov_19a}

### Herabsetzung des Beschäftigungsausmaßes mit Freistellung {#prov_herabsetzung_des_beschaftigungsausma_es_mit_freistellung}

Die Bestimmung des § 26 NÖ LBG, LGBl. 2100, findet auf Beamte dieses Gesetzes sinngemäß mit der Maßgabe Anwendung, dass im § 26 Abs. 8 anstelle des Ausdruckes „Sonstige besoldungsrechtliche Ansprüche“ der Ausdruck „Nebengebühren“ tritt.“

4. Im § 21 Abs. 2 entfällt die lit. c.

5. Im § 21 Abs. 4 wird das Zitat „Abs. 2, 3 oder nach § 20 Abs. 1 lit. b“ durch das Zitat „Abs. 2 oder 3“ ersetzt.

6. § 25 Abs. 1 lit. b Z 3 lautet:

7. Im § 30a Abs. 6 wird das Wort „Kindergartenpädagoginnen“ durch das Wort „Elementarpädagoginnen“ ersetzt.

8. Im § 41 Abs. 7 entfällt der zweite Satz.

9. Nach § 44c wird folgender § 44d eingefügt:

### „§ 44d {#prov_44d}

### Freistellung zur Begleitung eines Kindes bei Rehabilitationsaufenthalt {#prov_freistellung_zur_begleitung_eines_kindes_bei_rehabilitationsaufenthalt_2}

Dem Beamten ist eine Freistellung zur Begleitung eines Kindes bei Rehabilitationsaufenthalt unter sinngemäßer Anwendung von § 51b NÖ LBG, LGBl. 2100, zu gewähren.“

10. Im § 54 Abs. 6 Z 1 wird nach der Wortfolge „wegen Freistellung zur Pflege eines behinderten Kindes oder eines pflegebedürftigen Angehörigen nach § 44c oder“ die Wortfolge „wegen Freistellung zur Begleitung eines Kindes bei Rehabilitationsaufenthalt nach § 44d oder“ eingefügt.

11. § 57 lautet:

### „§ 57 {#prov_57}

### Studienbeihilfen, Lehrlingsbeihilfe {#prov_studienbeihilfen_lehrlingsbeihilfe}

Die Bestimmung des § 66 NÖ LBG, LGBl. 2100, findet auf Beamte dieses Gesetzes sinngemäß Anwendung.“

