# Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend die Aufhebung des als landesgesetzliche Vorschrift in Geltung stehenden § 26 Abs. 3 Z. 2 des Gehaltsgesetzes 1956 durch den Verfassungsgerichtshof

6. Kundmachung

des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 10. Februar 1987 betreffend die Aufhebung des als landesgesetzliche Vorschrift in Geltung stehenden § 26 Abs. 3 Z. 2 des Gehaltsgesetzes 1956 durch den Verfassungsgerichtshof

Gemäß Art. 140 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgeset-zes in der Fassung von 1929 und § 64 Abs. 2 des Verfas-sungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, i.d.g.F. wird kundgemacht:

Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem am 4. Februar 1987 zugestellten Erkenntnis vom 3. Dezember 1986, G 178/86-10, zu Recht erkannt:

"In Art. IIZ. 4 der 23. Ergänzung zum Landesbeamten-gesetz und Landesbeamtengesetznovelle 1985, LGBI. für Oberösterreich Nr. 41/1985, wird die Z. 2 in dem als lan-desgesetzliche Vorschrift in Geltung stehenden § 26 Abs. 3 des Gehaltsgesetzes 1956 als verfassungswidrig aufgehoben.

Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 30. November 1987 in Kraft. Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Wirksamkeit."