# Gewährung einer Teuerungszulage an die Gemeindebediensteten

63.

Verordnungder Landesregierung über die Gewährung einerTeuerungszulage an die Gemeindebediensteten

Auf Grund des § 58 Abs. 5 des Gemeindebedienstetengesetzes, LGBl. Nr. 49/1988, in der Fassung LGBl. Nr. 29/1991, Nr. 50/1995, Nr. 26/1998 und Nr. 53/2002, sowie auf Grund des § 123 des Gemeindebedienstetengesetzes, LGBl. Nr. 49/1988, in der Fassung LBGl.Nr. 29/1991, Nr. 30/1993, Nr. 50/1995, Nr. 61/1997, Nr. 26/1998, Nr. 24/2001, Nr. 23/2002 und Nr. 53/2002 in Verbindung mit § 58 Abs. 5 des Gemeindebedienstetengesetzes, LGBl. Nr. 49/1988, in der Fassung LGBl. Nr. 29/1991, Nr. 50/1995, Nr. 26/1998 und Nr. 53/2002, wird verordnet:

§ 1

Den Gemeindebediensteten wird zu den Monatsbezügen eine Teuerungszulage im Ausmaß von 2,0 % gewährt.

§ 2

(1) Die Verordnungen über die Gewährung einer Teuerungszulage an die Gemeindebediensteten, LGBl. Nr. 34/1972, Nr. 51/1972, Nr. 42/1973, Nr. 60/1974, Nr. 43/1975, Nr. 59/1976, Nr. 35/1977, Nr. 37/1978, Nr. 52/1979, Nr. 42/1980, Nr. 46/1981, Nr. 47/1982, Nr. 39/1983, Nr. 52/1984, Nr. 50/1985, Nr. 42/1986, Nr. 70/1987, Nr. 65/1988, Nr. 53/1989, Nr. 44/1990, Nr. 58/1991, Nr. 52/1992 und Nr. 72/1993, bleiben unberührt. Sie gelten nicht für die Berechnung des Monatsbezuges der Gemeindeangestellten in handwerklicher Verwendung und der Kindergärtnerinnen (Kindergärtner).

(2) Die Verordnungen über die Gewährung einer Teuerungszulage an die Gemeindebediensteten, LGBl. 73/1994, Nr. 65/1995, Nr. 66/1996 und Nr. 99/1997, Nr. 86/1998, Nr. 59/1999 und Nr. 68/2000, bleiben unberührt. Sie gelten nicht für die Berechnung des Monatsbezuges der Kindergärtnerinnen (Kindergärtner).

(3) Die Verordnungen über die Gewährung einer Teuerungszulage an die Gemeindebediensteten, LGBl. Nr. 54/2001, Nr. 74/2002 und Nr. 68/2003, bleiben unberührt.

§ 3

Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 2005 in Kraft.