12. Die Tabellen in § 59 Abs. 3 lauten:

„in der

in der

in der Verwendungsgruppe

Dienst-klasse

Gehalts-stufe

EK1

K2

K3

DK4

K5

CK6

BK7

AK8

E u r o

1

1946,0

1964,2

1981,9

2010,1

2070,9

2074,4

-

-

2

1964,0

1987,1

2010,3

2039,2

2101,4

2112,8

-

-

I

3

1981,7

2010,2

2039,0

2068,0

2131,9

2151,5

-

-

4

1999,3

2033,4

2067,7

2097,1

2162,4

2190,3

-

-

5

2017,0

2056,7

2096,6

2126,0

2193,5

-

-

-

6

2034,5

2079,6

2125,7

2154,6

2223,8

-

-

-

1

2052,3

2102,9

2154,1

2183,9

2254,1

2228,9

2267,6

-

2

2069,8

2126,0

2182,7

2212,5

2284,8

2267,6

2317,8

-

II

3

2087,2

2149,5

2211,7

2241,5

2317,7

2307,2

2370,5

-

4

2105,2

2172,1

2240,4

2270,3

2351,2

2349,5

2422,8

-

5

2123,2

2195,1

2269,0

2300,3

2384,1

-

-

-

6

2140,8

2226,3

2298,4

2331,9

2417,6

-

-

-

1

2157,9

2241,5

2329,6

2363,1

2451,3

2391,3

2475,8

2747,2

2

2176,0

2264,7

2361,4

2394,8

2484,9

2433,5

2532,0

-

III

3

2193,7

2288,0

2392,3

2426,7

2520,8

2475,8

2590,2

-

4

2211,5

2313,0

2423,7

2458,2

2557,2

2520,8

-

-

5

2228,9

2338,4

2455,2

2546,3

2594,4

-

-

-

6

2246,5

2363,2

2487,7

-

-

-

-

-

in der

in der Dienstklasse

Gehalts-

IV

V

VI

VII

VIII

IX

stufe

E u r o

1

-

-

3840,8

4634,6

6195,0

8750,4

2

-

3291,5

3950,7

4779,9

6513,1

9230,2

3

2641,2

3401,7

4059,8

4924,2

6830,7

9709,9

4

2740,8

3510,7

4203,5

5242,0

7310,5

10190,4

5

2847,9

3621,1

4347,2

5559,9

7790,3

10670,1

6

2958,6

3730,7

4490,6

5878,2

8270,2

11149,5

7

3069,5

3840,8

4634,6

6195,0

8750,4

-

8

3181,2

3950,7

4779,9

6513,1

9230,2

-

9

3291,5

4059,8

4924,2

6830,7

-

-“

13. Die Tabelle in § 60 Abs. 2 lautet:

„in der

Gehalts-

KS4

KS

KF

KL2V

KLK

KL3

KL3S

KMF

stufe

E u r o

1

3639,1

2479,6

2479,6

2479,6

2285,4

2213,5

2354,4

2354,4

2

3724,3

2550,5

2550,5

2550,5

2337,7

2263,2

2407,0

2407,0

3

3818,3

2625,3

2625,3

2625,3

2390,1

2321,8

2459,3

2459,3

4

3910,5

2682,6

2682,6

2682,6

2442,3

2387,7

2513,9

2513,9

5

4168,8

2759,5

2759,5

2759,5

2496,2

2454,2

2569,2

2569,2

6

4372,8

2864,4

2853,9

2843,1

2550,6

2524,4

2624,4

2624,4

7

4577,0

3014,8

2971,7

2928,4

2660,2

2598,3

2680,5

2680,5

8

4782,7

3186,4

3143,8

3014,0

2770,9

2676,1

2752,5

2752,5

9

4987,4

3356,9

3292,5

3098,8

2876,6

2741,2

2829,7

2829,7

10

5191,9

3526,7

3441,5

3184,7

2961,6

2803,1

2909,8

2902,1

11

5397,5

3696,6

3595,5

3291,3

3041,9

2882,8

2994,0

3038,7

12

5602,6

3866,5

3652,9

3439,8

3121,7

2955,1

3103,6

3149,1

13

5807,1

4035,7

3736,8

3587,2

3205,3

3030,3

3214,4

3260,4

14

4205,4

3906,2

3756,1

3288,0

3105,8

3324,7

3370,7

15

4375,7

4074,8

3924,6

3438,8

3181,0

3434,7

3480,5

16

4547,0

4244,5

4094,3

3592,0

3310,0

3544,4

3590,7

17

4717,9

4413,9

4263,0

3745,6

3438,1

3668,7

3699,7

18

4889,2

4584,6

4432,7

3898,3

3565,6

3819,3

3810,0

19

5060,6

4755,2

4602,9

4051,9

3693,4

3929,1

3919,4

20

5231,6

4926,8

4774,0

4204,6

3821,0

4039,1

4030,0

21

5402,7

5096,8

4944,1

4357,8

3948,9

4148,8

4139,6

22

5573,9

5267,4

5114,8

4512,5

4076,3

4258,8

4248,9“

14. In § 66a tritt anstelle der Zahl „199,0“ die Zahl „217,2“ und anstelle der Zahl „253,0“ die Zahl „276,1“.

15. Im § 76a Abs. 3a wird im ersten Satz das Zitat „§ 44b Abs. 1 Z 2 oder nach § 44c“ durch das Zitat „§ 44b, § 44c oder § 44d“ ersetzt sowie im dritten Satz das Zitat „§ 44b Abs. 1 Z 1“ durch das Zitat „§ 44b“ ersetzt.

