# Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 12. Juli 1982, mit der die Gemeinde-Kommissionsgebührenverordnung 1954 geändert wird

Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 12. Juli 1982, mit der die Gemeinde-Kommissionsgebührenverordnung 1954 geändert wird

Auf Grund des § 77 Abs. 3 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes - AVG 1950, BGBL Nr. 172,

wird verordnet:

Artikel I

Die Gemeinde-Kommissionsgebührenverordnung

1954, LGBL Nr. 50; in der Fassung der Verordnung

LGBL Nr. 40/1977, wird geändert wie folgt:

§ 1 Abs. 1 hat zu lauten:

„(1) Die Kommissionsgebühren, die gemäß § 77 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1950 vonden Beteiligten für die von den Gemeinden außerhalb

ihrer Amtsräume vorgenommenen Amtshandlungen

zu entrichten sind, werden in folgenden Bauschbeträgen

festgesetzt:

. a) Bei Amtshandlungen der Landeshauptstadt Graz

für jede angefangene halbe Stunde und für jedes

teilnehmende Amtsorgan 90 S;

b) bei Amtshandlungen der übrigen Gemeinden für

jede an gefangene halbe Stunde und für jedes teilnehmende Amtsorgan 70 S."

Artikel Ir

Diese Verordnung tritt mit 1. August 1982 in Kraft.

Für die Steiermärkische .Landesregierung:

Der Landeshauptmann:

Krainer