# Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 26. Mai 1975 über die Mindestsätze für die Bemessung der Ergänzungszulage nach dem Pensionsgesetz 1965 (Ergänzungszulagenverordnung)

Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung

vom 26. Mai 1975 über die Mindestsätze

für die Bemessung der Ergänzungszulage nach

dem Pensionsgesetz 1965 (Ergänzungszulagenverordnung)

Auf Grund des § 26 Abs. 5 des Pensionsgesetzes

1965, BGB!. Nr. 340, in Verbindung mit § 2 Abs. 1

des Landesbeamtengesetzes, LGBl. Nr. 40/1952, wird

verordnet:

§ 1

Der Mindestsatz im Sinne des § 26 Abs. 5 des Pensionsgesetzes

1965, BGBL Nr. 340, beträgt:

a} für den Beamten S 2354,-. Der Mindestsatz erhöht

sich für die Ehefrau, die bei der Bemessung

der Haushaltszulage zu berück.sichtigen ist, um

S 1014,- und für jedes Kind, das bei der Bemessung

der Haushaltszulage zu berück.sichtigen ist,

umS253,-,

b} für die Witwe S 2354,-. Der Mindestsatz erhöht

sich für jedes Kind, für das der Witwe eine Haushaltszulage

gebührt, um S 253,-,

c} für eine Halbwaise bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres S 879,- und nach diesem Zeitpunkt S 1561,-,

d} für eine Vollwaise bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres S 1320,- und nach diesem Zeitpunkt S 2354,-,

e} für eine frühere Ehefrau S 2354,-.

§ 2

(l} Diese Verordnung tritt mit 1. Juli 1975 in Kraft.

(2} Gleichzeitig tritt die Verordnung der Steiermärkischen

Landesregierung vom 20. Jänner 1975,

LGBL Nr. 9, außer Wirksamkeit.

Für die Steiermärkische Landesregierung:

Der Landeshauptmann:

Niederl