16. Im § 172 Abs. 2 wird die Wortfolge „das 55. Lebensjahr vollendet hat“ durch die Wortfolge „entweder das 55. Lebensjahr vollendet hat oder zumindest 15 Jahre ununterbrochen im Dienst des Landes gestanden ist und das 50. Lebensjahr vollendet hat“ ersetzt.

17. Im § 172 Abs. 3 wird die Wortfolge „Ein Beamter“ durch die Wortfolge „Einem Beamten“ ersetzt.

18. Die Tabelle in § 176 Abs. 2 lautet:

„Gehaltsstufe

Euro

Gehaltsstufe

Euro

1

3222,8

9

6024,6

2

3571,3

10

6375,5

3

3920,2

11

6727,1

4

4268,6

12

7078,3

5

4618,9

13

7429,7

6

4970,5

14

7961,0

7

5321,7

15

8441,2

8

5673,1

16

8920,7“

19. § 182 Z 9 lautet:

20. § 185 lautet:

### „§ 185 {#prov_185}

### Verweisungen {#prov_verweisungen_2}

Soweit in diesem Gesetz auf die nachfolgenden Bundesgesetze ohne nähere Fassungsbezeichnungen verwiesen wird, sind diese in den nachstehend angeführten Fassungen anzuwenden:

21. Im § 189 Abs. 4 wird die Zahl „2024“ durch die Zahl „2029“ ersetzt.

22. Im § 189 werden folgende Abs. 16 und 17 angefügt:

„(16) § 58 Abs. 2 zweiter Satz in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 38/2023 ist bei den Pensionsanpassungen für die Jahre 2023, 2024 und 2025 nicht anzuwenden.

(17) Die §§ 59 Abs. 3, 60 Abs. 2, 66a und 176 Abs. 2 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 11/2024 treten mit 1. Jänner 2024 in Kraft.“

#### Artikel 3

#### Änderung des Landes-Vertragsbedienstetengesetzes (LVBG)

> Das Landes-Vertragsbedienstetengesetz, LGBl. 2300, wird wie folgt geändert:

1. Im § 14a Abs. 6 wird das Wort „Kindergartenpädagoginnen“ durch das Wort „Elementarpädagoginnen“ ersetzt.

2. Nach § 21 wird folgender § 21a eingefügt:

### „§ 21a {#prov_21a}

### Ordnungsstrafen {#prov_ordnungsstrafen}

Die Bestimmungen des § 59 in Verbindung mit § 98 NÖ LBG, LGBl. 2100, finden auf Vertragsbedienstete nach diesem Gesetz sinngemäß Anwendung.“

