# Verordnung der Oö. Landesregierung betreffend Umgemeindung von Gebietsteilen der Gemeinde St. Oswald zur Gemeinde Lasberg, Verwaltungsbezirk Freistadt

HINWEIS: Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind technisch bedingt.

--------------------------------------------------------------------------------

52. Verordnung

der o.ö. Landesregierung vom 29. November 1948, betreffend Umgemeindung von Gebietsteilen der Gemeinde St. Oswald zur Gemeinde Lasberg, Verwaltungsbezirk Freistadt.

Die o.ö. Landesregierung hat mit Beschluß vom 29. November 1948 ihre Zustimmung zur Änderung der Grenzen der Gemeinden St. OsWald und Lasberg durch Abtrennung von Gebietsteilen der Gemeinde St. Oswald und Eingemeindung in das Gebiet der Gemeinde Lasberg erteilt.

Es werden folgende Gebietsteile der Steuergemeinde Wartberg (Ortsgemeinde St. Oswald) im Gesamtausmaß von 74 ka 33 ar 25 m ausgeschieden und der Gemeinde Lasberg (Steuergemeinde Steinböckhof) einverleibt: a) die Bauparzellen Nr. 26, 27, 28, 29, 23, 24) d) die Grundparzellen Nr. 651, 653, 654, 657, 665, 666, 668, 672, 674, 675, 3918, 692,

.........

641, 643, 642, 751, 755, 756, 758, 757, 759, 760, 762, 676/1, 676/2, 647, 646, 649, 648,727, 72H 731, 745, 746, 747, 75H^ 748, 749, 750, 730, 677, 680, 688, 689, 679, 678, 682, 681, 684, 685, 687, 690, 691, 683, 644.

Hiedurch werden die nachstehend angeführten Liegenschaften der Gemeinde Lasberg einverleibt: Kronau Nr. 8 und 9, sowie Mahrhöfen Nr. 4.

§ 2.

Die Grenzänderung tritt mit 1. Jänner 1949 in Kraft. Für die auflaufenden Kosten der Vermessung und grundbücherlichen Durchführung des der Gemeinde Lasberg einverleibten Gebietes hat die Gemeinde Lasberg aufzukommen.