# Gesetz betreffend die Aufhebung von ehemals reichsdeutschen Rechtsvorschriften auf dem Gebiete der Neugestaltung deutscher Städte

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Die ehemals reichsdeutschen Rechtsvorschriften auf dem Gebiete der Neugestaltung deutscher Städte werden, soweit sie gemäß § 4 Abs. 2 des llbergangsgesetzes vom 1. Oktober 1920 in der Fassung des BGM. Nr. 368 vom Jahre 1923 als Landesgesetze weitergelten, aufgehoben) es sind dies insbesondere

1. das Gesetz über die Neugestaltung deutscher Städte vom 4. Oktober 1937, DNGVl. I S. 1054 (betanntgemacht im GVl. f. d. L. O. Nr. 712/1939)

2. das Gesetz über Neichsbürgschaften für Wohnhausbauten aus Anlaß der Neugestaltung deutscher Städte vom 25. Juli 1938, DNGVl. I S. 953 (bekllnntgemacht im GBl. f. d. L. O, Nr. 712/1939))

3. die Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Neugestaltung deutscher Städte vom

3. November 1938, DNGVl. I S. 1553, in der Fassung der Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Neugestaltung deutscher Städte vom 13. Juni 1940, DNGBl. I S. 876)

4. die Zweite Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Neugestaltung deutscher Städte vom 4 August 1939, DNGVl I S 1349)

5. der Erlaß des "Führers und Reichskanzlers" über die Neugestaltung der Stadt Linz an der 25. März 1939, DRGVl. I S. 601 (bekanntgemacht im GVl. f.o.L.O. Nr. 429/1939))