# Gemeindereisegebührenverordnung, Änderung

52.

Verordnungder Landesregierung über eineÄnderung der Gemeindereisegebührenverordnung

Auf Grund des § 72 Abs. 1 lit. h und Abs. 4 in Verbindung mit § 123 des Gemeindebedienstetengesetzes, LGBl. Nr. 49/1988, in der Fassung LGBl. Nr. 50/1995, wird verordnet:

Artikel I

In der Gemeindereisegebührenverordnung, LGBl. Nr. 2/1977, in der Fassung LGBl. Nr. 5/1980, Nr. 9/1986, Nr. 53/1986, Nr. 25/1989, Nr. 15/1991, Nr. 15/1992, Nr. 31/1994 und Nr. 70/1994, hat die Anlage 2 zu lauten:

„Anlage 2

(zu § 9 Abs. 1)

Die besondere Entschädigung für die Benützung eines eigenen Kraftfahrzeuges beträgt je Kilometer

a) für einspurige Kraftfahrzeuge mit einem Hubraum

bis 250 cm³ S 1,56

über 250 cm³ S 2,76

b) für Personenkraftwagen S 4,90

Für jede Person, deren Mitbeförderung dienstlich notwendig ist, gebührt ein Zuschlag von S 0,59 je Fahrkilometer.“

Artikel II

Diese Verordnung tritt am 1. Juli 1997 in Kraft.