# Verordnung

# der Oö. Landesregierung über die Anstaltsgebühr für die öffentlichen Krankenanstalten Oberösterreichs

# (Oö. Anstaltsgebührenverordnung 2004)

Nr. 149

Verordnung

der Oö. Landesregierung über die Anstaltsgebühr für die öffentlichen

Krankenanstalten Oberösterreichs

(Oö. Anstaltsgebührenverordnung 2004)

Auf Grund des § 53 Abs. 5 und des § 58 des Oö. Krankenanstaltengesetzes 1997, LGBl. Nr. 132, zuletzt geändert durch das Landesgesetz LGBl. Nr. 44/2003, wird verordnet:

§ 1

Die Anstaltsgebühr (§ 53 Abs. 1 Z. 3 des Oö. Krankenanstaltengesetzes 1997) wird für die nachstehenden öffentlichen Krankenanstalten bei Unterbringung des Patienten in der Sonderklasse wie folgt festgesetzt:

1.Landeskrankenhaus Bad Ischl

Landeskrankenhaus Steyr

Landeskrankenhaus Vöcklabruck

Landes-Frauen- und Kinderklinik Linz

Psychiatrische Klinik Wels

Oö. Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg,

Behandlungsfälle

Krankenhaus der Stadt Linz

Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Linz

Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern vom

hl. Vinzenz von Paul Linz

Krankenhaus der Elisabethinen Linz

Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern vom

hl. Kreuz Wels

Mehrbettzimmer ... 109,74 Euro

Einbettzimmer ... 157,27 Euro

2.Landeskrankenhaus Freistadt

Landeskrankenhaus Gmunden

Landeskrankenhaus Rohrbach

Landeskrankenhaus Schärding

Landeskrankenhaus Kirchdorf an der Krems

Krankenhaus St. Josef Braunau

Krankenhaus St. Franziskus Grieskirchen

Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern vom

hl. Vinzenz von Paul Ried im Innkreis

Mehrbettzimmer ... 96,00 Euro

Einbettzimmer ... 136,56 Euro

3.Landeskrankenhaus Enns

Sonderkrankenanstalt für innere Erkrankungen der Barmherzigen

Schwestern vom hl. Kreuz Sierning

Mehrbettzimmer ... 91,00 Euro

Einbettzimmer ... 127,04 Euro

§ 2

Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2004 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Oö. Anstaltsgebührenverordnung 2003, LGBl. Nr. 1, außer Kraft; sie ist jedoch weiterhin auf Sachverhalte anzuwenden, die sich vor dem 1. Jänner 2004 ereignet haben.

Für die Oö. Landesregierung:

Dr. Stöger

Landesrätin