# Verordnung des Landeshauptmannes von Oberösterreich, womit die Tierkörperverwertungs-Verordnung neuerlich abgeändert wird

14. Verordnung

des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 26. März 1964, womit die Tierkörperverwertungs-Verordnung neuerlich abgeändert wird.

Auf Grund der §§ 3, 4, 5, 6 und 8 der Vollzugsanweisung des Staatsamtes für Land- und Forstwirtschaft im Einvernehmen mit dem Staatsamte für Volksernährung vom 19. April 1919, StGBl. Nr. 241, sowie des § 14 und des § 61 Abs. 2 des Tierseuchengesetzes vom 6. August 1909, RGBl. Nr. 177, in der Fassung der Tierseuchengesetznovelle 1954, BGB1. Nr. 128, wird verordnet:

§ 1.

Die Tierkörperverwertungs-Verordnung, LGBl. Nr. 52/1960, in der Fassung der Verordnungen LGBl. Nr. 14/1962, LGBl. Nr. 27/1962, LGBl. Nr. 21/1963 und LGBl. Nr. 60/1963 wird wie folgt abgeändert:

Die Bestimmungen des § 2, soweit sie die Gemeinden des politischen Bezirkes Linz-Land betreffen, haben zu lauten:

„Politischer BezirkGemeindenZuständige Tierkörpersammelstelle

Linz-LandAllhamingRegau

Ansfelden

AstenSteyr

Eggendorf im TraunkreisRegau

EnnsSteyr

Hargelsberg

Hofkirchen im Traunkreis

HörschingRegau

Kematen an der KremsSteyr

Kirchberg-TheningRegau

KronstorfSteyr

LeondingRegau

Markt St. FlorianSteyr

Neuhofen an der Krems

Niederneukirchen

OfteringRegau

Pasching

PiberbachSteyr

PuckingRegau

St. MarienSteyr

TraunRegau

WilheringRegau"

§ 2.

Diese Verordnung tritt an dem ihrer Kundmachung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich folgenden Monatsersten in Kraft.