# Gesetz über die Anwendung bundesgesetzlicher Vorschriften dienstrechtlicher Art auf Landesbeamte (11. Ergänzung zum Landesbeamtengesetz)

4. Gesetz

vom 19. November 1965 über die Anwendung bundesgesetzlicher Vorschriften dienstrechtlicher Art auf Landesbeamte (11. Ergänzung zum Landesbeamtengesetz).

Der o. ö. Landtag hat beschlossen:

§ 1.

(i) Für Landesbeamte (§ 1 des Landesbeamtengesetzes, LGB1. Nr. 27/1954, in der Fassung der Landesbeamtengesetznovelle 1958, LGB1. Nr. 7, und der Landesbeamtengesetznovelle 1961, LGB1. Nr. 17) gelten sinngemäß als landesgesetzliche Vorschriften:

a)das Bundesgesetz vom 1. Juli 1964, BGB1. Nr. 153,

mit dem das Gehaltsgesetz 1956 neuerlich ge

ändert wird (11. Gehaltsgesetz-Novelle);

b)das Bundesgesetz vom 16. Dezember 1964,

BGB1. Nr. 6/1965, über die neuerliche Abänderung

des Bundesgesetzes, womit Ergänzungszulagen

an Empfänger von Ruhe(Versorgungs)bezügen

des Bundes gewährt werden und die Ruhegenuß-

bemessungsgrundlage abgeändert wird;

c)das Bundesgesetz vom 1. April 1965, BGB1. Nr. 92,

mit dem das Bundesgesetz über Ersatzleistungen

an öffentlich Bedienstete während des Karenz

urlaubes aus Anlaß der Mutterschaft neuerlich

abgeändert wird;

d)Art. II des Bundesgesetzes vom 7. April 1965,

BGB1. Nr. 102, mit dem das Gehaltsgesetz 1956

neuerlich abgeändert wird (12. Gehaltsgesetz-

Novelle) ;

e)das Bundesgesetz vom 7. April 1965, BGBl. Nr. 103,

über die neuerliche Abänderung des Bundes

gesetzes, womit Ergänzungszulagen an Empfänger von Ruhe(Versorgungs)bezügen des Bundes

gewährt werden und die Ruhegenußbemessungs-

grundlage abgeändert wird;

f)das Bundesgesetz vom 26. Mai 1965, BGBl. Nr. 124,

mit dem das Gehaltsgesetz 1956 neuerlich ge

ändert wird (13. Gehaltsgesetz-Novelle);

g)das Bundesgesetz vom 26. Mai 1965, BGBl. Nr. 125,

mit dem das Gehaltsüberleitungsgesetz neuerlich

abgeändert wird;

h) Art. I des Bundesgesetzes vom 10. Juni 1965, BGB1. Nr. 165, mit darrt die Dienstpragmatik abgeändert wird (DP-Novelle 1965); i) das Bundesgesetz vom 30. Juni 1965, BGBl. Nr. 190, mit dem das Gehaltsgesetz 1956 neuerlich geändert wird (14. Gehaltsges

etz-Novelle). {2) An Stelle der Zuständigkeit der obersten Organe der Vollziehung des Bundes tritt die der Landesregierung.

§ 2.

Die im § 1 Abs. 1 angeführten Rechtsvorschriften treten als landesgesetzliche Vorschriften mit dem Tag in Kraft, mit dem sie als bundesgesetzliche Vorschriften wirksam wurden.