# Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 14. Jänner 1985, mit der die Verordnung, mit der in Durchführung des Kindergartenförderungsgesetzes 1974 nähere Bestimmungen über die Kindergartenbeihilfe erlassen werden, geändert wird

Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 14. Jänner 1985, mit der die Verordnung, mit der in Durchführung des Kindergartenförderungsgesetzes 1974 nähere Bestimmungen über die Kindergartenbeihilfe erlassen werden, geändert wird

Auf Grund des § 6 des Kindergartenförderungsgesetzes 1974, LGBL NI. 116, wird verordnet:

;" ,. Artikel I

Die Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 16. September 1974,

LGBL NI. 119, wird wie

folgt geändert:

..

12 Stück 3, Nr. 7

§ 1 Abs. 2 und 3 haben zu lauten:

„(2) Der Berechnung der Kindergartenbeihilfe ist bei öffentlichen und privaten Kindergärten ein Beitrag bzw. ein Entgelt gemäß § 6 Abs. 3 des Kindergartenförderungsgesetzes 1974 von

monatlich 450 Schilling zugrunde zu

legen.

(3) Als zumutbare Kindergartenaufwandbelastung ist bei einem Einkommen gemäß § 6 Abs. 5 des Kindergartenförderungsgesetzes 1974 anzusehen:

Tabelle 1

- Zumutbare Kindergartenaufwandpelastung in Prozent:

Anzahl der für für die für die für die für die für die für die für die unversorgten bis 6001 S weiteren weiteren weiteren weiteren 6000 S bis weiteren weiteren weiteren

Kinder 7000S 1000 S 1000 S 1000 S 1000 S 1000 S 1000 S 1000 S

1 0,0 1,5 2,0 2,5 3,5 4,5 5,5 6,5 . 7,5

2 0,0 1,0 1,5 2,0 3,0 4,0 5,0 6,0 7,0

:3 0,0 0,5 1,0 1,5 2,5 3,5 4,5 5,5 6,5

4 0,0 1,0 2,0 3,0 4,0 5,0 6,0

5 0,0 1,0 2,0 3,0 4,0 5,0

6 '. 0,0 1,0 2,0 3,0 4,0

7 0,0 1,0 2,0 3,0

8 0,0 1,0 2,0

9 0,0 1,0

10 0,0

Für je weitere 1000 Schilling Einkommen um 1 % mehr. Für jedes weitere unversorgte Kind um 1 % weniger. . Tabelle 2

Zumutbare Kindergartenaufwandbelastung in Schilling:

Monatliches Einkommen in Schilling

Anzahl der . bis 6.001,- 7.001,- 8.001,- 9.001,- 10,001,- 11.001,- 12.001,-

13.001,-

unversorgten bis bis bis bis bis bis bis bis

Kinder 6000,- 7.000,- 8.000,- 9.000,- 10.000,- 11.000,- 12.000, - 13.000,-

14.000,-

1 - 105,- 125,- 150,- 185,-' 230,- 285,- 350,- 425,-

2 - 70,- 85,- 105',- 135,~ 175,- 225,- 285,- 355,-

3 - 35,- 45,- 60,- 85,- 120,- 165,- 220,- 285,-

4 - 10,- 30,- 60,- 100,- 150,- 210,-

5 - 10,- 30,- . 60,- 100,- 150,-

6 - 10,- 30,- 60,- 100,-

7 - 10,- 30,- 60,-

8 - 10,- 30,-

9 - 10,-

10 -

für die für die für die

weiteren weitere'n weiteren

1000 S 1000 S 1000 S

8,5 9,5 10,5

8,0 9,0 10,0

7,5 8,5 9,5

7,0 8,0 9,0

6,0 7,0 8,0

5,0 6,0 7,0

4,0 5,0 6,0

3,0 4,0 5,0

2,0 3,0 4,0

1,0 2,0 3,0

14.001,- 15.001,- 16.001,-

bis bis bis

15.000,- 16.0'00,- 17.000,-

510,- 605,- 710,-

435,- 525,- 625,-

360,- 445,- 540,-

280,- 360,- 450,-

210,- 280,- 360,-

150,- 210,- 280,-

100,- 150,- 210,-

60,- 100,- 150,-

30,- 60,- 100,-

10;- 30,- 60,-

. Die Einkommen unter 6001 Schilling und über 17.000 Schilling sowie Fälle

von mehr als zehn unversorgten

Kindern sind nach Tabelle 1 zu berücksichtigen."

Artikel II

Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1985 in Kraft.

Für die Steiermärkische Laridesregierung:

Der Landeshauptmann:

Krainer