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# 56. Verordnung:Verordnung, mit der die Jagdgebiete der Wildregionen 10.4 (Strobl – St Gilgen – Schafberg – Fuschl), 10.1 (Aubach – Lienbach – Rigausbach – Rußbachtal) und 9.1 (Annaberg – Neubachtal – Gosaukamm) betreffend die Wildart Wolf zu einem Maßnahmengebiet erklärt werden; Änderung

56. Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 20. Juli 2023 zur Änderung der Verordnung, mit der die Jagdgebiete der Wildregionen 10.4 (Strobl – St Gilgen – Schafberg – Fuschl), 10.1 (Aubach – Lienbach – Rigausbach – Rußbachtal) und 9.1 (Annaberg – Neubachtal – Gosaukamm) betreffend die Wildart Wolf zu einem Maßnahmengebiet erklärt werden

> Auf Grund des § 58a Abs 1 und 2 des Jagdgesetzes 1993 – JG, LGBl Nr 100, in der geltenden Fassung wird verordnet:

1. Der Titel der Verordnung lautet:

2. § 1 Abs 1 lautet:

„(1) Diese Verordnung erklärt die Jagdgebiete der Wildregionen 10.5 (Hintersee), 10.4 (Strobl – St Gilgen – Schafberg – Fuschl), 10.3 (Nördliches Tennengebirge – Schwarzerberg), 10.2 (Taugl – Mörtlbach – Wiesbachtal), 10.1 (Aubach – Lienbach – Rigausbach – Rußbachtal), 9.3 (Südwestliches Tennengebirge – Pfarrwerfen – Werfenweng), 9.1 (Annaberg – Neubachtal – Gosaukamm) und 5.4 (Tennengau West) betreffend die besonders geschützte Wildart Wolf (Canis lupus) zu einem Maßnahmengebiet und regelt die Voraussetzungen,

3. Der Text zu § 2 lautet:

„Die Verordnung erklärt die in der Anlage 1 genannten Jagdgebiete der Wildregionen 10.5 (Hintersee), 10.4 (Strobl – St Gilgen – Schafberg – Fuschl), 10.3 (Nördliches Tennengebirge – Schwarzerberg), 10.2 (Taugl – Mörtlbach – Wiesbachtal), 10.1 (Aubach – Lienbach – Rigausbach – Rußbachtal), 9.3 (Südwestliches Tennengebirge – Pfarrwerfen – Werfenweng), 9.1 (Annaberg – Neubachtal – Gosaukamm) und 5.4 (Tennengau West) zu einem Maßnahmengebiet.“

4. Im § 9 erhält der bisherige Text die Absatzbezeichnung „(1)“ und wird nach Abs 1 neu angefügt:

„(2) Die §§ 1 Abs 1 und (§) 2 sowie die Anlagen 1 und 2 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 56/2023 treten mit 22. Juli 2023 in Kraft.“

5. Die bisherigen Anlagen 1 und 2 werden durch die einen wesentlichen Bestandteil dieser Verordnung bildenden Anlagen 1 und 2 ersetzt.