# 55. Verordnung: Integrationshilfeverordnung, Änderung

#### Verordnungder Landesregierung über eine Änderung der Integrationshilfeverordnung

> Auf Grund des § 13 des Chancengesetzes, LGBl.Nr. 30/2006, in der Fassung LGBl.Nr. 63/2010 und Nr. 81/2020, wird verordnet:

> Die Integrationshilfeverordnung, LGBl.Nr. 22/2007, in der Fassung LGBl.Nr. 40/2008, Nr. 72/2013, Nr. 103/2017 und Nr. 32/2018, wird wie folgt geändert:

1. Im § 7 Abs. 1 und 2 wird das Wort „mindestsicherungsrechtlichen“ jeweils durch das Wort „sozialleistungsrechtlichen“ ersetzt.

2. Im § 7 Abs. 1 wird der Ausdruck „60 v.H. des Mindestsicherungssatzes nach § 6 Abs. 1 lit. b Z. 4 in Verbindung mit Abs. 1a der Mindestsicherungsverordnung“ durch den Ausdruck „12 v.H. des Netto-Ausgleichszulagenrichtsatzes für Alleinstehende“ ersetzt.

3. Im § 7 Abs. 2 wird der Ausdruck „130 v.H. des Mindestsicherungssatzes nach § 6 Abs. 1 lit. a Z. 1 in Verbindung mit Abs. 1a der Mindestsicherungsverordnung“ durch den Ausdruck „92 v.H. des Netto-Ausgleichszulagenrichtsatzes für Alleinstehende“ ersetzt.

### Für die Vorarlberger Landesregierung:Der Landeshauptmann: {#prov_fur_die_vorarlberger_landesregierung_der_landeshauptmann}

### Mag. Markus Wallner {#prov_mag_markus_wallner}