# Verordnung der o.ö. Landesregierung über die Höhe der Sitzungs- bzw. Aufwandsentschädigung

# der Mitglieder (Ersatzmitglieder) der Patientenvertretung gemäß § 7 c O.ö. KAG 1976

Verordnung der o.ö. Landesregierung über die Höhe der Sitzungs- bzw. Aufwandsentschädigung

der Mitglieder (Ersatzmitglieder) der Patientenvertretung gemäß § 7 c O.ö. KAG 1976

Seite 102 Landesgesetzblatt

für Oberösterreich,Jahrgang 1991, 17. Stück, Nr. 52

der o.ö. Landesregierung^ is" März 1991 über die2' a) deHn

"btrigen Mit9««?ern (Ersatzmitgliedern) für

Höhe der Sitzungs- bzw Aufwandsentschädigung derJ*de S'tZUng ,df

Pfen^^""9; *" ^\sie

stimmberechtigt oder als Berichterstatter teilge-

Mitgiieder (Ersatzm.tgMeder) der Pat.entenvertretungnommen ^

ejne Sitzungsentschädigung9in

gemäß § 7c O.o. KAG 1976de

beamten der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V,

Auf Grund des § 7c Abs. 5 Z. 2 des O.ö. Krankenanstal- b)

dem übrigen Mitglied (Ersatzmitglied), das mit der

tengesetzes 1976 (O.ö. KAG 1976), LGBl. Nr. 10, zuletzt

Berichterstattung eines Falles vom Vorsitzenden

geändert durch das Landesgesetz LGBl. Nr. 44/1991,betraut wurde,

zusätzlich zu der unter lit. a ange-

wird verordnet:führten Sitzungsentschädigung eine Aufwandsent-

schädigung in Höhe von 2% des Gehaltes eines

§ 1Landesbeamten der Gehaltsstufe 2 der Dienst-

klasse V pro Berichterstattungsfall.

Den Mitgliedern der Patientenvertretung gebühren für

ihre Tätigkeit folgende Entschädigungen:§ 2

1. Dem Vorsitzenden der Patientenvertretung (Patien-Diese

Verordnung tritt am 1. April 1991 in Kraft,

tenvertreter) eine monatliche Sitzungs- bzw. Auf

wandsentschädigung in Höhe von 60% des Gehalteseines Landesbeamten

der Gehaltsstufe 2 der Dienst

klasse V, dem Ersatzmitglied des PatientenvertretersHochmair

eine monatliche Sitzungs-