# Aufhebung von Bestimmungen des Tiroler Grundverkehrsgesetzes 1996 durch den Verfassungsgerichtshof

Kundmachung des Landeshauptmannes vom 5. Jänner 2005 betreffend die Aufhebung von Bestimmungen des Tiroler Grundverkehrsgesetzes 1996 durch den Verfassungsgerichtshof

Gemäß Art. 140 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. i des Landes-Verlautbarungsgesetzes, LGBl. Nr. 8/1982, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 53/1989 wird kundgemacht:

(1) Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 15. Dezember 2004, G 79-81/04-13, § 6 Abs. 1 lit. b und c, die Wortfolge "im Sinne des Abs. 1 lit. b" im § 6 Abs. 2 sowie die Abs. 3 und 7 des § 6 des Tiroler Grundverkehrsgesetzes 1996, LGBl. Nr. 61, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 75/1999 als verfassungswidrig aufgehoben.

(2) Die Aufhebung tritt mit dem Ablauf des 31. Dezember 2005 in Kraft.

(3) Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.