# Fleischuntersuchungsgebührenverordnung, Änderung

46.

Verordnungder Landesregierungüber eine Änderungder Fleischuntersuchungsgebührenverordnung

Auf Grund der §§ 2 Abs. 1 und 6 Abs. 3 des Fleischuntersuchungsgebührengesetzes, LGBl. Nr. 75/1994, wird verordnet:

Artikel I

Die Fleischuntersuchungsgebührenverordnung, LGBl. Nr. 85/1994, wird wie folgt geändert:

a) Durchführung der Schlachttier- und Fleischuntersuchung (je

Tier)

1. Rinder und Einhufer

über 120 kg Totgewicht 86, – S

2. Kälber und Fohlen

bis einschließlich

120 kg Totgewicht 47, – S

3. Schweine über

25 kg Totgewicht 47, – S

4. Schafe und Ziegen älter als

drei Monate 40, – S

5. Ferkel bis einschließlich

25 kg Totgewicht,

Schaf- und Ziegenlämmer

jünger als drei Monate 23, – S

6. Zuchtwild 53, – S

7. Schalenwild aus freier

Wildbahn 53, – S

8. Kleinwild (Hasen, Kaninchen

sowie Flugwild) aus freier

Wildbahn 13, – S

9. Hauskaninchen 13, – S

10. Geflügel 0,80 S

b) Durchführung der Trichinenuntersuchung (je Tier)

1. Kompressionsmethode 23, – S

2. Verdauungsmethode 14, – S

3. Verdauungsmethode mit

Trichomat 16, – S

c) Durchführung einer Kontrolluntersuchung

je angefangene Viertelstunde des tatsächlichen

Zeitaufwandes 275, – S

zuzüglich Fahrtkosten je km 7,60 S

d) Durchführung der Auslandsfleischuntersuchung bei

1. tiefgefrorenem Fleisch

je 100 kg 38, – S

2. sonstigem Fleisch und Fleisch-

waren aller Art je 100 kg 74, – S

zuzüglich Fahrtkosten je km 7,60 S

(2) Die Mindestgebühr für einen Untersuchungstermin, ausgenommen Abs. 1 lit. c, beträgt 172,50 S.“

Artikel II

Diese Verordnung tritt am 1. Dezember 1995 in Kraft.