# Gesetz betreffend die Einhebung einer Landesumlage (O.ö. Landesumlagegesetz 1979)

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Gesetz

vom 8. Februar 1979 betreffend die Einhebung einer Landesumlage (O. ö. Landesumlagegesetz 1979)

Der o. ö. Landtag hat beschlossen:

§ 1

(1)DAS LAND OBERÖSTERREICH HEBT VON DEN GE

MEINDEN EINSCHLIEßLICH DER STÄDTE MIT EIGENEM STA

TUT EINE LANDESUMLAGE EIN.

(2)In den Jahren 1979 bis 1984 beträgt die Lan

desumlage jeweils insgesamt 10,5 v. H. der unge

kürzten rechnungsmäßigen Ertragsanteile der Ge

meinden an den gemeinschaftlichen Bundesabgaben

(§10 Abs. 1 erster Satz des Finanzausgleichsgeset zes 1979, BGB1. Nr. 673/1978).

§ 2

Der auf die einzelnen Gemeinden entfallende Anteil an der Landesumlage richtet sich nach deren Finanzkraft. Die Finanzkraft ist gemäß § 10 Abs. 4 des Finanzausgleichsgesetzes 1979 zu errechnen.

§ 3

(1)Dieses Gesetz tritt mit Wirkung vom 1. Jän

ner 1979 in Kraft.

(2)Gleichzeitig tritt das O. ö. Landesumlagegesetz 1973, LGB1. Nr. 36, außer Kraft.