# Landesreisegebührenverordnung, Änderung

52.

Verordnungder Landesregierung über eine Änderungder Landesreisegebührenverordnung

Auf Grund des § 69 Abs. 1 lit. h und Abs.4 in Verbindung mit den §§ 118 und 136 des Landesbedienstetengesetzes, LGBl. Nr.37/1979, in der Fassung LGBl. Nr. 40/1984 und Nr. 38/1985, wird verordnet:

Artikel I

Die Landesreisegebührenverordnung, LGBl. Nr. 1/1977, in der Fassung LGBl. Nr. 4/1980, Nr. 20/1985, Nr. 53/1985 und Nr. 8/1986, wird wie folgt geändert:

Für die Umrechnung der Auslandswährung in Schilling ist der amtliche Briefkurs für Valuten am Tag der Berechnung der Reisegebühren zugrundezulegen.

Bei dienstlichen Tätigkeiten im Ausland, ausgenommen die Schweiz, Liechtenstein und die Bundesrepublik Deutschland, ist die Reiseentschädigung durch die im Abs. 1 für das Inland festgesetzten Reisegebühren und durch die von den inländischen abweichenden Währungs- und Wirtschaftsverhältnisse des Reiselandes zu bestimmen."

Artikel II

Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 1987 in Kraft.