3. Die Tabellen in § 23 Abs. 1 lauten:

„Ent-

Entlohnungsgruppe

lohnungs-

a

b

c

d2

d1

e

stufe

E u r o

0

-

2279,5

2077,6

-

2019,0

1965,8

1

2861,1

2326,6

2115,7

2124,5

2049,0

1982,4

2

2929,0

2374,7

2154,0

2156,4

2078,7

1999,3

3

2997,3

2423,0

2192,0

2188,6

2108,3

2015,9

4

3065,7

2472,2

2230,1

2220,6

2137,8

2032,5

5

3133,9

2523,4

2268,2

2252,8

2167,5

2049,0

6

3202,5

2575,9

2307,4

2284,5

2196,7

2066,0

7

3317,8

2632,0

2349,3

2318,9

2226,5

2082,6

8

3434,0

2688,3

2390,6

2354,1

2255,8

2099,4

9

3549,3

2767,5

2432,0

2389,4

2285,7

2116,0

10

3664,1

2854,6

2473,9

2424,1

2317,7

2132,8

11

3779,6

2970,5

2518,6

2458,9

2349,8

2149,6

12

3894,3

3087,1

2564,0

2495,4

2381,8

2166,5

13

4009,7

3203,9

2610,9

2533,4

2414,3

2182,7

14

4125,3

3319,3

2659,1

2571,4

2446,7

2199,5

15

4240,2

3434,3

2707,4

2611,5

2479,6

2216,2

16

4390,7

3549,7

2755,9

2652,3

2513,7

2233,0

17

4542,4

3665,8

2807,6

2693,2

2548,8

2249,7

18

4694,2

3780,0

2861,1

2733,8

2584,0

2266,3

19

4845,7

3896,1

2914,9

2775,0

2621,9

2283,3

20

4998,2

4010,8

2968,6

2819,6

2659,1

2300,7

21

5150,2

4126,3

3084,8

2864,8

2696,9

2318,8

22

5302,7

4241,0

3200,8

2909,8

2747,3

2337,7

23

5454,0

4356,6

3317,4

2954,7

2800,6

2355,9

24

-

-

-

3000,1

2856,6

2374,2

Ent-

Entlohnungsgruppe

lohnungs-

ks4

ks

kf

kl2v

klk

kl3

kl3s

kmf

kshd

stufe

E u r o

0

-

-

-

2486,1

-

2222,3

-

-

2160,1

1

3712,8

2565,4

2565,4

2565,4

2327,1

2274,1

2402,0

2402,0

2189,6

2

3799,6

2644,5

2644,5

2644,5

2381,1

2329,2

2456,1

2456,1

2218,9

3

3895,8

2725,7

2725,7

2725,7

2434,5

2393,4

2511,7

2511,7

2249,9

4

3989,9

2787,1

2787,1

2787,1

2489,1

2462,5

2568,0

2568,0

2281,9

5

4253,2

2877,0

2877,0

2877,0

2545,3

2537,3

2624,9

2624,9

2315,8

6

4463,1

2966,8

2966,8

2966,8

2622,8

2615,7

2682,4

2682,4

2350,2

7

4671,9

3084,5

3067,4

3056,0

2713,9

2697,2

2739,8

2739,8

2384,8

8

4881,4

3260,2

3245,2

3145,3

2833,6

2779,0

2818,0

2818,0

2438,1

9

5089,9

3434,1

3398,9

3235,5

2942,5

2855,7

2927,9

2927,9

2473,4

10

5299,1

3608,5

3552,8

3324,3

3030,3

2924,2

3035,7

3026,2

2539,7

11

5498,2

3782,7

3711,8

3435,4

3112,4

3008,2

3088,4

3079,9

2574,7

12

5685,1

3956,4

3771,5

3590,7

3194,1

3084,4

3146,0

3133,5

2687,3

13

5860,4

4130,2

3858,2

3746,0

3279,2

3163,3

3251,5

3249,5

2724,3

14

4304,5

4033,5

3923,7

3370,3

3241,8

3366,6

3365,2

2762,6

15

4479,3

4208,7

4100,5

3527,6

3320,2

3482,3

3480,7

2816,8

16

4654,7

4384,0

4278,4

3684,8

3455,1

3597,3

3596,3

2873,6

17

4830,5

4560,5

4456,6

3841,8

3621,1

3704,4

3711,5

2928,9

18

5005,3

4737,2

4635,5

3999,0

3724,0

3810,9

3827,0

2985,4

19

5181,5

4914,0

4814,4

4156,2

3857,5

3873,6

3942,3

3041,4

20

5356,6

5090,5

4993,4

4313,2

3992,2

3939,3

4057,3

3097,5

21

5532,0

5266,9

5172,2

4471,7

4126,0

4000,2

4173,4

3153,8

22

5707,2

5444,2

5351,5

4629,8

4260,1

4062,9

4288,6

3209,4

23

-

-

-

-

-

-

4403,9

3265,0

24

-

-

-

-

-

-

-

3321,1“

4. Die Tabelle in § 24 Abs. 1 lautet:

„Ent-

Entlohnungsgruppe

lohnungs-

