# Verordnung der Oö. Landesregierung betreffend die Besonderen Gebühren der öffentlichen Heil- und Pflegeanstalten in Oberösterreich

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21. Verordnung

der o. ö. Landesregierung vom 1. Juni 1953 betreffend die Besonderen Gebühren der öffentlichen Heil und Pflegeanstalten in Oberösterreich.

§ 1

Gemäß § 41 Abs. 5 des Krankenanstaltengesetzes vom 13. Mi 1920, StGBl. Nr. 327, in der Fassung des Gesetzes vom 3. Februar 1923, BGBl. Nr. 72, im Zusammenhalte mit dem Landesgesetz vom 26. September 1928, LGBl. Rr. 61, wird verordnet:

(1) Die in Abschnitt IV der Kundmachung des Landeshauptmannes vom 6. Februar 1950, LGBl. Nr. 10, betreffend die Besonderen Gebühren der öffentlichen Heil und Pflegeanstalten in Oberösterreich, mit 8 50.- festgesetzte Hebammengebühr wird auf 8 100.- erhöht.

(2) Diese Erhöhung tritt mit dem Tage der Kundmachung in Kraft und bleibt bis zur Verlautbarung einer Änderung in Geltung.

§ 2.

Die übrigen Bestimmungen der Kundmachung des Landeshauptmannes vom 6. Februar 1930, LGBl. Nr. 10, betreffend die Besonderen Gebühren der öffentlichen Heil und Pflegeanstalten in Oberösterreich, bleiben als Verordnung der Landesregierung weiter in Kraft.

§ 3.

Die derzeit geltenden, gemäß § 41 Abs. 1 und 5 des Krankenanstaltengesetzes vom 15. Juli 1920, BtGM. Nr. 327, in der Fassung des Gesetzes vom 3. Februar 1923, VGVl..Nr. 72, im Zusammenhalte mit dem Landesgesetz vom 26. September 1928, LGVl. Nr. 61, von der Landesregierung im Verordnungswege festgesetzten und im Landesgesetzblatt für Oberösterreich verlautbarten Verpflegsgebühren in der öffentlichen Heil und Pflegeanstalten in Oberösterreich werden durch obige Bestimmungen (§§ 1 und 2) nicht berührt.