# Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 13. Mai 1996, mit der die Verordnung, mit der in Durchführung des Kindergartenförderungsgesetzes 1974 nähere Bestimmungen über die Kindergartenbeihilfe erlassen werden, geändert wird

Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 13. Mai 1996, mit der die Verordnung, mit der in Durchführung des Kindergartenförderungsgesetzes 1974 nähere Bestimmungen über die Kindergartenbeihilfe erlassen werden, geändert wird

Auf Grund des § 6 des Kindergartenförderungsgesetzes 1974, LGBl. Nr. 116, in der Fassung LGBl. Nr. 74/1991, wird verordnet:

Artikel I

Die Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 16. September 1974, LGBl. Nr. 119, in der Fassung LGBl. Nr. 7/1985, wird wie folgt geändert:

§ 1 Abs. 2 und 3 lauten:

„(2) Der Berechnung der Kindergartenbeihilfe ist bei öffentlichen und privaten Kindergärten ein Beitrag bzw. ein Entgelt gemäß § 6 Abs. 3 des Kindergartenförderungsgesetzes 1974 von monatlich 600 Schilling zugrunde zu legen.

(3) Als zumutbare Kindergartenaufwandbelastung ist bei einem Einkommen gemäß § 6 Abs. 5 des Kindergartenförderungsgesetzes 1974 anzusehen:

Tabelle 1

Zumutbare Kindergartenaufwandbelastung in Prozent

Anzahl

der unversorgten Kinder

bis

S 8000,–für

S 8001,– bis

S 9000,–für die weiteren

S 1000,–für die weiteren

S 1000,–für die weiteren

S 1000,–für die weiteren

S 1000,–für die weiteren

S 1000,–für die weiteren

S 1000,–für die weiteren

S 1000,–für die weiteren

S 1000,–für die weiteren

S 1000,–für die weiteren

S 1000,–

10,01,52,02,5

3,54,55,56,5

7,58,59,510,5

20,01,01,52,0

3,04,05,06,0

7,08,09,010,0

30,00,51,01,5

2,53,54,55,5

6,57,58,59,5

40,0––1,02,0

3,04,05,06,0

7,08,09,0

50,0–––1,0

2,03,04,05,0

6,07,08,0

60,0––––

1,02,03,04,0

5,06,07,0

70,0––––

–1,02,03,0

4,05,06,0

80,0––––

––1,02,03,0

4,05,0

90,0––––

–––1,02,0

3,04,0

100,0––––

––––1,0

2,03,0

Für je weitere 1000 Schilling Einkommen um ein Prozent mehr. Für jedes weitere unversorgte Kind um ein Prozent weniger.

Tabelle 2

Zumutbare Kindergartenaufwandbelastung in Schilling:

Monatliches Einkommen in Schilling:

Anzahl

der unversorgten Kinder

1–135,–155,–

180,–215,–260,–

315,–380,–455,–

540,–635,–740,–

855,–980,–

2–90,–105,–

125,–155,–195,–

245,–305,–375,–

455,–545,–645,–

755,–875,–

3–45,–55,–70,–

95,–130,–175,–

230,–295,–370,–

455,–550,–655,–

770,–

4–––10,–30,–

60,–100,–150,–

210,–280,–360,–

450,–550,–660,–

5––––10,–

30,–60,–100,–

150,–210,–280,–

360,–450,–550,–

6–––––

10,–30,–60,–

100,–150,–210,–

280,–360,–450,–

7–––––

–10,–30,–60,–

100,–150,–210,–

280,–360,–

8–––––

––10,–30,–60,–

100,–150,–210,–

280,–

9–––––

–––10,–30,–

60,–100,–150,–

210,–

10–––––

––––10,–

30,–60,–100,–

150,–

Die Einkommen unter 8.001 Schilling und über 21.000 Schilling sowie Fälle von mehr als zehn unversorgten Kindern sind nach Tabelle 1 zu berücksichtigen."

Artikel II

Diese Verordnung tritt mit 1. September 1996 in Kraft.

Für die Steiermärkische Landesregierung:

Landeshauptmann Waltraud Klasnic