# Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 11. Februar 1991, mit der die Verordnung über die Festsetzung der Ambulanzgebühren der Landeskrankenanstalten geändert wird

Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 11. Februar 1991, mit der die Verordnung über die Festsetzung der Ambulanzgebühren der Landeskrankenanstalten geändert wird

Gemäß § 38 Abs. 3, in Verbindung mit den §§ 36 Abs. 1 und 37a des Steiermärkischen Krankenanstaltengesetzes (KALG), LGBl. Nr. 78/1957, in der Fassung LGBl. Nr. 15/1990, wird verordnet:

Die Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 21. Dezember 1987, LGBl. Nr. 95, über die Festsetzung der Ambulanzgebühren der Landeskrankenanstalten, in der Fassung LGBl. Nr. 57/1990, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 84/1990, wird wie folgt geändert:

Artikel I

Dem Anhang A „Allgemeine ambulatorische Leistungen“ sind folgende Positionen anzufügen:

Anstalts- Arzt-

„Pos.- gebühr gebühr

Nr. Leistung S S

13 Stoßwellenlithotripsie pro

Nieren- oder Blasenstein-

behandlung ................... 22.920,- 6.000,-

14 Stoßwellenlithotripsie pro

Gallensteinbehandlung ........ 24.480,- 6.000,-„

Artikel II

Diese Verordnung tritt mit 1. März 1991 in Kraft.

Für die Steiermärkische Landesregierung:

Der Landeshauptmann:

Krainer