843.123.3

# Verordnung über die Einkommens- und Vermögensgrenzen für Zusatzverbilligungen beim Wohnungsbau

vom 24. September 1993 (Stand am 1. Januar 2013)

Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung[^1],

gestützt auf die Artikel 28 Absatz 4 und 29 Absatz 4 der Verordnung<br />vom 30. November 1981[^2]zum Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz,

verordnet:

##### **Art. 1** Einkommensgrenzen {#art_1 omnilex-key=ch-fedlex--843.123.3--1}
1. und^2^…[^3]
3. Wird die Einkommensgrenze wegen der Änderung der Bemessungsgrundlagen beim Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990[^4]über die direkte Bundessteuer überschritten, so werden die Zusatzverbilligungen an bisherige Bezügerinnen und Bezüger trotzdem ausgerichtet, sofern:
a. ohne Zusatzverbilligung der grundverbilligte Mietzins 25 Prozent oder die grundverbilligten Eigentümerlasten 30 Prozent des steuerbaren Einkommens nach direkter Bundessteuer übersteigen; oder
b. aufgrund der persönlichen Verhältnisse ein Wohnungswechsel nicht zugemutet werden kann.[^5]

##### **Art. 2** {#art_2 omnilex-key=ch-fedlex--843.123.3--2}

##### **Art. 3** Aufhebung bisherigen Rechts und Inkrafttreten {#art_3 omnilex-key=ch-fedlex--843.123.3--3}
1. Die Verordnung vom 9. Januar 1992[^6]über die Einkommens- und Vermögensgrenzen für Zusatzverbilligungen beim Wohnungsbau wird aufgehoben.
2. Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1994 in Kraft.

[^1]: Die Bezeichnung der Verwaltungseinheit wurde in Anwendung von Art. 16 Abs. 3 der Publikationsverordnung vom 17. November 2004 (AS  **2004**  4937) auf den 1. Januar 2013 angepasst. Die Anpassung wurde im ganzen Text vorgenommen.
[^2]: SR  **843.1**
[^3]: Aufgehoben durch Ziff. II der V vom 25. März 1998, mit Wirkung seit 1. Juli 1998  (AS  **1998**  1420).
[^4]: SR  **642.11**
[^5]: Eingefügt durch Ziff. I der V des WBF vom 12. Juni 1997, in Kraft seit 1. Januar 1997 (AS  **1998**  172).
[^6]: [AS  **1992**  477]