# Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend die Aufhebung des § 16 Abs. 1, 2 und 4 des Oö. Grundverkehrsgesetzes, LGBl. Nr. 16/1954, in der Fassung der Oö. Grundverkehrsgesetznovelle 1960, LGBl. Nr. 27, durch den Verfassungsgerichtshof

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Kundmachung

des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 27. November 1969 betreffend die Aufhebung des § 16 Abs. 1, 2 und 4 des O. ö. Grundverkehrsgesetzes, LGB1. Nr. 16^1954, in der Fassung der O. ö. Grundverkehrsgesetznovelle 1960, LGB1. Nr. 27, durch den Verfassungsgerichtshof

Gemäß Art. 140 Abs. 3 des Bundes-Verfassungs-gesetzes in der Fassung von 1929 wird kundgemacht:

Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem am 14. November 1969

zugestellten Erkenntnis vom 15. Okto-G 17-20/69

ber 1969,

:^'U3, zu Recht erkannt:

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"§ 16 Absätze 1, 2 und 4 des Gesetzes vom 26 Mai 1954 über die Genehmigung des land- und forstwirtschaftlichen Grundverkehrs (O. ö. Grundverkehrsgesetz), LGB1. für Oberösterreich Nr. 16/1954, in der Fassung des Gesetzes vom 1. Juli 1960, womit das O. ö. Grundverkehrsgesetz abgeändert wird (O. ö. Grundverkehrsgesetznovelle 1960), LGB1. für Oberösterreich Nr. 27/1960, werden als verfassungswidrig aufgehoben.

Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 30. September 1970 in Kraft. Frühere gesetzliche Bestimmungen treten: nicht wieder in Kraft."