# Gewährung einer besonderen Zulage an die Landesbediensteten

64.

Verordnungder Landesregierung über die Gewährung einerbesonderen Zulage an die Landesbediensteten

Auf Grund des § 56 Abs. 4 des Landesbedienstetengesetzes 1988, LGBl. Nr. 1/1988, in der Fassung LGBl. Nr. 28/1991, Nr. 49/1995, Nr. 25/1998, Nr. 49/2000 und Nr. 52/2002, auf Grund des § 121 des Landesbedienstetengesetzes 1988, LGBl. Nr. 1/1988, in der Fassung LGBl. Nr. 49/2000 und Nr. 14/2001, in Verbindung mit § 56 Abs. 4 des Landesbedienstetengesetzes 1988, LGBl. Nr. 1/1988, in der Fassung LGBl. Nr. 28/1991, Nr. 49/1995, Nr. 25/1998, Nr. 49/2000 und Nr. 52/2002, sowie auf Grund des § 62 Abs. 4 des Landesbedienstetengesetzes 2000, LGBl. Nr. 50/2000, in der Fassung LGBl. Nr. 51/2002, wird verordnet:

§ 1

Den Landesbediensteten wird zu den Monatsbezügen eine besondere Zulage im Ausmaß von 0,1 % gewährt.

§ 2

(1) Die Verordnungen über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Landesbediensteten, LGBl. Nr. 28/1972, Nr. 49/1979, Nr. 47/1981, Nr. 53/1984, Nr. 51/1985, Nr. 71/1987, Nr. 66/1988, Nr. 3/1990, Nr. 45/1990, Nr. 59/1991 und Nr. 53/1992, bleiben unberührt. Sie gelten nicht für Landesangestellte in handwerklicher Verwendung.

(2) Die Verordnung über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Landesangestellten in handwerklicher Verwendung, LGBl. Nr. 100/1997, bleibt unberührt.

(3) Die Verordnungen über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Landesbediensteten, LGBl. Nr. 87/1998, Nr. 60/1999 und Nr. 69/2003, bleiben unberührt.

§ 3

Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 2005 in Kraft.