p1

p2

p3

p4

p5

stufe

E u r o

0

2086,2

2057,6

2027,6

1999,8

1972,6

1

2124,3

2090,6

2057,2

2023,2

1989,6

2

2162,4

2123,7

2086,7

2046,5

2006,8

3

2201,0

2156,8

2116,4

2070,1

2023,3

4

2239,4

2189,6

2146,4

2093,3

2040,8

5

2278,0

2222,5

2176,1

2116,4

2057,4

6

2318,3

2255,3

2206,0

2139,9

2074,0

7

2360,7

2288,6

2235,2

2162,8

2090,9

8

2402,2

2323,5

2264,9

2186,1

2108,1

9

2444,6

2359,6

2295,3

2209,3

2124,6

10

2487,1

2396,3

2327,7

2233,0

2141,5

11

2531,8

2431,6

2360,2

2256,0

2158,3

12

2577,4

2467,8

2392,3

2279,4

2175,8

13

2626,3

2505,4

2424,8

2303,8

2192,1

14

2675,2

2545,3

2457,4

2328,9

2209,0

15

2723,5

2584,0

2490,8

2355,0

2226,2

16

2773,0

2626,0

2525,3

2380,6

2242,2

17

2826,2

2667,8

2560,8

2405,8

2259,8

18

2880,5

2709,1

2597,2

2431,2

2276,5

19

2934,8

2751,5

2635,5

2456,7

2293,4

20

2988,9

2794,8

2672,8

2482,5

2312,0

21

3042,6

2841,5

2710,7

2509,7

2330,9

22

3100,2

2899,0

2762,6

2531,4

2349,6

23

3157,5

2956,3

2818,3

2553,3

2368,6

24

3215,2

3013,7

2875,6

2575,2

2387,7“

5. Im § 33 tritt anstelle der Zahl „199,0“ die Zahl „217,2“ und anstelle der Zahl „253,0“ die Zahl „276,1“.

6. Im § 36 Abs. 12 wird insgesamt sechs Mal jeweils das Wort „Aushilfskindergärtnerinnen“ durch das Wort „Aushilfselementarpädagoginnen“ ersetzt.

7. § 39 lautet:

### „§ 39 {#prov_39}

### Studienbeihilfen, Lehrlingsbeihilfe {#prov_studienbeihilfen_lehrlingsbeihilfe_2}

Die Bestimmung des § 66 NÖ LBG, LGBl. 2100, findet auf Vertragsbedienstete nach diesem Gesetz sinngemäß Anwendung.“

8. § 40 Abs. 6 lautet:

„(6) Bei einer Dienstverhinderung infolge eines Unfalles im Dienst, die der Vertragsbedienstete nicht selbst vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt hat, behält der Vertragsbedienstete abweichend von Abs. 1 bis 3 den Anspruch auf den Dienstbezug und den Kinderzuschuss bis zur Dauer von einem Jahr. Darüber hinaus können die Leistungen gemäß Abs. 1 bis 3 über die in den Abs. 1 bis 3 angegebenen Zeiträume, selbst über das Ende des Dienstverhältnisses hinaus ganz oder zum Teil gewährt werden. Zeiträume einer Dienstverhinderung infolge eines Unfalles im Dienst werden bei der Ermittlung des Ausmaßes der Leistungen gemäß Abs. 1 bis 3 für eine nachfolgende Dienstverhinderung nicht berücksichtigt.“

9. Im § 43 Abs. 7 entfällt der zweite Satz.

10. Im § 46 erhält der bisherige Text die Bezeichnung Abs. 1. Folgende Abs. 2 und 3 werden angefügt:

„(2) Abweichend von § 132d NÖ LBG, LGBl. 2100, kann der dienstfähige Vertragsbedienstete, der entweder das 55. Lebensjahr vollendet hat oder zumindest 15 Jahre ununterbrochen im Dienst des Landes gestanden ist und das 50. Lebensjahr vollendet hat, auf Grund seiner herabgesetzten Leistungsfähigkeit beantragen, dass ihm ein anderer Aufgabenkreis an Dienstleistungen zugewiesen wird. Der Dienstgeber kann dem Vertragsbediensteten einen neuen Aufgabenkreis an Dienstleistungen schriftlich anbieten, deren Aufgaben er mit seiner verbliebenen Leistungsfähigkeit erfüllen kann. Der Vertragsbedienstete hat zu diesem Angebot binnen eines Monats Stellung zu beziehen. Diese Frist ist bei Vorliegen von berücksichtigungswürdigen Umständen zu erstrecken.

