# Verordnung der o.ö. Landesregierung, mit der die Grenzen der Gemeinde St. Willibald und

# der Gemeinde Steegen geändert werden

89.

Verordnung

der o. ö. Landesregierung vom 13. Dezember 1982,

mit der die Grenzen der Gemeinde St. Willibald und

der Gemeinde Steegen geändert werden

Auf Grund des § 6 Abs. 1 und des § 7 Abs. 1 der O. ö. Gemeindeordnung 1979, LGBl. Nr. 119, wird mit Zustimmung der Bundesregierung gemäß § 8 Abs. 5 lit. d des Übergangsgesetzes vom 1. Oktober 1920 in der Fassung des BGBl. Nr. 368 vom Jahre 1925 verordnet:

§ 1

(1)Die Grenzen der Gemeinde St. Willibald, po

litischer Bezirk Schärding und Gerichtsbezirk Raab, und der Gemeinde Steegen, politischer Bezirk Grieskirchen und Gerichtsbezirk Peuerbach, werden wie

folgt geändert:

a)Die Grundstücke Nr. 1472, 1501, 1517, 1519/2 und

1774 sowie Teile der Grundstücke Nr. 1469, 1470,

1500, 1685/4, 1685/7, 1694, 1707 und 1773, Kata-

stralgefneinde Aichet, Gemeinde St. Willibald, im

Ausmaß von 11.050 m2 werden der Gemeinde

Steegen eingemeindet;

b)die Grundstücke Nr. 1779/2, 3026/1, 3042/1,

3042/3 und 3042/4 sowie Teile der Grundstücke

Nr. 3055, 3056, 3161, 3169, 4316/1, 4381 und

4382/2, Katastralgemeinde Steegen, Gemeinde

Steegen, im Ausmaß von 11.050 m2 werden der

Gemeinde St. Willibald eingemeindet.

(2)Die damit bewirkte Änderung des Verlaufes der

Grenze zwischen der Gemeinde St. Willibald und

der Gemeinde Steegen ist in den Anlagen 1 bis 4

dargestellt.

§ 2 Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1983 in Kraft.