# Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 18. März 2004, mit der die Soziale Dienste-Verordnung geändert wird

Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 18. März 2004, mit der die Soziale Dienste-Verordnung geändert wird

Auf Grund des § 22 Abs 5 des Salzburger Sozialhilfegesetzes, LGBl Nr 19/1975, in der geltenden Fassung wird verordnet:

Die Soziale Dienste-Verordnung, LGBl Nr 93/2003, wird geändert wie folgt:

Anerkannte Kosten der Dienste

§ 10

Für Leistungen der Hauskrankenpflege, der Haushaltshilfe und der Familienhilfe werden je Betreuungsstunde folgende Kostensätze anerkannt:

an Tagen, die keine an Samstagen an Sonn- und

Samstage, Sonn- Feiertagen

oder Feiertage

sind in € in € in €

a) ASVG-beschäftigtes

diplomiertes Personal 29,26 43,04 54,59

b) geringfügig beschäftigtes

diplomiertes Personal 28,06 41,24 52,19

c) ASVG-beschäftigte

Pflegehelferinnen und

Pflegehelfer 25,12 36,83 46,31

d) geringfügig beschäftigte

Pflegehelferinnen und

Pflegehelfer 24,15 35,38 44,37

e) freiberufliches

diplomiertes Personal

bei Vereinen 23,97 35,24 44,81

2. für die Haushaltshilfe:

an Tagen, die keine an Samstagen an Sonn- und

Samstage, Sonn- Feiertagen

oder Feiertage

sind in € in € in €

in der Stadt Salzburg:

a) ASVG-beschäftigtes

Personal 22,00 31,72 40,07

b) geringfügig beschäftigtes

Personal 21,14 30,43 38,35

in den sonstigen Bezirken:

c) ASVG-beschäftigtes

Personal 22,54 32,80 41,15

d) geringfügig beschäftigtes

Personal 21,68 31,51 39,43

Inkrafttreten novellierter Bestimmungen

§ 19

§ 10 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 27/2004 tritt mit 1. Jänner 2004 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden."

Für die Landesregierung:

Der Landeshauptmann:

Schausberger