(3) Einem Vertragsbediensteten, der das Angebot gemäß Abs. 2 annimmt, wird der neue Aufgabenkreis an Dienstleistungen zugewiesen. In diesem Fall kann der Vertragsbedienstete auch in einem anderen Dienstzweig als in dem, in dem er aufgenommen wurde, ohne Überstellung verwendet werden. Eine Nichtablegung einer allfällig für den neuen Aufgabenkreis erforderlichen Dienstprüfung steht einer Zuweisung nicht entgegen.“

11. § 49d lautet:

### „§ 49d {#prov_49d}

### Herabsetzung des Beschäftigungsausmaßes mit Freistellung {#prov_herabsetzung_des_beschaftigungsausma_es_mit_freistellung_2}

Die Bestimmung des § 26 NÖ LBG, LGBl. 2100, findet auf Vertragsbedienstete dieses Gesetzes sinngemäß mit der Maßgabe Anwendung, dass

12. Nach § 49e wird folgender § 49f eingefügt:

### „§ 49f {#prov_49f}

### Freistellung zur Begleitung eines Kindes bei Rehabilitationsaufenthalt {#prov_freistellung_zur_begleitung_eines_kindes_bei_rehabilitationsaufenthalt_3}

Dem Vertragsbediensteten ist eine Freistellung zur Begleitung eines Kindes bei Rehabilitationsaufenthalt unter sinngemäßer Anwendung von § 51b NÖ LBG, LGBl. 2100, zu gewähren.“

13. Im § 54 Abs. 5 wird die Wortfolge „gebührt erst“ durch die Wortfolge „wird erst ausbezahlt“ ersetzt.

14. Im § 60a Abs. 1 wird die Wortfolge „einverständliche Lösung“ durch die Wortfolge „einverständliche Lösung mit Ausnahme einer solchen gemäß § 60 Abs. 3“ ersetzt.

15. Im § 70 Abs. 5 wird das Wort „dieser“ durch das Wort „der“ und die Zahl „2024“ durch die Zahl „2029“ ersetzt.

16. Im § 70 werden folgende Abs. 15 und 16 angefügt:

„(15) § 46 Abs. 2 und 3 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 11/2024 treten mit Ablauf des Jahres 2024 außer Kraft.

(16) Die §§ 23 Abs. 1, 24 Abs. 1 und 33 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 11/2024 treten mit 1. Jänner 2024 in Kraft.“

17. Im § 71 wird folgender Abs. 19 angefügt:

„(19) Auf Vertragsbedienstete, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens des Landesgesetzes LGBl. Nr. 11/2024 Leistungen gemäß § 40 Abs. 1 und 3 auf Grund einer Dienstverhinderung erhalten, ist bis zum Ende dieser Dienstverhinderung § 40 Abs. 6 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 38/2023 weiterhin anzuwenden.“

18. § 72 Z 7 lautet:

#### Artikel 4

#### Änderung des NÖ Landesverwaltungsgerichtsgesetzes (NÖ LVGG)

> Das NÖ Landesverwaltungsgerichtsgesetz, LGBl. 0015, wird wie folgt geändert:

1. Die Tabelle in § 24 Abs. 1 lautet:

„Gehaltsstufe Euro

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

6380,6

6555,3

6730,1

6905,0

7079,8

7254,8

7429,8

7604,6

7781,3

7954,6

8131,5

8308,1

8483,1

8658,2

8833,8

9010,0

9184,6“

2. Die Tabelle in § 24 Abs. 2 lautet:

„Gehaltsstufe Euro

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

8671,3

8942,6

9213,8

9485,2

9756,5

10027,9

10299,2

10570,4

10841,3

11105,2

11379,3

11648,1

11917,2

12186,3

12455,5

12724,3

12994,0“

3. Im § 43 wird folgender Abs. 17 angefügt:

„(17) § 24 Abs. 1 und 2 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 11/2024 tritt mit 1. Jänner 2024 in Kraft.“