# Verordnung der o.ö. Landesregierung, mit der Teile des Toten Gebirges als Naturschutzgebiet festgestellt werden

10. Verordnung

der o.ö. Landesregierung vom 15. Februar 1988, mit

der Teile des Toten Gebirges als Naturschutzgebiet festgestellt werden

Auf Grund des § 17 des Oberösterreichischen Natur-und Landschaftsschutzgesetzes 1982, LGBl. Nr. 80, wird verordnet:

§1

(1)Die Teilgebiete des Toten Gebirges „Zeckerleithen" (Zone A2) und „Fleischmäuer" (Zone A3) in der Gemeinde Weyer-Land, politischer Bezirk Steyr-Land, „Kamper Mauer" (Zone A4) in den Gemeinden Weyer-Land und Rosenau am Hengstpaß, politischer Bezirk

Steyr-Land und Kirchdorf an der Krems, „Haller Mauern"

(Zone A5) in den Gemeinden Rosenau am Hengstpaß

und Spital am Pyhrn, politischer Bezirk Kirchdorf an der Krems und „Bosruck" (Zone A6) in der Gemeinde Spital am Pyhrn, politischer Bezirk Kirchdorf an der Krems, sind Naturschutzgebiet im Sinne des § 17 des Gesetzes.

(2)Die Grenzen der einzelnen Zonen des Naturschutzgebietes sind in der Beschreibung des Grenzverlaufes durch Koordinatenverzeichnisse der Vermessungspunkte (Anlagen 1 a bis 1 e) und durch Pläne im Maßstab 1:10.000 (Anlagen 2a bis 2e) dargestellt.

§2

Gemäß § 17 Abs. 4 des Gesetzes sind folgende Eingrif-fe gestattet: