# VERORDNUNG (EG) Nr. 1581/2004 DER KOMMISSION

vom 27. August 2004

zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1639/2001 über das Mindestprogramm und das erweiterte Programm der Gemeinschaft zur Datenerhebung im Fischereisektor und einzelne Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 1543/2000 des Rates

## Preamble

DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN —

gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1543/2000 des Rates vom 29. Juni 2000 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Rahmenregelung für die Erhebung und Verwaltung der Daten, die zur Durchführung der Gemeinsamen Fischereipolitik erforderlich sind [^1] , insbesondere auf Artikel 5 Absatz 1 und Artikel 8 Absatz 1,

in Erwägung nachstehender Gründe:

**(1)** Wird im Rahmen des jeweiligen nationalen Programms ein Stichprobenplan erstellt, so ist der Zugang zu den Schiffen zu Probenahmezwecken zu gewährleisten. Deshalb sind an Bord aller Schiffe Beobachter zu akzeptieren, um zu vermeiden, dass es bei den Schätzungsergebnissen zu Verzerrungen kommt.

**(2)** Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, sowie Tiefseebeständen müssen die Probenahmeverfahren verbessert werden, um den Zustand dieser Bestände besser beurteilen zu können.

**(3)** Die gemeinsam mit dem Wissenschaftlich-technischen und wirtschaftlichen Fischereiausschuss (nachstehend STECF genannt) vorgenommene Auswertung der Berichte der Mitgliedstaaten über die im Zeitraum 1995 bis 2000 erhobenen Daten über Einheitsfänge (nachstehend CPUE genannt) bildet die Grundlage für künftig zu erhebende zulässige CPUE-Datensätze.

**(4)** Die im ersten Jahr der Datenerhebung, 2002, gesammelten Erfahrungen und die Stellungnahme des STECF haben gezeigt, dass die in der Verordnung (EG) Nr. 1639/2001 [^2] der Kommission enthaltenen ausführlichen Leitlinien für die Datenerhebung technischer Änderungen bedürfen; dies gilt insbesondere für die Namen der Bestände und die Vorgehensweise hinsichtlich der Längen- und Altersstichproben.

**(5)** Daher sollte die Verordnung (EG) Nr. 1639/2001 entsprechend geändert werden.

**(6)** Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Verwaltungsausschusses für Fischerei und Aquakultur —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

## **Artikel 1**

Die Verordnung (EG) Nr. 1639/2001 wird wie folgt geändert:

| 1. | a): Unterabsatz 1 Buchstabe c) erhält folgende Fassung: „c) im Fall von Stichproben eine genaue Beschreibung der angewandten Methoden und der zugrunde gelegten statistischen Schätzungen, die eine Einschätzung des Genauigkeitsgrads und des Verhältnisses von Kosten und Genauigkeit gestatten; diese Beschreibung enthält auch Schätzungen der Genauigkeitsgrade des geschätzten Parameters; diese Schätzungen werden in einem von der Kommission nach Anhörung des STECF festgelegten Format in den Schlussbericht aufgenommen.“ — „c) — im Fall von Stichproben eine genaue Beschreibung der angewandten Methoden und der zugrunde gelegten statistischen Schätzungen, die eine Einschätzung des Genauigkeitsgrads und des Verhältnisses von Kosten und Genauigkeit gestatten; diese Beschreibung enthält auch Schätzungen der Genauigkeitsgrade des geschätzten Parameters; diese Schätzungen werden in einem von der Kommission nach Anhörung des STECF festgelegten Format in den Schlussbericht aufgenommen.“<br>„c): im Fall von Stichproben eine genaue Beschreibung der angewandten Methoden und der zugrunde gelegten statistischen Schätzungen, die eine Einschätzung des Genauigkeitsgrads und des Verhältnisses von Kosten und Genauigkeit gestatten; diese Beschreibung enthält auch Schätzungen der Genauigkeitsgrade des geschätzten Parameters; diese Schätzungen werden in einem von der Kommission nach Anhörung des STECF festgelegten Format in den Schlussbericht aufgenommen.“ | a) | „c): im Fall von Stichproben eine genaue Beschreibung der angewandten Methoden und der zugrunde gelegten statistischen Schätzungen, die eine Einschätzung des Genauigkeitsgrads und des Verhältnisses von Kosten und Genauigkeit gestatten; diese Beschreibung enthält auch Schätzungen der Genauigkeitsgrade des geschätzten Parameters; diese Schätzungen werden in einem von der Kommission nach Anhörung des STECF festgelegten Format in den Schlussbericht aufgenommen.“ | „c) | im Fall von Stichproben eine genaue Beschreibung der angewandten Methoden und der zugrunde gelegten statistischen Schätzungen, die eine Einschätzung des Genauigkeitsgrads und des Verhältnisses von Kosten und Genauigkeit gestatten; diese Beschreibung enthält auch Schätzungen der Genauigkeitsgrade des geschätzten Parameters; diese Schätzungen werden in einem von der Kommission nach Anhörung des STECF festgelegten Format in den Schlussbericht aufgenommen.“ | b) | Der zweite Unterabsatz wird gestrichen. | c) | „e): Im Fall von Stichproben sorgen die in den nationalen Programmen festgelegten Verfahren dafür, dass die erforderlichen Daten von ordnungsgemäß ernannten Beobachtern erhoben werden und dass die Kapitäne von Fischereifahrzeugen diese Beobachter gemäß Artikel 22 Absatz 1 Buchstabe d) der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates akzeptieren und mit ihnen zusammenarbeiten. | „e) | Im Fall von Stichproben sorgen die in den nationalen Programmen festgelegten Verfahren dafür, dass die erforderlichen Daten von ordnungsgemäß ernannten Beobachtern erhoben werden und dass die Kapitäne von Fischereifahrzeugen diese Beobachter gemäß Artikel 22 Absatz 1 Buchstabe d) der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates akzeptieren und mit ihnen zusammenarbeiten. |
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| a) | „c): im Fall von Stichproben eine genaue Beschreibung der angewandten Methoden und der zugrunde gelegten statistischen Schätzungen, die eine Einschätzung des Genauigkeitsgrads und des Verhältnisses von Kosten und Genauigkeit gestatten; diese Beschreibung enthält auch Schätzungen der Genauigkeitsgrade des geschätzten Parameters; diese Schätzungen werden in einem von der Kommission nach Anhörung des STECF festgelegten Format in den Schlussbericht aufgenommen.“ | „c) | im Fall von Stichproben eine genaue Beschreibung der angewandten Methoden und der zugrunde gelegten statistischen Schätzungen, die eine Einschätzung des Genauigkeitsgrads und des Verhältnisses von Kosten und Genauigkeit gestatten; diese Beschreibung enthält auch Schätzungen der Genauigkeitsgrade des geschätzten Parameters; diese Schätzungen werden in einem von der Kommission nach Anhörung des STECF festgelegten Format in den Schlussbericht aufgenommen.“ |  |  |  |  |  |  |  |  |
| „c) | im Fall von Stichproben eine genaue Beschreibung der angewandten Methoden und der zugrunde gelegten statistischen Schätzungen, die eine Einschätzung des Genauigkeitsgrads und des Verhältnisses von Kosten und Genauigkeit gestatten; diese Beschreibung enthält auch Schätzungen der Genauigkeitsgrade des geschätzten Parameters; diese Schätzungen werden in einem von der Kommission nach Anhörung des STECF festgelegten Format in den Schlussbericht aufgenommen.“ |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| b) | Der zweite Unterabsatz wird gestrichen. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| c) | „e): Im Fall von Stichproben sorgen die in den nationalen Programmen festgelegten Verfahren dafür, dass die erforderlichen Daten von ordnungsgemäß ernannten Beobachtern erhoben werden und dass die Kapitäne von Fischereifahrzeugen diese Beobachter gemäß Artikel 22 Absatz 1 Buchstabe d) der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates akzeptieren und mit ihnen zusammenarbeiten. | „e) | Im Fall von Stichproben sorgen die in den nationalen Programmen festgelegten Verfahren dafür, dass die erforderlichen Daten von ordnungsgemäß ernannten Beobachtern erhoben werden und dass die Kapitäne von Fischereifahrzeugen diese Beobachter gemäß Artikel 22 Absatz 1 Buchstabe d) der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates akzeptieren und mit ihnen zusammenarbeiten. |  |  |  |  |  |  |  |  |
| „e) | Im Fall von Stichproben sorgen die in den nationalen Programmen festgelegten Verfahren dafür, dass die erforderlichen Daten von ordnungsgemäß ernannten Beobachtern erhoben werden und dass die Kapitäne von Fischereifahrzeugen diese Beobachter gemäß Artikel 22 Absatz 1 Buchstabe d) der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates akzeptieren und mit ihnen zusammenarbeiten. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |

**2.** Der Anhang wird gemäß Anhang I der vorliegenden Verordnung geändert.

**3.** Die Anlagen werden gemäß Anhang II der vorliegenden Verordnung geändert.

## **Artikel 2**

Diese Verordnung tritt am siebten Tag nach ihrer Veröffentlichung im *Amtsblatt der Europäischen Union* in Kraft.

## Final provisions

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat. Brüssel, den 27. August 2004 *Für die Kommission* Franz FISCHLER *Mitglied der Kommission*

[^1] [ABl. L 176 vom 15.7.2000, S. 1](http://publications.europa.eu/resource/oj/JOL_2000_176_R_TOC) .

[^2] [ABl. L 222 vom 17.8.2001, S. 53](http://publications.europa.eu/resource/oj/JOL_2001_222_R_TOC) .

Der Anhang der Verordnung (EG) Nr. 1639/2001 wird wie folgt geändert:

| 1. | „(5): Bei der Erhebung von Daten zu Beständen, die Gegenstand eines Wiederauffüllungsplans im Rahmen einer Verordnung des Rates sind, gelten ab dem Jahr, das auf die Verabschiedung der Verordnung folgt, und während der Laufzeit des Wiederauffüllungsplans die im Rahmen des erweiterten Programms vorgeschriebenen Anforderungen für Stichprobenkontrollen auch im Rahmen des Mindestprogramms. Dies gilt auch für Surveys, die in erster Linie auf einen Bestand gerichtet sind, der Gegenstand eines Wiederauffüllungssplans ist.“ | „(5) | Bei der Erhebung von Daten zu Beständen, die Gegenstand eines Wiederauffüllungsplans im Rahmen einer Verordnung des Rates sind, gelten ab dem Jahr, das auf die Verabschiedung der Verordnung folgt, und während der Laufzeit des Wiederauffüllungsplans die im Rahmen des erweiterten Programms vorgeschriebenen Anforderungen für Stichprobenkontrollen auch im Rahmen des Mindestprogramms. Dies gilt auch für Surveys, die in erster Linie auf einen Bestand gerichtet sind, der Gegenstand eines Wiederauffüllungssplans ist.“ |
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| „(5) | Bei der Erhebung von Daten zu Beständen, die Gegenstand eines Wiederauffüllungsplans im Rahmen einer Verordnung des Rates sind, gelten ab dem Jahr, das auf die Verabschiedung der Verordnung folgt, und während der Laufzeit des Wiederauffüllungsplans die im Rahmen des erweiterten Programms vorgeschriebenen Anforderungen für Stichprobenkontrollen auch im Rahmen des Mindestprogramms. Dies gilt auch für Surveys, die in erster Linie auf einen Bestand gerichtet sind, der Gegenstand eines Wiederauffüllungssplans ist.“ |  |  |

| 2. | „F.: **Erhebung von Daten über die Einheitsfänge und/oder den tatsächlichen Aufwand spezifischer kommerzieller Fangflotten** Folgende Datenreihen sind vorzulegen: 1. Die im Rahmen des Mindestprogramms vorzulegenden Angaben umfassen lediglich Reihen von Fang- und Aufwandsdaten für: — Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, — Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln, — Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen. Die Bestandsdefinitionen entsprechen denen der RFO und die Probenahmeverfahren müssen mindestens die dort festgelegte Unterteilung berücksichtigen. Die Mitgliedstaaten legen eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens vor, nach dem die Abundanzindizes für die einzelnen Bestände berechnet werden. 2. Die im Rahmen des erweiterten Programms vorzulegenden Angaben umfassen Reihen von Fang- und Aufwandsdaten für: — Flotten, die noch nicht für Bestandsabschätzungen eingesetzt worden sind, für die aber voraussichtlich in Zukunft Bestandsabschätzungen durchgeführt werden, z. B. im Mittelmeerraum und bei den Tiefseebeständen, — Flotten, für die die Datenerhebung in den letzten Jahren begonnen hat, bis diese Datenreihen in die Bestandsabschätzungen einfließen (solche Daten dürfen nur in die Mindestprogramme übertragen werden, wenn sie bei der Bestandsabschätzung benutzt werden), — Flotten, für die CPUE-Datenreihen vorliegen, sofern diese Daten gegenwärtig nur zu biologischen Zwecken eingesetzt werden (Längen- und Alterszusammensetzung, Geschlechtsreifedaten). Die Bestandsdefinitionen entsprechen denen der RFO und die Probenahmeverfahren müssen mindestens die dort festgelegte Unterteilung berücksichtigen. Die Mitgliedstaaten legen eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens vor, nach dem die Abundanzindizes für die einzelnen Bestände berechnet werden.“ — 1. — Die im Rahmen des Mindestprogramms vorzulegenden Angaben umfassen lediglich Reihen von Fang- und Aufwandsdaten für: — Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, — Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln, — Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen. Die Bestandsdefinitionen entsprechen denen der RFO und die Probenahmeverfahren müssen mindestens die dort festgelegte Unterteilung berücksichtigen. Die Mitgliedstaaten legen eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens vor, nach dem die Abundanzindizes für die einzelnen Bestände berechnet werden. — — — Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, — — — Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln, — — — Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen. — 2. — Die im Rahmen des erweiterten Programms vorzulegenden Angaben umfassen Reihen von Fang- und Aufwandsdaten für: — Flotten, die noch nicht für Bestandsabschätzungen eingesetzt worden sind, für die aber voraussichtlich in Zukunft Bestandsabschätzungen durchgeführt werden, z. B. im Mittelmeerraum und bei den Tiefseebeständen, — Flotten, für die die Datenerhebung in den letzten Jahren begonnen hat, bis diese Datenreihen in die Bestandsabschätzungen einfließen (solche Daten dürfen nur in die Mindestprogramme übertragen werden, wenn sie bei der Bestandsabschätzung benutzt werden), — Flotten, für die CPUE-Datenreihen vorliegen, sofern diese Daten gegenwärtig nur zu biologischen Zwecken eingesetzt werden (Längen- und Alterszusammensetzung, Geschlechtsreifedaten). Die Bestandsdefinitionen entsprechen denen der RFO und die Probenahmeverfahren müssen mindestens die dort festgelegte Unterteilung berücksichtigen. Die Mitgliedstaaten legen eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens vor, nach dem die Abundanzindizes für die einzelnen Bestände berechnet werden.“ — — — Flotten, die noch nicht für Bestandsabschätzungen eingesetzt worden sind, für die aber voraussichtlich in Zukunft Bestandsabschätzungen durchgeführt werden, z. B. im Mittelmeerraum und bei den Tiefseebeständen, — — — Flotten, für die die Datenerhebung in den letzten Jahren begonnen hat, bis diese Datenreihen in die Bestandsabschätzungen einfließen (solche Daten dürfen nur in die Mindestprogramme übertragen werden, wenn sie bei der Bestandsabschätzung benutzt werden), — — — Flotten, für die CPUE-Datenreihen vorliegen, sofern diese Daten gegenwärtig nur zu biologischen Zwecken eingesetzt werden (Längen- und Alterszusammensetzung, Geschlechtsreifedaten).<br>1.: Die im Rahmen des Mindestprogramms vorzulegenden Angaben umfassen lediglich Reihen von Fang- und Aufwandsdaten für: — Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, — Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln, — Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen. Die Bestandsdefinitionen entsprechen denen der RFO und die Probenahmeverfahren müssen mindestens die dort festgelegte Unterteilung berücksichtigen. Die Mitgliedstaaten legen eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens vor, nach dem die Abundanzindizes für die einzelnen Bestände berechnet werden. — — — Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, — — — Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln, — — — Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen.<br>—: Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind,<br>—: Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln,<br>—: Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen.<br>2.: Die im Rahmen des erweiterten Programms vorzulegenden Angaben umfassen Reihen von Fang- und Aufwandsdaten für: — Flotten, die noch nicht für Bestandsabschätzungen eingesetzt worden sind, für die aber voraussichtlich in Zukunft Bestandsabschätzungen durchgeführt werden, z. B. im Mittelmeerraum und bei den Tiefseebeständen, — Flotten, für die die Datenerhebung in den letzten Jahren begonnen hat, bis diese Datenreihen in die Bestandsabschätzungen einfließen (solche Daten dürfen nur in die Mindestprogramme übertragen werden, wenn sie bei der Bestandsabschätzung benutzt werden), — Flotten, für die CPUE-Datenreihen vorliegen, sofern diese Daten gegenwärtig nur zu biologischen Zwecken eingesetzt werden (Längen- und Alterszusammensetzung, Geschlechtsreifedaten). Die Bestandsdefinitionen entsprechen denen der RFO und die Probenahmeverfahren müssen mindestens die dort festgelegte Unterteilung berücksichtigen. Die Mitgliedstaaten legen eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens vor, nach dem die Abundanzindizes für die einzelnen Bestände berechnet werden.“ — — — Flotten, die noch nicht für Bestandsabschätzungen eingesetzt worden sind, für die aber voraussichtlich in Zukunft Bestandsabschätzungen durchgeführt werden, z. B. im Mittelmeerraum und bei den Tiefseebeständen, — — — Flotten, für die die Datenerhebung in den letzten Jahren begonnen hat, bis diese Datenreihen in die Bestandsabschätzungen einfließen (solche Daten dürfen nur in die Mindestprogramme übertragen werden, wenn sie bei der Bestandsabschätzung benutzt werden), — — — Flotten, für die CPUE-Datenreihen vorliegen, sofern diese Daten gegenwärtig nur zu biologischen Zwecken eingesetzt werden (Längen- und Alterszusammensetzung, Geschlechtsreifedaten).<br>—: Flotten, die noch nicht für Bestandsabschätzungen eingesetzt worden sind, für die aber voraussichtlich in Zukunft Bestandsabschätzungen durchgeführt werden, z. B. im Mittelmeerraum und bei den Tiefseebeständen,<br>—: Flotten, für die die Datenerhebung in den letzten Jahren begonnen hat, bis diese Datenreihen in die Bestandsabschätzungen einfließen (solche Daten dürfen nur in die Mindestprogramme übertragen werden, wenn sie bei der Bestandsabschätzung benutzt werden),<br>—: Flotten, für die CPUE-Datenreihen vorliegen, sofern diese Daten gegenwärtig nur zu biologischen Zwecken eingesetzt werden (Längen- und Alterszusammensetzung, Geschlechtsreifedaten). | „F. | 1.: Die im Rahmen des Mindestprogramms vorzulegenden Angaben umfassen lediglich Reihen von Fang- und Aufwandsdaten für: — Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, — Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln, — Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen. Die Bestandsdefinitionen entsprechen denen der RFO und die Probenahmeverfahren müssen mindestens die dort festgelegte Unterteilung berücksichtigen. Die Mitgliedstaaten legen eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens vor, nach dem die Abundanzindizes für die einzelnen Bestände berechnet werden. — — — Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, — — — Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln, — — — Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen.<br>—: Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind,<br>—: Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln,<br>—: Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen. | 1. | —: Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, | — | Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, | — | Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln, | — | Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen. | 2. | —: Flotten, die noch nicht für Bestandsabschätzungen eingesetzt worden sind, für die aber voraussichtlich in Zukunft Bestandsabschätzungen durchgeführt werden, z. B. im Mittelmeerraum und bei den Tiefseebeständen, | — | Flotten, die noch nicht für Bestandsabschätzungen eingesetzt worden sind, für die aber voraussichtlich in Zukunft Bestandsabschätzungen durchgeführt werden, z. B. im Mittelmeerraum und bei den Tiefseebeständen, | — | Flotten, für die die Datenerhebung in den letzten Jahren begonnen hat, bis diese Datenreihen in die Bestandsabschätzungen einfließen (solche Daten dürfen nur in die Mindestprogramme übertragen werden, wenn sie bei der Bestandsabschätzung benutzt werden), | — | Flotten, für die CPUE-Datenreihen vorliegen, sofern diese Daten gegenwärtig nur zu biologischen Zwecken eingesetzt werden (Längen- und Alterszusammensetzung, Geschlechtsreifedaten). |
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| „F. | 1.: Die im Rahmen des Mindestprogramms vorzulegenden Angaben umfassen lediglich Reihen von Fang- und Aufwandsdaten für: — Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, — Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln, — Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen. Die Bestandsdefinitionen entsprechen denen der RFO und die Probenahmeverfahren müssen mindestens die dort festgelegte Unterteilung berücksichtigen. Die Mitgliedstaaten legen eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens vor, nach dem die Abundanzindizes für die einzelnen Bestände berechnet werden. — — — Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, — — — Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln, — — — Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen.<br>—: Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind,<br>—: Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln,<br>—: Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen. | 1. | —: Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, | — | Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, | — | Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln, | — | Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen. | 2. | —: Flotten, die noch nicht für Bestandsabschätzungen eingesetzt worden sind, für die aber voraussichtlich in Zukunft Bestandsabschätzungen durchgeführt werden, z. B. im Mittelmeerraum und bei den Tiefseebeständen, | — | Flotten, die noch nicht für Bestandsabschätzungen eingesetzt worden sind, für die aber voraussichtlich in Zukunft Bestandsabschätzungen durchgeführt werden, z. B. im Mittelmeerraum und bei den Tiefseebeständen, | — | Flotten, für die die Datenerhebung in den letzten Jahren begonnen hat, bis diese Datenreihen in die Bestandsabschätzungen einfließen (solche Daten dürfen nur in die Mindestprogramme übertragen werden, wenn sie bei der Bestandsabschätzung benutzt werden), | — | Flotten, für die CPUE-Datenreihen vorliegen, sofern diese Daten gegenwärtig nur zu biologischen Zwecken eingesetzt werden (Längen- und Alterszusammensetzung, Geschlechtsreifedaten). |  |  |
| 1. | —: Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, | — | Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, | — | Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln, | — | Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | Flotten, die seit 1995 bei Bestandsabschätzungen, analytischen und/oder Produktionsmodellen eingesetzt worden sind, |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | Bestände, für die es keine Bestandsabschätzung gibt, und für die die CPUE-Datenreihen das einzige Mittel darstellten, um seit 1995 zu verzeichnende Trends bei der Bestandsgröße zu ermitteln, |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | Bestände, für die Auflagen regionaler Fischereiorganisationen (nachstehend RFO genannt) bestehen. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| 2. | —: Flotten, die noch nicht für Bestandsabschätzungen eingesetzt worden sind, für die aber voraussichtlich in Zukunft Bestandsabschätzungen durchgeführt werden, z. B. im Mittelmeerraum und bei den Tiefseebeständen, | — | Flotten, die noch nicht für Bestandsabschätzungen eingesetzt worden sind, für die aber voraussichtlich in Zukunft Bestandsabschätzungen durchgeführt werden, z. B. im Mittelmeerraum und bei den Tiefseebeständen, | — | Flotten, für die die Datenerhebung in den letzten Jahren begonnen hat, bis diese Datenreihen in die Bestandsabschätzungen einfließen (solche Daten dürfen nur in die Mindestprogramme übertragen werden, wenn sie bei der Bestandsabschätzung benutzt werden), | — | Flotten, für die CPUE-Datenreihen vorliegen, sofern diese Daten gegenwärtig nur zu biologischen Zwecken eingesetzt werden (Längen- und Alterszusammensetzung, Geschlechtsreifedaten). |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | Flotten, die noch nicht für Bestandsabschätzungen eingesetzt worden sind, für die aber voraussichtlich in Zukunft Bestandsabschätzungen durchgeführt werden, z. B. im Mittelmeerraum und bei den Tiefseebeständen, |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | Flotten, für die die Datenerhebung in den letzten Jahren begonnen hat, bis diese Datenreihen in die Bestandsabschätzungen einfließen (solche Daten dürfen nur in die Mindestprogramme übertragen werden, wenn sie bei der Bestandsabschätzung benutzt werden), |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | Flotten, für die CPUE-Datenreihen vorliegen, sofern diese Daten gegenwärtig nur zu biologischen Zwecken eingesetzt werden (Längen- und Alterszusammensetzung, Geschlechtsreifedaten). |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |

| 3. | a): Absatz 1 wird wie folgt geändert: i) Die Buchstaben a) und b) erhalten folgende Fassung: „a) Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. b) Disaggregierung und Genauigkeit: i) Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; ii) bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist.“ ii) Unter Buchstabe d) erhält der erste Gedankenstrich Nummer 3 folgende Fassung: „3. Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ iii) Unter Buchstabe d) erhält der zweite Gedankenstrich Nummer 3 folgende Fassung: „3. Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ iv) Buchstabe e) erhält folgende Fassung: „e) Rückwürfe: Für die Rückwürfe muss jährlich eine Einschätzung der Längenverteilung nach Fangtechniken vorgenommen werden, sofern — Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, — die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. Für Häufigkeit und Umfang der Stichproben gelten die Vorgaben von Anlage XV für kommerzielle Anlandungen. Kommt es zu Rückwürfen in Längenbereichen, die in den Anlandungen nicht vertreten sind, so ist eine Altersbestimmung nach Maßgabe von Anlage XV vorzunehmen. Können die Mitgliedstaaten die verlangte Genauigkeit nicht oder nur zu übermäßigen Kosten erreichen, so kann die Kommission auf begründeten Antrag eine Ausnahme gewähren.“ — i) — Die Buchstaben a) und b) erhalten folgende Fassung: „a) Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. b) Disaggregierung und Genauigkeit: i) Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; ii) bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist.“ — „a) — Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. — b) — Disaggregierung und Genauigkeit: i) Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; ii) bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist.“ — i) — Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; — ii) — bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. — ii) — Unter Buchstabe d) erhält der erste Gedankenstrich Nummer 3 folgende Fassung: „3. Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ — „3. — Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ — iii) — Unter Buchstabe d) erhält der zweite Gedankenstrich Nummer 3 folgende Fassung: „3. Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ — „3. — Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ — iv) — Buchstabe e) erhält folgende Fassung: „e) Rückwürfe: Für die Rückwürfe muss jährlich eine Einschätzung der Längenverteilung nach Fangtechniken vorgenommen werden, sofern — Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, — die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. Für Häufigkeit und Umfang der Stichproben gelten die Vorgaben von Anlage XV für kommerzielle Anlandungen. Kommt es zu Rückwürfen in Längenbereichen, die in den Anlandungen nicht vertreten sind, so ist eine Altersbestimmung nach Maßgabe von Anlage XV vorzunehmen. Können die Mitgliedstaaten die verlangte Genauigkeit nicht oder nur zu übermäßigen Kosten erreichen, so kann die Kommission auf begründeten Antrag eine Ausnahme gewähren.“ — „e) — Rückwürfe: Für die Rückwürfe muss jährlich eine Einschätzung der Längenverteilung nach Fangtechniken vorgenommen werden, sofern — Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, — die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. Für Häufigkeit und Umfang der Stichproben gelten die Vorgaben von Anlage XV für kommerzielle Anlandungen. Kommt es zu Rückwürfen in Längenbereichen, die in den Anlandungen nicht vertreten sind, so ist eine Altersbestimmung nach Maßgabe von Anlage XV vorzunehmen. Können die Mitgliedstaaten die verlangte Genauigkeit nicht oder nur zu übermäßigen Kosten erreichen, so kann die Kommission auf begründeten Antrag eine Ausnahme gewähren.“ — — — Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, — — — die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen.<br>i): Die Buchstaben a) und b) erhalten folgende Fassung: „a) Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. b) Disaggregierung und Genauigkeit: i) Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; ii) bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist.“ — „a) — Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. — b) — Disaggregierung und Genauigkeit: i) Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; ii) bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist.“ — i) — Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; — ii) — bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen.<br>„a): Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden.<br>b): Disaggregierung und Genauigkeit: i) Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; ii) bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist.“ — i) — Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; — ii) — bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen.<br>i): Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen;<br>ii): bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen.<br>ii): Unter Buchstabe d) erhält der erste Gedankenstrich Nummer 3 folgende Fassung: „3. Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ — „3. — Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“<br>„3.: Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“<br>iii): Unter Buchstabe d) erhält der zweite Gedankenstrich Nummer 3 folgende Fassung: „3. Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ — „3. — Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“<br>„3.: Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“<br>iv): Buchstabe e) erhält folgende Fassung: „e) Rückwürfe: Für die Rückwürfe muss jährlich eine Einschätzung der Längenverteilung nach Fangtechniken vorgenommen werden, sofern — Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, — die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. Für Häufigkeit und Umfang der Stichproben gelten die Vorgaben von Anlage XV für kommerzielle Anlandungen. Kommt es zu Rückwürfen in Längenbereichen, die in den Anlandungen nicht vertreten sind, so ist eine Altersbestimmung nach Maßgabe von Anlage XV vorzunehmen. Können die Mitgliedstaaten die verlangte Genauigkeit nicht oder nur zu übermäßigen Kosten erreichen, so kann die Kommission auf begründeten Antrag eine Ausnahme gewähren.“ — „e) — Rückwürfe: Für die Rückwürfe muss jährlich eine Einschätzung der Längenverteilung nach Fangtechniken vorgenommen werden, sofern — Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, — die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. Für Häufigkeit und Umfang der Stichproben gelten die Vorgaben von Anlage XV für kommerzielle Anlandungen. Kommt es zu Rückwürfen in Längenbereichen, die in den Anlandungen nicht vertreten sind, so ist eine Altersbestimmung nach Maßgabe von Anlage XV vorzunehmen. Können die Mitgliedstaaten die verlangte Genauigkeit nicht oder nur zu übermäßigen Kosten erreichen, so kann die Kommission auf begründeten Antrag eine Ausnahme gewähren.“ — — — Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, — — — die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen.<br>„e): Rückwürfe: Für die Rückwürfe muss jährlich eine Einschätzung der Längenverteilung nach Fangtechniken vorgenommen werden, sofern — Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, — die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. Für Häufigkeit und Umfang der Stichproben gelten die Vorgaben von Anlage XV für kommerzielle Anlandungen. Kommt es zu Rückwürfen in Längenbereichen, die in den Anlandungen nicht vertreten sind, so ist eine Altersbestimmung nach Maßgabe von Anlage XV vorzunehmen. Können die Mitgliedstaaten die verlangte Genauigkeit nicht oder nur zu übermäßigen Kosten erreichen, so kann die Kommission auf begründeten Antrag eine Ausnahme gewähren.“ — — — Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, — — — die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen.<br>—: Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden,<br>—: die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. | a) | i): Die Buchstaben a) und b) erhalten folgende Fassung: „a) Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. b) Disaggregierung und Genauigkeit: i) Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; ii) bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist.“ — „a) — Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. — b) — Disaggregierung und Genauigkeit: i) Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; ii) bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist.“ — i) — Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; — ii) — bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen.<br>„a): Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden.<br>b): Disaggregierung und Genauigkeit: i) Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; ii) bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist.“ — i) — Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; — ii) — bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen.<br>i): Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen;<br>ii): bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. | i) | „a): Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. | „a) | Parameter:<br>Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. | b) | i): Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; | i) | Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; | ii) | bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. | ii) | „3.: Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ | „3. | Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ | iii) | „3.: Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ | „3. | Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ | iv) | „e): Rückwürfe: Für die Rückwürfe muss jährlich eine Einschätzung der Längenverteilung nach Fangtechniken vorgenommen werden, sofern — Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, — die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. Für Häufigkeit und Umfang der Stichproben gelten die Vorgaben von Anlage XV für kommerzielle Anlandungen. Kommt es zu Rückwürfen in Längenbereichen, die in den Anlandungen nicht vertreten sind, so ist eine Altersbestimmung nach Maßgabe von Anlage XV vorzunehmen. Können die Mitgliedstaaten die verlangte Genauigkeit nicht oder nur zu übermäßigen Kosten erreichen, so kann die Kommission auf begründeten Antrag eine Ausnahme gewähren.“ — — — Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, — — — die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen.<br>—: Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden,<br>—: die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. | „e) | —: Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, | — | Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, | — | die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. | b) | „2.: Erweitertes Programm: a) Zusätzliche Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit fakultativer Probenahme werden zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen. b) Disaggregierung und Genauigkeit: Die Mitgliedstaaten wenden ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist. c) Rückwürfe: Stichprobenprogramm zur Einschätzung der jährlichen Längenzusammensetzung der Rückwürfe für die in Anlage XV genannten Arten mit fakultativer Probenahme.“ — a) — Zusätzliche Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit fakultativer Probenahme werden zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen. — b) — Disaggregierung und Genauigkeit: Die Mitgliedstaaten wenden ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist. — c) — Rückwürfe: Stichprobenprogramm zur Einschätzung der jährlichen Längenzusammensetzung der Rückwürfe für die in Anlage XV genannten Arten mit fakultativer Probenahme.“<br>a): Zusätzliche Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit fakultativer Probenahme werden zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen.<br>b): Disaggregierung und Genauigkeit: Die Mitgliedstaaten wenden ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist.<br>c): Rückwürfe: Stichprobenprogramm zur Einschätzung der jährlichen Längenzusammensetzung der Rückwürfe für die in Anlage XV genannten Arten mit fakultativer Probenahme.“ | „2. | a): Zusätzliche Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit fakultativer Probenahme werden zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen. | a) | Zusätzliche Parameter:<br>Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit fakultativer Probenahme werden zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen. | b) | Disaggregierung und Genauigkeit:<br>Die Mitgliedstaaten wenden ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen.<br>Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist. | c) | Rückwürfe:<br>Stichprobenprogramm zur Einschätzung der jährlichen Längenzusammensetzung der Rückwürfe für die in Anlage XV genannten Arten mit fakultativer Probenahme.“ |
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| a) | i): Die Buchstaben a) und b) erhalten folgende Fassung: „a) Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. b) Disaggregierung und Genauigkeit: i) Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; ii) bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist.“ — „a) — Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. — b) — Disaggregierung und Genauigkeit: i) Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; ii) bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist.“ — i) — Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; — ii) — bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen.<br>„a): Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden.<br>b): Disaggregierung und Genauigkeit: i) Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; ii) bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist.“ — i) — Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; — ii) — bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen.<br>i): Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen;<br>ii): bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. | i) | „a): Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. | „a) | Parameter:<br>Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. | b) | i): Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; | i) | Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; | ii) | bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. | ii) | „3.: Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ | „3. | Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ | iii) | „3.: Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ | „3. | Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ | iv) | „e): Rückwürfe: Für die Rückwürfe muss jährlich eine Einschätzung der Längenverteilung nach Fangtechniken vorgenommen werden, sofern — Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, — die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. Für Häufigkeit und Umfang der Stichproben gelten die Vorgaben von Anlage XV für kommerzielle Anlandungen. Kommt es zu Rückwürfen in Längenbereichen, die in den Anlandungen nicht vertreten sind, so ist eine Altersbestimmung nach Maßgabe von Anlage XV vorzunehmen. Können die Mitgliedstaaten die verlangte Genauigkeit nicht oder nur zu übermäßigen Kosten erreichen, so kann die Kommission auf begründeten Antrag eine Ausnahme gewähren.“ — — — Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, — — — die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen.<br>—: Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden,<br>—: die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. | „e) | —: Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, | — | Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, | — | die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| i) | „a): Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. | „a) | Parameter:<br>Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. | b) | i): Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; | i) | Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; | ii) | bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| „a) | Parameter:<br>Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit obligatorischer Probenahme müssen zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen werden. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| b) | i): Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; | i) | Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; | ii) | bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| i) | Bei Beständen, die Gegenstand von Wiederauffüllungsplänen sind, wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 2 erreichen; |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| ii) | bei allen anderen Beständen wenden die Mitgliedstaaten ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| ii) | „3.: Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ | „3. | Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| „3. | Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| iii) | „3.: Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ | „3. | Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| „3. | Bei Mittelmeerbeständen sind die Anlandungen eines Mittelmeermitgliedstaats, die für eine Art nach Gewicht weniger als 10 % der EU-Gesamtanlandungen aus dem Mittelmeerraum oder weniger als 200 Tonnen ausmachen, von der Regelung ausgenommen. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht für Roten Thun.“ |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| iv) | „e): Rückwürfe: Für die Rückwürfe muss jährlich eine Einschätzung der Längenverteilung nach Fangtechniken vorgenommen werden, sofern — Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, — die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. Für Häufigkeit und Umfang der Stichproben gelten die Vorgaben von Anlage XV für kommerzielle Anlandungen. Kommt es zu Rückwürfen in Längenbereichen, die in den Anlandungen nicht vertreten sind, so ist eine Altersbestimmung nach Maßgabe von Anlage XV vorzunehmen. Können die Mitgliedstaaten die verlangte Genauigkeit nicht oder nur zu übermäßigen Kosten erreichen, so kann die Kommission auf begründeten Antrag eine Ausnahme gewähren.“ — — — Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, — — — die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen.<br>—: Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden,<br>—: die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. | „e) | —: Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, | — | Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, | — | die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| „e) | —: Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, | — | Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, | — | die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | Rückwurfdaten in Bestandsabschätzungs-Arbeitsgruppen verwendet werden, |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | die Rückwürfe bei den Beständen, für die nach Anlage XII jährlich Rückwurfdaten erhoben werden müssen, mehr als 10 % der Gesamtfänge nach Gewicht oder mehr als 20 % der Fänge nach Anzahl Individuen ausmachen. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| b) | „2.: Erweitertes Programm: a) Zusätzliche Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit fakultativer Probenahme werden zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen. b) Disaggregierung und Genauigkeit: Die Mitgliedstaaten wenden ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist. c) Rückwürfe: Stichprobenprogramm zur Einschätzung der jährlichen Längenzusammensetzung der Rückwürfe für die in Anlage XV genannten Arten mit fakultativer Probenahme.“ — a) — Zusätzliche Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit fakultativer Probenahme werden zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen. — b) — Disaggregierung und Genauigkeit: Die Mitgliedstaaten wenden ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist. — c) — Rückwürfe: Stichprobenprogramm zur Einschätzung der jährlichen Längenzusammensetzung der Rückwürfe für die in Anlage XV genannten Arten mit fakultativer Probenahme.“<br>a): Zusätzliche Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit fakultativer Probenahme werden zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen.<br>b): Disaggregierung und Genauigkeit: Die Mitgliedstaaten wenden ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen. Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist.<br>c): Rückwürfe: Stichprobenprogramm zur Einschätzung der jährlichen Längenzusammensetzung der Rückwürfe für die in Anlage XV genannten Arten mit fakultativer Probenahme.“ | „2. | a): Zusätzliche Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit fakultativer Probenahme werden zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen. | a) | Zusätzliche Parameter:<br>Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit fakultativer Probenahme werden zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen. | b) | Disaggregierung und Genauigkeit:<br>Die Mitgliedstaaten wenden ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen.<br>Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist. | c) | Rückwürfe:<br>Stichprobenprogramm zur Einschätzung der jährlichen Längenzusammensetzung der Rückwürfe für die in Anlage XV genannten Arten mit fakultativer Probenahme.“ |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| „2. | a): Zusätzliche Parameter: Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit fakultativer Probenahme werden zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen. | a) | Zusätzliche Parameter:<br>Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit fakultativer Probenahme werden zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen. | b) | Disaggregierung und Genauigkeit:<br>Die Mitgliedstaaten wenden ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen.<br>Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist. | c) | Rückwürfe:<br>Stichprobenprogramm zur Einschätzung der jährlichen Längenzusammensetzung der Rückwürfe für die in Anlage XV genannten Arten mit fakultativer Probenahme.“ |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| a) | Zusätzliche Parameter:<br>Für alle in Anlage XV genannten Bestände mit fakultativer Probenahme werden zur Einschätzung der Längenzusammensetzung und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung biologische Proben aus den Anlandungen genommen. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| b) | Disaggregierung und Genauigkeit:<br>Die Mitgliedstaaten wenden ein Probenahmeverfahren an, mit dessen Hilfe sie hinsichtlich der Länge und gegebenenfalls der Alterszusammensetzung der Anlandungen den Genauigkeitsgrad 1 erreichen.<br>Ist dies nicht möglich, so können die Mitgliedstaaten ein alternatives Verfahren anwenden, für das die vorgeschriebene Disaggregierung in Anlage XV festgelegt ist. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| c) | Rückwürfe:<br>Stichprobenprogramm zur Einschätzung der jährlichen Längenzusammensetzung der Rückwürfe für die in Anlage XV genannten Arten mit fakultativer Probenahme.“ |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |

Die Anlagen der Verordnung (EG) Nr. 1639/2001 werden wie folgt geändert:

| 1. | Anlage I erhält folgende Fassung:<br>„Anlage I<br>Gebietsunterteilung nach regionalen Fischereiorganisationen<br>ICES<br>NAFO<br>ICCAT<br>GFCM<br>CCAMLR<br>IOTC<br>Sonstige<br>Ebene 1<br>Gebiet<br>Gebiet<br>FAO-Gebiet<br>Gebiet<br>z. B. 37<br>Mittelmeer und Schwarzes Meer<br>Gebiet<br>z. B. 48<br>FAO-Gebiet<br>FAO-Gebiet<br>Ebene 2<br>Untergebiet<br>z. B. IV<br>Nordsee<br>Untergebiet<br>z. B. 21.2<br>Labrador<br>FAO-Untergebiet<br>Untergebiet<br>z. B. 37.1<br>Mittelmeer<br>Untergebiet<br>z. B. 48.1<br>Antarktis Halbinsel<br>FAO-Untergebiet<br>FAO-Untergebiet<br>Ebene 3<br>Division<br>z. B. IV c<br>Division<br>z. B. 21.2 H<br>Division<br>5° × 5°<br>Division<br>z. B. 37.1.2<br>Golf von Lyon<br>Division<br>5° × 5°<br>Division<br>5° × 5°<br>Division<br>5° × 5°<br>Ebene 4<br>Rechteck<br>30′ × 1°<br>Rechteck<br>Rechteck<br>1° × 1°<br>Gebietsteil<br>Rechteck<br>1° × 1°<br>Rechteck<br>1° × 1°<br>Rechteck<br>1° × 1°“ |
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| 2. | Anlage II erhält folgende Fassung:<br>„Anlage II<br>Funktionale Einheiten (FE) und statistische Rechtecke *(Nephrop norvegicus)*<br>FE Nr.<br>Name<br>ICES<br>Statistische Rechtecke<br>3<br>Skagerrak<br>IIIa<br>47G0-G1; 46F9-G1; 45F8-G1; 44F7-G0; 43F8-F9<br>4<br>Kattegat<br>IIIa<br>44G1-G2; 42-43G0-G2; 41G1-G2<br>5<br>Botney Gut — Silver Pit<br>IVb, c<br>36-37 F1-F4; 35F2-F3<br>6<br>Farn Deeps<br>IVb<br>38-40 E8-E9; 37E9<br>7<br>Fladen Ground<br>IVa<br>44-49 E9-F1; 45-46E8<br>8<br>Firth of Forth<br>IVb<br>40-41E7; 41E6<br>9<br>Moray Firth<br>IVa<br>44-45 E6-E7; 44E8<br>10<br>Noup<br>IVa<br>47E6<br>11<br>North Minch<br>VIa<br>44-46 E3-E4<br>12<br>South Minch<br>VIa<br>41-43 E2-E4<br>13<br>Clyde<br>VIa<br>39-40 E4-E5<br>14<br>Irish Sea East<br>VIIa<br>35-38E6; 38E5<br>15<br>Irish Sea West<br>VIIa<br>36E3; 35-37 E4-E5; 38E4<br>16<br>Porcupine Bank<br>VIIc, k<br>31-36 D5-D6; 32-35 D7-D8<br>17<br>Aran Grounds<br>VIIb<br>34-35 D9-E0<br>18<br>Ireland NW coast<br>VIIb<br>37D9-E1; 36D9<br>19<br>Ireland SW and SE coast<br>VIIg, j<br>31-33 D9-E0; 31E1; 32E1-E2; 33E2-E3<br>20<br>NW Labadie, Baltimore and Galley<br>VIIg, j<br>28-30 E1; 28-31 E2; 30-32 E3; 31 E4<br>21<br>Jones and Cockburn<br>VIIg, h, j<br>22<br>Smalls<br>VIIg<br>23<br>Bay of Biscay North<br>VIIIa<br>22-24 E6-E7; 23-24E5<br>24<br>Bay of Biscay South<br>VIIIb<br>20-21 E7-E8; 19E8<br>25<br>North Galicia<br>VIIIc<br>15E0-E1; 16E1<br>26<br>West Galicia<br>IXa<br>13-14 E0-E1<br>27<br>North Portugal (N of Cape Espichel)<br>IXa<br>6-12E0; 9-12E1<br>28<br>South-West Portugal (Alentejo)<br>IXa<br>3-5 E0-E1<br>29<br>South Portugal (Algarve)<br>IXa<br>2E0-E2<br>30<br>Gulf of Cadiz<br>IXa<br>2-3 E2-E3<br>31<br>Cantabrian Sea<br>VIIIc<br>16E4-E7<br>32<br>Norwegian Deep<br>IVa<br>44-52 F2-F6; 43F5-F7<br>33<br>Off Horn Reef<br>IVb<br>39-41E4; 39-41E5“ |
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| 3. | Anlage III erhält folgende Fassung:<br>„Anlage III (Abschnitt C)<br>Grundeinteilung der Fischereifahrzeuge für Kapazitätsdaten (MP)<br>Schiffslänge<br>< 12 m<br>12 ≤ 24 m<br>24 ≤ 40 m<br>≥ 40 m<br>Fangtechnik<br>Bewegliches Gerät<br>Baumkurren<br>Grundschleppnetz und Grundwaden<br>Pelagisches Schleppnetz und Waden<br>Dredgen<br>Polyvalent<br>Sonstige (bitte angeben)<br>Stationäres Gerät<br>Gerät mit Haken<br>[^1]<br>Treib- und Stellnetze<br>Reusen und Fallen<br>Polyvalent<br>Sonstige (bitte angeben)<br>Mehrzweckschiffe<br>Kombination beweglichen und stationären<br>Schiffe ohne Lizenz<br>*Anmerkung 1:* Umfasst eine Fanggerätkategorie weniger als 10 Schiffe, kann diese Gruppe mit der benachbarten Längenkategorie zusammengelegt werden; dies muss im nationalen Programm angegeben werden.<br>*Anmerkung 2:* Verwendet ein Schiff mehr als 50 % seiner Zeit auf den Einsatz eines bestimmten Fanggeräts, so sollte es dieser Gruppe zugeordnet werden.<br>*Anmerkung 3:* Länge als Länge über alles.“ |
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| 4. | Anlage IV erhält folgende Fassung:<br>„Anlage IV (Abschnitt C)<br>Genauere Unterteilung der Fischereifahrzeuge für Kapazitätsdaten (EP)<br>Schiffslänge<br>< 10 m<br>10 ≤ 12 m<br>12 ≤ 18 m<br>18 ≤ 24 m<br>24 ≤ 40 m<br>≥ 40 m<br>Fangtechnik<br>Bewegliches Gerät<br>Baumkurren<br>Nordsee ≤ 221 kW<br>Nordsee > 221 kW<br>Außerhalb der Nordsee<br>Grundschleppnetz und Grundwade<br>Grundschleppnetz<br>Snurrewade und schottisches Wadennetz<br>Polyvalent<br>Pelagische Schleppnetze und Waden<br>Pelagisches Schleppnetz<br>Pelagische und Ringwade<br>Polyvalent<br>Dredgen<br>Bewegliches Gerät, polyvalenter Einsatz<br>Sonstige (bitte angeben)<br>Stationäres Gerät<br>Fanggerät mit Haken<br>Langleinen<br>Anderes Fanggerät mit Haken<br>Treib- und Stellnetze<br>Reusen und Fallen<br>Stationäres Fanggerät, polyvalenter Einsatz<br>Sonstige (bitte angeben)<br>Polyvalente Fanggeräte<br>Kombination beweglichen und stationären Fanggeräts<br>Schiffe ohne Lizenz“ |
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| 5. | Anlage V erhält folgende Fassung:<br>„Anlage V (Abschnitt D)<br>Einheit der Fangleistung nach Fangtechniken<br>Fangtechnik<br>Einheit Fangleistung<br>Schleppgerät<br>kW und BRZ<br>Stationäres Gerät<br>kW und BRZ<br>Polyvalente Fahrzeuge<br>kW und BRZ“ |
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| 6. | Anlage VI erhält folgende Fassung:<br>„Anlage VI (Abschnitt D)<br>Bestände mit spezifischem Fischereiaufwand<br>Art und Gebiet<br>Schwelle 1 [^1]<br>Schwelle 2 [^2]<br>Lachs (Ostsee)<br>30 %<br>5 %<br>Kabeljau (alle Gebiete außer Mittelmeer)<br>30 %<br>5 %<br>Schellfisch (alle Gebiete außer Mittelmeer)<br>30 %<br>5 %<br>Seelachs (alle Gebiete außer Mittelmeer)<br>30 %<br>5 %<br>Wittling (alle Gebiete außer Mittelmeer)<br>30 %<br>5 %<br>Scholle (alle Gebiete außer Mittelmeer)<br>30 %<br>5 %<br>Seezunge (alle Gebiete außer Mittelmeer)<br>10 %<br>5 %<br>Seezunge (Mittelmeer)<br>30 %<br>5 %<br>Kaisergranat (alle Gebiete)<br>30 %<br>5 %<br>Seehecht (alle Gebiete)<br>30 %<br>5 %<br>Sardelle (alle Gebiete)<br>30 %<br>5 %<br>Sardine (alle Gebiete)<br>50 %<br>5 %<br>Makrele (alle Gebiete außer Mittelmeer)<br>50 %<br>10 %<br>Stöcker (alle Gebiete außer Mittelmeer)<br>50 %<br>10 %<br>Schwertfisch (alle Gebiete)<br>30 %<br>5 %<br>Roter Thun (alle Gebiete)<br>30 %<br>5 %<br>Großaugenthun (alle Gebiete)<br>30 %<br>5 %<br>Weißer Thun (alle Gebiete)<br>30 %<br>5 %<br>Gelbflossenthun (alle Gebiete)<br>30 %<br>5 %<br>Hering (alle Gebiete außer Mittelmeer)<br>50 %<br>10 %<br>Sprotte (alle Gebiete außer Mittelmeer)<br>50 %<br>10 %<br>Sandaal (alle Gebiete außer Mittelmeer)<br>70 %<br>Stintdorsch (alle Gebiete außer Mittelmeer)<br>70 %<br>Europäischer Aal (alle Gebiete)<br>30 % |
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| 7. | Anlage XI erhält folgende Fassung:<br>„Anlage XI (Abschnitt E)<br>Zielbestände der Freizeitfischerei (MP)<br>1.<br>Fangmengen nach Gewicht und Anzahl:<br>—<br>geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2.<br>2.<br>Fangmengen nach Gewicht und Anzahl:<br>—<br>Jahresbasis,<br>—<br>geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2,<br>—<br>Unterscheidung nach Stückgewicht unter und über 10 kg.<br>3.<br>Fangmengen nach Gewicht:<br>—<br>geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2.<br>Die Ergebnisse dieser Surveys müssen der Kommission bis 31. März 2007 übermittelt werden.“ | 1. | —: geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2. | — | geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2. | 2. | —: Jahresbasis, | — | Jahresbasis, | — | geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2, | — | Unterscheidung nach Stückgewicht unter und über 10 kg. | 3. | —: geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2. | — | geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2. |
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| 1. | —: geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2. | — | geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| 2. | —: Jahresbasis, | — | Jahresbasis, | — | geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2, | — | Unterscheidung nach Stückgewicht unter und über 10 kg. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | Jahresbasis, |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2, |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | Unterscheidung nach Stückgewicht unter und über 10 kg. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| 3. | —: geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2. | — | geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | geografische Gebiete nach Anlage I Ebene 2. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |

| 8. | Anlage XII erhält folgende Fassung:<br>„Anlage XII (Abschnitt E)<br>Bestandsliste für Anlande- und Rückwurfkontrollen (MP)<br>ERLÄUTERUNG:<br>*Fang- und Anlandekontrollen:* Bei der Schichtung der Stichproben gebührt der Gesamt-/Flottenebene Vorrang, mit monatlichen, vierteljährlichen oder jährlichen Stichproben und Aufschlüsselung der Daten nach Rechtecken, Abteilungen oder Gebieten.<br>Schichtung der Stichproben:<br>M<br>Monatlich nach Fangtechniken (Anlage III)<br>N<br>Monatlich insgesamt<br>Q<br>Vierteljährlich nach Fangtechniken (Anlage III)<br>R<br>Vierteljährlich insgesamt<br>Y<br>Jährlich nach Fangtechniken (Anlage III)<br>Z<br>Jährlich insgesamt<br>T<br>Alle drei Jahre (eine Kontrolle in einem Zeitraum von drei Jahren) nach Fangtechniken (Anlage III)<br>Gebietsunterteilung:<br>0<br>Funktionale Einheit<br>1<br>ICES: statistisches Rechteck<br>2<br>ICES/NAFO-Abteilungen<br>3<br>ICES/NAFO-Untergebiete<br>4<br>ICCAT: 1° Rechteck<br>5<br>ICCAT: 5° Rechteck<br>6<br>FAO-Abteilung<br>7<br>FAO-Untergebiet<br>8<br>FAO-Gebiet<br>Wichtige Anmerkungen:<br>1.<br>Die Bestandsdefinitionen entsprechen denen der regionalen Fischereiorganisationen und die Probenahmeverfahren müssen mindestens die dort festgelegte Unterteilung berücksichtigen.<br>2.<br>Daten, die durch Komma getrennte Bereiche betreffen, dürfen aggregiert werden; Daten, die durch Schrägstrich getrennte Bereiche betreffen, dürfen hingegen nicht aggregiert werden.<br>Art<br>Gebiet/Bestand<br>Stichprobenschichten<br>Rückwürfe<br>MP<br>EP<br>MP<br>ICES-Gebiete I, II<br>Glasaal<br>*Anguilla anguilla*<br>I, II<br>Q2<br>M1<br>Gelbaal<br>*Anguilla anguilla*<br>I, II<br>Q2<br>M1<br>Blankaal<br>*Anguilla anguilla*<br>I, II<br>Q2<br>M1<br>Atlanto-Skandischer Hering<br>*Clupea harengus*<br>IIa, V<br>Q2<br>M2<br>Y<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>I, II<br>Q2<br>M2<br>Y<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>I, II<br>Q2<br>M2<br>Y<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>I—IX, XII, XIV<br>Q2<br>M1<br>T<br>Tiefseegarnele<br>*Pandalus borealis*<br>I, II<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>I, II<br>Q2<br>M2<br>Y<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>I, II<br>Y3<br>Q2<br>T<br>Stöcker<br>*Trachurus trachurus*<br>IIa, IVa, Vb, VIa, VIIa—c, e—k, VIIIabde<br>Q2<br>M1<br>T<br>Nordsee (Skagerrak) ICES-Gebiet IIIa (Nord)<br>Sandaal<br>*Ammodytidae*<br>IIIa N<br>Q2<br>M1<br>T<br>Glasaal<br>*Anguilla anguilla*<br>IIIa N<br>Q2<br>M1<br>Gelbaal<br>*Anguilla anguilla*<br>IIIa N<br>Q2<br>M1<br>Blankaal<br>*Anguilla anguilla*<br>IIIa N<br>Q2<br>M1<br>Hering<br>*Clupea harengus*<br>IV, VIId, IIIa/22—24, IIIa<br>Q2<br>M1<br>Y<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>IV, VIId, IIIa<br>Q2<br>M2<br>Y<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>IV, IIIa<br>Q2<br>M1<br>Y<br>Seehecht<br>*Merluccius merluccius*<br>IIIa, IV, VI, VII, VIIIab<br>Q2<br>M1<br>Y<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>I—IX, XII, XIV<br>Q2<br>M1<br>T<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>Funktionale Einheit<br>Q0<br>M0<br>Y<br>Tiefseegarnele<br>*Pandalus borealis*<br>IIIa, IVa Ost<br>R2<br>Q1<br>T<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>IIIa<br>Q2<br>M1<br>Y<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>IV, IIIa, VI<br>Q2<br>M1<br>Y<br>Makrelen<br>*Scomber scombrus*<br>IIIa, IVbc, VIId<br>Q2<br>M1<br>T<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>IIIa<br>R2<br>Q1<br>Y<br>Sprotte<br>*Sprattus sprattus*<br>IIIa<br>Q2<br>M1<br>T<br>Stintdorsch<br>*Trisopterus esmarki*<br>IV, IIIa<br>Q2<br>M1<br>T<br>ICES-Gebiet III (außer Skagerrak), einschließlich Ostsee<br>Glasaal<br>*Anguilla anguilla*<br>Alle Bereiche<br>Q2<br>M1<br>Gelbaal<br>*Anguilla anguilla*<br>Alle Bereiche<br>Q2<br>M1<br>Blankaal<br>*Anguilla anguilla*<br>Alle Bereiche<br>Q2<br>M1<br>Hering<br>*Clupea harengus*<br>22—24/25—29, 32/30/31/Golf von Riga<br>Q2<br>M1<br>T<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>IIIa S/22—24, 3d/25—32<br>Q2<br>M2<br>Y<br>Seehecht<br>*Merluccius merluccius*<br>IIIa, IV, VI, VII, VIIIab<br>Q2<br>M1<br>Y<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>I—IX, XII, XIV<br>Q2<br>M1<br>T<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>Funktionale Einheit<br>Q0<br>M0<br>Y<br>Flunder<br>*Platichthys flesus*<br>III a—d<br>Q2<br>M1<br>T<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>IIIa<br>Q2<br>M1<br>Y<br>Lachs<br>*Salmo salar*<br>IIIb—d, 22—31/32<br>R2<br>Q1<br>T<br>Meerforelle<br>*Salmo trutta*<br>IIIb—d<br>R2<br>Q2<br>T<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>IIIa<br>R2<br>Q1<br>Y<br>Sprotte<br>*Sprattus sprattus*<br>IIIa S/IIIb—d<br>Q2<br>M1<br>T<br>Nordsee und östlicher Ärmelkanal, ICES-Gebiete IV, VIId<br>Sandaal<br>*Ammodytidae*<br>IV<br>Q1<br>M1<br>T<br>Glasaal<br>*Anguilla anguilla*<br>IV, VIId<br>Q2<br>M1<br>Gelbaal<br>*Anguilla anguilla*<br>IV, VIId<br>Q2<br>M1<br>Blankaal<br>*Anguilla anguilla*<br>IV, VIId<br>Q2<br>M1<br>Glasauge<br>*Argentina* spp.<br>IV<br>Z2<br>R2<br>T<br>Hering<br>*Clupea harengus*<br>IV, VIId, IIIa<br>Q2<br>M1<br>Y<br>Garnele<br>*Crangon crangon*<br>IV, VIId<br>Q1<br>M1<br>T<br>Seebarsch<br>*Dicentrarchus labrax*<br>IV, VIId<br>Y3<br>Q3<br>T<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>IV, VIId, IIIa<br>Q2<br>M1<br>Y<br>Vierfleckbutt<br>*Lepidorhombus boscii*<br>IV, VIId<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Flügelbutt<br>*Lepidorhombus whiffiagonis*<br>IV, VIId<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Budegassa-Anglerfisch<br>*Lophius budegassa*<br>IV, VIId<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Seeteufel<br>*Lophius piscatorius*<br>IV, VI<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>IV, IIIa<br>Q2<br>M1<br>Y<br>Wittling<br>*Merlangius merlangus*<br>IV, VIId<br>Q2<br>M1<br>Y<br>Seehecht<br>*Merluccius merluccius*<br>IIIa, IV, VI, VII, VIIIab<br>Q2<br>M2<br>Y<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>I—IX, XII, XIV<br>Q2<br>M1<br>T<br>Limande<br>*Microstomus kitt*<br>IV, VIId<br>Z2<br>R2<br>T<br>Gewöhnliche Meerbarbe<br>*Mullus barbatus*<br>IV, VIId<br>Z2<br>Q2<br>T<br>Streifenbarbe<br>*Mullus surmuletus*<br>IV, VIId<br>Z2<br>Q2<br>T<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>Funktionale Einheit<br>Q0<br>M0<br>Y<br>Tiefseegarnele<br>*Pandalus borealis*<br>IIIa, IVa Ost/IVa<br>R2<br>Q1<br>T<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>IV/VIId<br>Q2<br>M1<br>Y<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>IV, IIIa, VI<br>Q2<br>M1<br>Y<br>Steinbutt<br>*Psetta maxima*<br>IV, VIId<br>Q2<br>M1<br>T<br>Nagelrochen<br>*Raja clavata*<br>IV, VIId<br>Z2<br>R2<br>T<br>Atlantischer Sternrochen<br>*Raja radiata*<br>IV, VIId<br>Z2<br>R2<br>T<br>Kuckucksrochen<br>*Raja naevus*<br>IV, VIId<br>Z2<br>R2<br>T<br>Fleckrochen<br>*Raja montagui*<br>IV, VIId<br>Z2<br>R2<br>T<br>Andere Rochen<br>*Rajidae*<br>IV, VIId<br>Z2<br>R2<br>T<br>Makrelen<br>*Scomber scombrus*<br>IIIa, IVbc, VIId<br>Q2<br>M1<br>T<br>Glattbutt<br>*Scopthalmus rhombus*<br>IV, VIId<br>Q2<br>M1<br>T<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>IV/VIId<br>Q2<br>M1<br>Y<br>Sprotte<br>*Sprattus sprattus*<br>IV<br>Q1<br>M1<br>T<br>Stöcker<br>*Trachurus* spp.<br>IIa, IVa, Vb, VIa, VIIa—c, e—k, VIIIabde/IIIa, IVbc, VIId<br>Z2<br>R2<br>T<br>Stintdorsch<br>*Trisopterus esmarki*<br>IV<br>Q1<br>M1<br>Y<br>NE-Atlantik und westlicher Ärmelkanal ICES-Gebiete V, VI, VII (außer d), VIII, IX, X, XII, XIV<br>Glasaal<br>*Anguilla anguilla*<br>Alle Gebiete<br>Q2<br>M1<br>Gelbaal<br>*Anguilla anguilla*<br>Alle Gebiete<br>Q2<br>M1<br>Blankaal<br>*Anguilla anguilla*<br>Alle Gebiete<br>Q2<br>M1<br>Degenfisch<br>*Aphanopus* spp.<br>IXa, X<br>Q2<br>Q3<br>T<br>Glasauge<br>*Argentina* spp.<br>Alle Gebiete<br>Z2<br>R2<br>T<br>Schleimkopf<br>*Beryx* spp.<br>X<br>R2<br>Q2<br>T<br>Taschenkrebs<br>*Cancer pagurus*<br>Alle Gebiete<br>Z2<br>Y2<br>T<br>Rauer Dornhai<br>*Centrophorus granulosus*<br>Alle Gebiete<br>Y2<br>M4<br>T<br>Düsterer Dornhai<br>*Centrophorus squamosus*<br>Alle Gebiete<br>Y2<br>M4<br>T<br>Portugiesenhai<br>*Centroscymnus coelolepis*<br>Alle Gebiete<br>Y2<br>M4<br>T<br>Hering<br>*Clupea harengus*<br>VIa/VIa N/VIa S, VIIbc/VIIa/VIIj<br>Q2<br>M1<br>Y<br>Meeraal<br>*Conger conger*<br>X<br>R2<br>Q2<br>T<br>Grenadierfisch<br>*Coryphaenoides rupestris*<br>Alle Gebiete<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Seebarsch<br>*Dicentrarchus labrax*<br>Alle Gebiete außer IX<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Sardellen<br>*Engraulis encrasicolus*<br>VIII<br>Q2<br>M1<br>T<br>Sardellen<br>*Engraulis encrasicolus*<br>IXa (nur Cadiz)<br>Q2<br>M2<br>T<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>Vb, VI, XII, XIV<br>Y2<br>Q2<br>Y<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>Va/Vb/VIa/VIb/VIIa/VIIb—k/VIII<br>Q2<br>M2<br>T<br>Blaumaul<br>*Helicolenus dactylopterus*<br>IXa, X<br>Q2<br>M2<br>T<br>Hummer<br>*Homarus gammarus*<br>Alle Gebiete<br>Z2<br>Y2<br>T<br>Atlantischer Sägebauch<br>*Hoplostethus atlanticus*<br>Alle Gebiete<br>Z2<br>Y2<br>T<br>Vierfleckbutt<br>*Lepidorhombus boscii*<br>VIIIc, IXa<br>Q2<br>M2<br>T<br>Flügelbutt<br>*Lepidorhombus whiffiagonis*<br>VI/VII, VIIIabd<br>Q2<br>M2<br>Y<br>Flügelbutt<br>*Lepidorhombus whiffiagonis*<br>VIIIc, IXa<br>Q2<br>M2<br>T<br>Gewöhnlicher Kalmar<br>*Loligo vulgaris*<br>VIIIc, IXa<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Budegassa-Anglerfisch<br>*Lophius budegassa*<br>IV, VI/VIIe—k, VIIIabd/VIIIc, IXa<br>Q2<br>M2<br>T<br>Seeteufel<br>*Lophius piscatorius*<br>IV, VI/VIIb—k, VIIIabd/VIIIc, IXa<br>Q2<br>M2<br>T<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>Va/Vb, VI, XII, XIV<br>Y2<br>Q2<br>Y<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>VIa/VIb/VIIa/VIIb—k<br>Q2<br>M2<br>Y<br>Wittling<br>*Merlangius merlangus*<br>Vb/VIa/VIb/VIIa/VIIe—k<br>Q2<br>M2<br>Y<br>Wittling<br>*Merlangius merlangus*<br>VIII/IX, X<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Seehecht<br>*Merluccius merluccius*<br>IIIa, IV, VI, VII, VIIIab/VIIIc, IXa<br>Q2<br>M2<br>Y<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>I—IX, XII, XIV<br>Q2<br>M1<br>T<br>Blauleng<br>*Molva dypterygia*<br>X<br>R2<br>Q2<br>T<br>Leng<br>*Molva molva*<br>Alle Gebiete<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Streifenbarbe<br>*Mullus surmuletus*<br>Alle Gebiete<br>Z2<br>Y2<br>T<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>Funktionale Einheit<br>Q0<br>M0<br>Y<br>Gewöhnliche Krake<br>*Octopus vulgaris*<br>VIIIc, IXa<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Rosa Geißelgarnele<br>*Parapenaeus longirostris*<br>IXa<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Mittelmeergabeldorsch<br>*Phycis phycis*<br>X<br>Q2<br>M2<br>T<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>VIIa/VIIe/VIIfg<br>Q2<br>M2<br>Y<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>Va/Vb/IV, IIIa, VI<br>Q2<br>M2<br>T<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>VII, VIII, IX, X<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Wrackbarsch<br>*Polyprion americanus*<br>X<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Blonde<br>*Raja brachyura*<br>Alle Gebiete<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Nagelrochen<br>*Raja clavata*<br>Alle Gebiete<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Fleckrochen<br>*Raja montagui*<br>Alle Gebiete<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Kuckucksrochen<br>*Raja naevus*<br>Alle Gebiete<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Sonstige Rochen<br>*Rajidae*<br>Alle Gebiete<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Schwarzer Heilbutt<br>*Reinhardtius hippoglossoides*<br>V, VI, XII, XIV<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Sardine<br>*Sardina pilchardus*<br>VIIIabd/VIIIc, IXa<br>Q2<br>M1<br>T<br>Spanische Makrele<br>*Scomber japonicus*<br>VIII, IX<br>Y2<br>R2<br>T<br>Makrelen<br>*Scomber scombrus*<br>II, IIIa, IV, V, VI, VII, VIII, IX/VIIIc, IXa<br>Q2<br>M1<br>T<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>V, VI, XII, XIV<br>Q2<br>M2<br>T<br>Gemeiner Tintenfisch<br>*Sepia officinalis*<br>VIIIc, IXa<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>VIIa/VIIe/VIIfg/VIIIab<br>Q2<br>M2<br>T<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>VIIbc/VIIhk/IXa<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Meerbrasse<br>*Sparidae*<br>VIIIc, IXa, X<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Blauer Stöcker<br>*Trachurus picturatus*<br>X<br>Q2<br>M2<br>T<br>Stöcker<br>*Trachurus trachurus*<br>IIa, IVa, Vb, VIa, VIIa—c, e—k, VIIIabde/VIIIc, IXa/X<br>Q2<br>M1<br>T<br>Franzosendorsch<br>*Trisopterus luscus*<br>VIIIc, IXa<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Mittelmeer<br>Glasaal<br>*Anguilla anguilla*<br>Alle Gebiete<br>Q2<br>M1<br>Gelbaal<br>*Anguilla anguilla*<br>Alle Gebiete<br>Q2<br>M1<br>Blankaal<br>*Anguilla anguilla*<br>Alle Gebiete<br>Q2<br>M1<br>Rote Tiefseegarnele<br>*Aristeomorpha foliacea*<br>1.3, 2.2, 3.1<br>Q6<br>M6<br>T<br>Afrikanische Tiefseegarnele<br>*Aristeus antennatus*<br>1.1, 1.3, 2.2, 3.1<br>Q6<br>M6<br>T<br>Gelbstriemen<br>*Boops boops*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Kleine Goldmakrele<br>*Coryphaena hippurus*<br>Alle Gebiete<br>Y6<br>Q6<br>Kleine Goldmakrele<br>*Coryphaena equiselis*<br>Alle Gebiete<br>Z6<br>R6<br>Seebarsch<br>*Dicentrarchus labrax*<br>1, 2<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Zirrenkrake<br>*Eledone cirrosa*<br>Alle Gebiete<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Moschuskrake<br>*Eledone moschata*<br>Alle Gebiete<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Sardellen<br>*Engraulis encrasicolus*<br>Alle Gebiete<br>Q6<br>M6<br>T<br>Grauer Knurrhahn<br>*Eutrigla gurnardus*<br>1.3, 2.2, 3.1<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Kalmare<br>*Illex* spp., *Todarodes* spp.<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>Q6<br>M6<br>T<br>Segelfische<br>*Istiophoridae*<br>Alle Gebiete<br>Q5<br>Q4<br>T<br>Gewöhnlicher Kalmar<br>*Loligo vulgaris*<br>1.3, 2.2, 3.1<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Budegassa-Anglerfisch<br>*Lophius budegassa*<br>1.1, 1.3, 2.2, 3.1<br>Q6<br>M6<br>T<br>Seeteufel<br>*Lophius piscatorius*<br>1.1, 1.3, 2.2, 3.1<br>Q6<br>M6<br>T<br>Seehecht<br>*Merluccius merluccius*<br>Alle Gebiete<br>Q6<br>M6<br>T<br>Meeräschen<br>*Mugilidae*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>Q6<br>M6<br>T<br>Gewöhnliche Meerbarbe<br>*Mullus barbatus*<br>Alle Gebiete<br>Q6<br>M6<br>T<br>Streifenbarbe<br>*Mullus surmuletus*<br>Alle Gebiete<br>Q6<br>M6<br>T<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>Q6<br>M6<br>T<br>Gewöhnliche Krake<br>*Octopus vulgaris*<br>Alle Gebiete<br>Q6<br>M6<br>T<br>Rotbrassen<br>*Pagellus erythrinus*<br>1.1, 1.2, 2.1, 2.2, 3.1<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Rosa Geißelgarnele<br>*Parapenaeus longirostris*<br>1.1, 1.3, 2.2, 3.1<br>Q6<br>M6<br>T<br>Furchengarnele<br>*Penaeus kerathurus*<br>3.1<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Nagelrochen<br>*Raja clavata*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Vieräugiger Spiegelrochen<br>*Raja miraletus*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Pelamide<br>*Sarda sarda*<br>Alle Gebiete<br>Q5<br>Q4<br>T<br>Sardine<br>*Sardina pilchardus*<br>Alle Gebiete<br>Q6<br>M6<br>T<br>Makrelen<br>*Scomber* spp.<br>1.3, 2.2, 3.1<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Haie<br>*Selachii*<br>Alle Gebiete<br>Q5<br>Q4<br>T<br>Gemeiner Tintenfisch<br>*Sepia officinalis*<br>1.3, 2.1, 3.1<br>Q6<br>M6<br>T<br>Seezunge<br>*Solea vulgaris*<br>1.2, 2.1, 3.1<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Goldbrasse<br>*Sparus aurata*<br>1.2, 3.1<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Pikarels<br>*Spicara* spp.<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Gemeiner Heuschreckenkrebs<br>*Squilla mantis*<br>1.3, 2.1, 2.2<br>Q6<br>M6<br>T<br>Weißer Thun<br>*Thunnus alalunga*<br>Alle Gebiete<br>Q5<br>Q4<br>T<br>Roter Thun<br>*Thunnus thynnus*<br>Alle Gebiete<br>Q5<br>Q4<br>T<br>Mittelmeerstöcker<br>*Trachurus mediterraneus*<br>1.1, 1.3, 3.1<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Stöcker<br>*Trachurus trachurus*<br>1.1, 1.3, 3.1<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Roter Knurrhahn<br>*Trigla lucerna*<br>1.3, 2.2, 3.1<br>Y6<br>Q6<br>T<br>Venusmuschel<br>*Veneridae*<br>2.1, 2.2<br>Q6<br>M6<br>T<br>Schwertfisch<br>*Xiphias gladius*<br>Alle Gebiete<br>Q5<br>Q4<br>T<br>NAFO-Gebiete<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>2J3KL<br>Y2<br>Q2<br>Y<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>3M<br>Y2<br>Q2<br>Y<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>3NO<br>Y2<br>Q2<br>Y<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>3Ps<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>SA 1<br>Y2<br>Q2<br>Y<br>Rotzunge<br>*Glyptocephalus cynoglossus*<br>3NO<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Raue Scharbe<br>*Hippoglossoides platessoides*<br>3LNO<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Raue Scharbe<br>*Hippoglossoides platessoides*<br>3M<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Gelbschwanzflunder<br>*Limanda ferruginea*<br>3LNO<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Grenadierfische<br>*Macrouridae*<br>SA 2 + 3<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Tiefseegarnelen<br>*Pandalus* spp.<br>3M<br>Q2<br>M2<br>Y<br>Rochen<br>*Raja* spp.<br>SA 3<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Schwarzer Heilbutt<br>*Reinhardtius hippoglossoides*<br>3KLMNO<br>Y2<br>Q2<br>Y<br>Schwarzer Heilbutt<br>*Reinhardtius hippoglossoides*<br>SA 1<br>Y2<br>Q2<br>T<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>3M<br>Y2<br>Q2<br>Y<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>3LN<br>Y2<br>Q2<br>Y<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>3O<br>Y2<br>Q2<br>Y<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>SA 1<br>Y2<br>Q2<br>Y<br>Weit wandernde Arten, Atlantik, Indischer Ozean, Pazifik<br>Fregattmakrele<br>*Auxis* spp.<br>Y<br>M4<br>Y<br>Falscher Bonito<br>*Euthynnus alleteratus*<br>Y<br>M4<br>Y<br>Segelfische<br>*Istiophoridae*<br>Y<br>M4<br>Y<br>Makrelenhai<br>*Isurus oxyrinchus*<br>Y<br>M4<br>T<br>Echter Bonito<br>*Katsuwonus pelamis*<br>M5<br>M4<br>T<br>Heringshai<br>*Lamna nasus*<br>Y<br>M4<br>T<br>Großer Blauhai<br>*Prionace glauca*<br>Y<br>M4<br>T<br>Pelamide<br>*Sarda sarda*<br>Y<br>M4<br>Y<br>Haie<br>*Squalidae*<br>Y<br>M4<br>Y<br>Weißer Thun<br>*Thunnus alalunga*<br>M5<br>M4<br>T<br>Gelbflossenthun<br>*Thunnus albacares*<br>M5<br>M4<br>Y<br>Großaugenthun<br>*Thunnus obesus*<br>M5<br>M4<br>Y<br>Roter Thun<br>*Thunnus thynnus*<br>M5<br>M4<br>T<br>Schwertfisch<br>*Xiphias gladius*<br>M5<br>M4<br>T<br>CECAF FAO 34<br>Kurzflossenhaarschwanz<br>*Aphanopus carbo*<br>Madeira<br>Q2<br>M2<br>T<br>Seehecht<br>*Merluccius* spp.<br>EG-Atlantik<br>Q6<br>M6<br>T<br>Gewöhnliche Krake<br>*Octopus vulgaris*<br>EG-Atlantik<br>Q4<br>M4<br>T<br>Rosa Geißelgarnele<br>*Parapeneus longirostris*<br>EG-Atlantik<br>Q2<br>M2<br>T<br>Südliche Rosa Geißelgarnele<br>*Penaeus notialis*<br>EG-Atlantik<br>Q3<br>M3<br>T<br>Sardine<br>*Sardina pilchardus*<br>EG-Atlantik<br>Q5<br>M5<br>T<br>Makrelen<br>*Scomber japonicus*<br>Madeira<br>Q2<br>M2<br>T<br>Stöcker<br>*Trachurus* spp.<br>Madeira<br>Q2<br>M2<br>T<br>WECAF<br>Südlicher Schnapper<br>*Lutjanus purpureus*<br>AWZ Französisch-Guayana<br>Y6<br>Q7<br>T<br>Garnele<br>*Penaeus subtilis*<br>AWZ Französisch-Guayana<br>M6<br>M7<br>T“ |
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| 9. | Anlage XIII erhält folgende Fassung:<br>„Anlage XIII<br>Fakultative Bestandsliste für das erweiterte Programm (EP)<br>Art<br>Gebiet/Bestand<br>Stichprobenschichten<br>ICES-Gebiete I, II<br>Schwarzer Heilbutt<br>*Reinhardtius hippoglossoides*<br>I, II<br>Y3<br>Nordsee (Skagerrak), ICES-Gebiet IIIa (Nord)<br>Kliesche<br>*Limanda limanda*<br>IIIa N<br>R2<br>Wittling<br>*Merlangius merlangus*<br>IIIa N<br>R2<br>Haie<br>*Squalidae*<br>IIIa N<br>Z3<br>ICES-Gebiet III (außer Skagerrak), einschließlich Ostsee<br>Große Maräne<br>*Coregonus lavaretus*<br>IIId<br>R2<br>Hecht<br>*Esox lucius*<br>IIId<br>R2<br>Kliesche<br>*Limanda limanda*<br>IIIa S, IIIb—d<br>R2<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>IIIa S<br>R2<br>Wittling<br>*Merlangius merlangus*<br>IIIa S<br>R2<br>Flussbarsch<br>*Perca fluviatilis*<br>IIId<br>R2<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>IIIb—d<br>R2<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>IIIa S<br>R2<br>Steinbutt<br>*Psetta maxima*<br>IIIb—d<br>R2<br>Zander<br>*Stizostedion lucioperca*<br>IIId<br>R2<br>Nordsee und östlicher Ärmelkanal, ICES-Gebiete IV, VIId<br>Seewölfe<br>*Anarhichas* spp.<br>IV<br>Z3<br>Lumb<br>*Brosme brosme*<br>IV, IIIa<br>Z3<br>Rotzunge<br>*Glyptocephalus cynoglossus*<br>IV<br>Z3<br>Blaumaul<br>*Helicolenus dactylopterus*<br>IV<br>Z3<br>Kliesche<br>*Limanda limanda*<br>IV, VIId<br>Z2<br>Nordatlantik-Grenadier<br>*Macrourus berglax*<br>IV, IIIa<br>Z3<br>Blauleng<br>*Molva dypterygia*<br>IV, IIIa<br>Z3<br>Leng<br>*Molva molva*<br>IV, IIIa<br>Z3<br>Große Jakobsmuschel<br>*Pecten maximus*<br>VIId<br>Z2<br>Mittelmeer-Gabeldorsch<br>*Phycis phycis*<br>IV<br>Z3<br>Schwarzer Heilbutt<br>*Reinhardtius hippoglossoides*<br>IV<br>Z3<br>Lachs<br>*Salmo salar*<br>IV<br>Z0<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>IV<br>Z3<br>Tiefseehaie<br>*Selachii*<br>IV<br>Z3<br>Kleine Haie<br>*Selachii*<br>IV, VIId<br>Z3<br>Dornhai<br>*Squalus acanthias*<br>IV, VIId<br>Z3<br>NO-Atlantik und westlicher Ärmelkanal, ICES-Gebiete V, VI, VII (außer d), VIII, IX, X, XII, XIV<br>Degenfisch<br>*Aphanopus* spp.<br>Alle Gebiete außer IXa, X<br>Z2<br>Adlerfisch<br>*Argyrosoma regius*<br>Alle Gebiete<br>Z2<br>Schleimkopf<br>*Beryx* spp.<br>Alle Gebiete außer X<br>Z2<br>Helmschnecken<br>*Busycon* spp.<br>Alle Gebiete<br>Y2<br>Meeraal<br>*Conger conger*<br>Alle Gebiete außer X<br>Y2<br>Seebarsch<br>*Dicentrarchus labrax*<br>IX<br>Y2<br>Rotzunge<br>*Glyptocephalus cynoglossus*<br>VI, VII<br>Y2<br>Blaumaul<br>*Helicolenus dactylopterus*<br>Alle Gebiete außer IXa, X<br>Z2<br>Gewöhnlicher Kalmar<br>*Loligo vulgaris*<br>Alle Gebiete außer VIIIc, IXa<br>Y2<br>Lodde<br>*Mallotus villosus*<br>XIV<br>Y2<br>Bastardzunge<br>*Microchirus variegatus*<br>Alle Gebiete<br>Y2<br>Limande<br>*Microstomus kitt*<br>Alle Gebiete<br>Z2<br>Blauleng<br>*Molva dypterygia*<br>Alle Gebiete außer X<br>Y2<br>Gewöhnliche Krake<br>*Octopus vulgaris*<br>Alle Gebiete außer VIIIc, IXa<br>Z2<br>Tiefseegarnelen<br>*Pandalus* spp.<br>Alle Gebiete<br>Z2<br>Mittelmeer-Gabeldorsch<br>*Phycis phycis*<br>Alle Gebiete außer X<br>Z2<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>VIIbc/VIIhk/VIII, IX, X<br>Y2<br>Pollack<br>*Pollachius pollachius*<br>Alle Gebiete<br>Y2<br>Lachs<br>*Salmo salar*<br>Alle Gebiete<br>Z0<br>Gemeiner Tintenfisch<br>*Sepia officinalis*<br>Alle Gebiete außer VIIIc, IXa<br>Z2<br>Meerscheiden<br>*Solen* spp.<br>Alle Gebiete<br>Z2<br>Meerbrasse<br>*Sparidae*<br>Alle Gebiete außer VIIIc, IXa, X<br>Z2<br>Dornhai<br>*Squalus acanthias*<br>Alle Gebiete<br>Y2<br>Mittelmeerstöcker<br>*Trachurus mediterraneus*<br>VIIIc, IXa<br>Y2<br>Franzosendorsch<br>*Trisopterus* spp.<br>Alle Gebiete außer VIIIc, IXa<br>Z2<br>Andere Tiefseearten<br>*Andere Tiefseearten*<br>Alle Gebiete<br>Z2<br>Mittelmeer<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>1.1, 3.1<br>Y6<br>NAFO-Gebiete<br>Tiefseegarnelen<br>*Pandalus* spp.<br>3LN<br>Y2<br>CECAF FAO 34<br>Sardellen<br>*Engraulis encrasicolus*<br>Y7<br>Degenfisch<br>*Lepidopus caudatus*<br>Mauretanien<br>Y7<br>Gewöhnlicher Kalmar<br>*Loligo vulgaris*<br>EG-Atlantik<br>Y7<br>Pelamide<br>*Sarda sarda*<br>Mauretanien<br>Q7<br>Sardinelle<br>*Sardinella aurita*<br>Mauretanien, EG-Atlantik<br>Y7<br>Madeira-Sardinelle<br>*Sardinella maderensis*<br>Mauretanien, EG-Atlantik<br>Y7<br>Spanische Makrele<br>*Scomber japonicus*<br>Mauretanien<br>Y7<br>Gemeiner Tintenfisch<br>*Sepia hierredda*<br>EG-Atlantik<br>Y7<br>Verschiedene Fischarten<br>*Sparidae, Serranidae, Haemulidae*<br>EG-Atlantik<br>Y7<br>Stöcker<br>*Trachurus trachurus*<br>Mauretanien<br>Y7<br>Kunene Bastardmakrele<br>*Trachurus trecae*<br>Mauretanien<br>Y7<br>Degenfisch<br>*Trichiuridae*<br>Y7<br>CCAMLR FAO 58<br>Bändereisfische<br>*Champsocephalus gunnari*<br>Kerguelen<br>Y6<br>Schwarzer Seehecht<br>*Dissostichus eleginoides*<br>Kerguelen<br>Y6<br>Grenadierfische<br>*Macrouridae*<br>Kerguelen, Crozet<br>Y6<br>Graue Notothenia<br>*Notothenia squamifrons*<br>Kerguelen<br>Y6<br>Rochen<br>*Raja* spp.<br>Kerguelen, Crozet<br>Y6<br>Südwestatlantik FAO 41<br>Schwarzer Seehecht<br>*Dissostichus eleginoides*<br>Argentinien/UK<br>Y7<br>Rosa Kingklip<br>*Genypterus blacodes*<br>Argentinien/UK<br>Y7<br>Argentinischer Kurzflossenkalmar<br>*Illex argentinus*<br>Argentinien/UK<br>Q7<br>Patagonischer Kalmar<br>*Loligo gahi*<br>Argentinien/UK<br>Q7<br>Grenadierfische<br>*Macrourus* spp.<br>Argentinien/UK<br>Y7<br>Patagonischer Grenadier<br>*Macruronus magellanicus*<br>Argentinien/UK<br>Y7<br>Südlicher Seehecht<br>*Merluccius australis*<br>Argentinien/UK<br>Y7<br>Patagonischer Seehecht<br>*Merluccius hubbsi*<br>Argentinien/UK<br>Q7<br>Südlicher Wittling<br>*Micromesistius australis*<br>Argentinien/UK<br>Y7<br>Notothenia<br>*Notothenia* spp., *Patagonotothen* spp.<br>Argentinien/UK<br>Y7<br>Patagonischer Felsendorsch<br>*Salilota australis*<br>Argentinien/UK<br>Y7<br>Angola FAO 47<br>Tiefseegarnelen<br>*Aristeus varidens*<br>Angola<br>Q7<br>Rosa Geißelgarnele<br>*Parapenaeus longirostris*<br>Angola<br>Q7<br>Geißelgarnele<br>*Penaeus* spp.<br>Angola<br>Q7“ |
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| 10. | Anlage XIV erhält folgende Fassung:<br>„Anlage XIV (Abschnitt G)<br>Survey-Verzeichnis (MP, EP)<br>Survey-Name<br>Gebiet<br>Zeitraum<br>Hauptziele (Arten usw.)<br>Survey-Aufwand<br>Priorität<br>Tage<br>Hols<br>ICES-Gebiet III, einschließlich Ostsee<br>BITS 1st/4rd Quarter<br>IIIaS, IIIb—d<br>1. und 4. Quartal<br>Kabeljau und andere Grundfischarten<br>129—157<br>510<br>1<br>IBTS 1st/3rd Quarter<br>IIIa<br>1. und 3. Quartal<br>Schellfisch, Kabeljau, Seelachs, Hering, Sprotte, Wittling, Makrele, Stintdorsch<br>22—26<br>95<br>1<br>Herring Acoustic Survey<br>IIIa und IIIb—d<br>3. und 4. Quartal<br>Hering, Sprotte<br>60—74<br>180<br>1<br>Sprat Acoustic Survey<br>IIIc—d<br>2. Quartal<br>Sprotte<br>32—39<br>85<br>1<br>Herring Larvae survey<br>IIIc<br>2. Quartal<br>Heringslarven<br>54—66<br>400<br>2<br>German Flatfish Survey<br>IIIc<br>3. Quartal<br>Flunder<br>24—30<br>20<br>2<br>Nordsee und östlicher Ärmelkanal und Gebiet II<br>IBTS 1st Quarter<br>IV, IIIa<br>1. Quartal<br>Schellfisch, Kabeljau, Seelachs, Hering, Sprotte, Wittling, Makrele, Stintdorsch<br>117—143<br>360<br>1<br>Atlan./Scand. Herring Survey<br>IIa<br>Mai<br>Hering, Blauer Wittling<br>27—33<br>90 + track<br>1<br>IBTS 3rd Quarter<br>IV, IIIa<br>3. Quartal<br>Schellfisch, Kabeljau, Seelachs, Hering, Sprotte, Wittling, Makrele, Stintdorsch<br>117—143<br>360<br>1<br>NS Herring Acoustic Survey<br>IV, IIIa<br>Juli<br>Hering, Sprotte<br>68—83<br>150 + track<br>1<br>BTS<br>IVb, IVc, VIId<br>3. Quartal<br>Scholle, Seezunge<br>50—62<br>280<br>1<br>Sole Net Survey<br>IVb, IVc<br>3. Quartal<br>Seezunge, Scholle<br>14—17<br>60<br>1<br>Demersal Young Fish Survey<br>Coasts of NS<br>3. und 4. Quartal<br>Scholle, Seezunge, Geißelgarnelen<br>117—143<br>1 000<br>1<br>Herring Larvae survey<br>IV, VIId<br>1. und 4. Quartal<br>Herings-, Sprottenlarven<br>37—45<br>390<br>2<br>Greenland halibut survey<br>IIb slopes<br>Oktober seit 1997<br>Schwarzer Heilbutt<br>27—33<br>120 bis 300—750 m Wassertiefe<br>2<br>Nephrops TV survey<br>IVa, IVb<br>1. und 4. Quartal<br>Kaisergranat<br>17—21<br>90<br>2<br>Channel Ground Fish Survey<br>VIId<br>4. Quartal<br>Wittling, Kabeljau, Stintdorsch, Scholle, Kuckucks-Knurrhahn, Streifenbrasse, Meerbarben<br>27—33<br>100<br>2<br>German Cod Survey<br>German Bight<br>1. und 4. Quartal<br>Kabeljau, Wittling, Scholle und Kliesche<br>14—18<br>70<br>2<br>Mackerel egg Survey<br>IV<br>Mai bis Juli (alle 3 Jahre)<br>Eierproduktion Makrele<br>14<br>130<br>1<br>NO-Atlantik und westlicher Ärmelkanal<br>Western IBTS 4th quarter<br>VIa, VII, VIII, IXa<br>Oktober/ November<br>Grundfisch-Survey (Gadidae und pelagische Arten) Abundanzindizes<br>149—182<br>580<br>1<br>ISBCBTS<br>VIIa f g<br>September<br>Seezunge, Scholle<br>22—26<br>120<br>1<br>Mackerel/Horse Mackerel Egg Survey<br>VIa, VII, VIII, IXa<br>Januar bis Juli (alle drei Jahre)<br>Eierproduktion Makrele, Stöcker<br>252—308<br>1 750 Plankton/50 Grundtrawls<br>1<br>Spawning/Pre spawning Herring acoustic survey<br>VIa, VIIa, g<br>Juli, September, November, März, Januar<br>Hering, Sprotte<br>126—154<br>Acoustic track<br>1<br>Sardine, Anchovy H Mackerel Acoustic Survey<br>VIII + IX<br>März, April, Mai<br>Sardine, Sardelle, Makrele, Stöcker, Abundanzindizes<br>77—95<br>140<br>1<br>BIOMAN<br>VIII<br>Mai<br>Sardelle SSB (DEP)<br>18—22<br>600/20 pelagische Hols<br>1<br>Redfish survey<br>Irminger Sea<br>Juni (alle zwei Jahre)<br>Rotbarsch-Abundanz, Alter<br>24—30<br>20<br>1<br>Sardine DEPM<br>VIIIc, IXa<br>Frühjahr (VIII) Winter (IX) alle drei Jahre<br>Sardinen SSB und CUFES für bessere Abschätzungen<br>108—132<br>1 200<br>1<br>WCBTS<br>VIIe<br>Oktober<br>Seezunge, Scholle, Seeteufel, Limande<br>7—9<br>55<br>1<br>Blue whiting survey<br>VI, VII<br>März—April<br>Blauer Wittling<br>40<br>80<br>1<br>RESSGASC<br>VIIIa, b<br>Mai und Oktober<br>Abundanzindizes, Rückwürfe bei Seehecht, Seezunge<br>22—26<br>70<br>2<br>Nephrops TV survey<br>VIa<br>Kaisergranat anhand Zählung der Höhlenlöcher<br>28—34<br>200<br>2<br>Egg production survey<br>VIIa<br>Januar bis Mai (alle 5 Jahre)<br>Eierproduktion (Demersal)<br>58—70<br>800<br>2<br>DARD groundfish<br>VIIa<br>März<br>Grundfisch-Survey (Gadidae und pelagische)<br>9—11<br>45<br>2<br>DARD herring larvae<br>VIIa<br>November<br>Larvenindizes: Hering<br>5—6<br>60<br>2<br>DARD MIK-net<br>VIIa<br>Mai/Juni<br>Indizes pelagische Jungfische: Gadidae<br>5—6<br>45<br>2<br>DARD Nephrops<br>VIIa<br>April und August<br>Verteilung und Biologie: Kaisergranat<br>14—18<br>80<br>2<br>Juvenile Plaice Survey<br>VIIa<br>Mai<br>Junge Schollen<br>6—8<br>25<br>2<br>Nephrops<br>VIIa<br>Juni<br>Kaisergranat-Ökologie<br>6—8<br>25<br>2<br>Cod Tagging<br>VIIa, b, VIa—b<br>März<br>Kabeljau<br>9—11<br>30<br>2<br>Egg and Larval Survey<br>VI<br>April<br>Demersal (Gadidae)<br>25—31<br>70<br>2<br>ARSA<br>IXa<br>März<br>Abundanzindizes für Grundbestände<br>15—19<br>50<br>2<br>Sardine-acoustic survey (SAR)<br>IXa<br>November<br>Abundanzindizes, Rekrutierung<br>23—29<br>40<br>2<br>Nephrops<br>IXa<br>Juni<br>Abundanzindizes/Rekrutierung Kaisergranat<br>15—19<br>60<br>2<br>Groundfish survey Summer<br>IXa<br>Juli/August<br>Abundanz für Seehecht, Stöcker, Makrele<br>23—28<br>65<br>2<br>Deep Sea Fish survey<br>IXa<br>August/September<br>Abundanzindizes für Tiefseebestände<br>41—50<br>130<br>2<br>ARQDAÇO<br>X<br>April/Mai<br>Abundanz für Blaumaul, Gabeldorsche, Schleimköpfe, Meeraal, Zahnbrassen<br>41—50<br>35<br>2<br>DEEP<br>X<br>4. Quartal<br>Verteilung und Abundanz<br>27—33<br>25<br>2<br>PELAGICOS<br>X<br>3. Quartal<br>Verteilung und Abundanz für Thunfisch und Haie<br>27—33<br>25<br>2<br>Greenland groundfish survey<br>ICES XIV, NAFO SA1<br>September/Oktober<br>Verteilung, Abundanz, Biomasse, Rekrutierung für Zielart Kabeljau und andere Arten<br>42—52<br>70 bis zu 400 m<br>2<br>IBTS (WCGFS)<br>VIIe—k, VIIIa<br>März<br>Grundfisch-Survey (Gadidae und pelagische)<br>27—33<br>80<br>2<br>Scottish West Coast, Young Fish Survey<br>VIa, VIIa<br>März<br>Gadidae, Hering, Makrele<br>19—23<br>60<br>2<br>Rockall Survey<br>VIb<br>September (alle zwei Jahre)<br>Schellfisch<br>12—14<br>40<br>2<br>Deepwater Survey<br>VIa<br>September (alle zwei Jahre)<br>Abundanz für Tiefseearten<br>14<br>35<br>2<br>Porcupine groundfish Survey<br>VIIb, c, j, k<br>3. Quartal<br>Seehecht, Seeteufel, Flügelbutt<br>30<br>90<br>2<br>Mittelmeer<br>MEDITS<br>37 (1, 2, 3.1)<br>2. Quartal<br>30 Arten<br>320—391<br>1 100<br>1<br>PELMED<br>37 (2)<br>Juni bis Juli<br>Sardine, Sardelle (Abundanzindizes)<br>23—28<br>15<br>2<br>GRUND<br>37 (1, 2)<br>Biologische Daten für 10 Zielarten<br>81—99<br>1 080<br>2<br>ANCHOVY<br>37 (3.1)<br>Abundanzschätzung Sardelle<br>11—13<br>110<br>2<br>ECOMED<br>37 (1)<br>November bis Dezember<br>Sardine, Sardelle (Abundanzindizes)<br>27—33<br>55<br>2<br>SARDINE<br>37 (3.1, 2.2)<br>Sardine Abundanzschätzung<br>27—33<br>110<br>2<br>NAFO-Gebiet<br>Flemish Cap groundfish survey<br>3M<br>Juli seit 1988<br>Kabeljau, Raue Scharbe, Rotbarsch, Schwarzer Heilbutt, Nordatlantik—Grenadier, Garnelen<br>30—36<br>120 bis zu 750 m Wassertiefe<br>1<br>3NO groundfish survey<br>3NO<br>April/Mai seit 1995<br>Gelbschwanzflunder, Raue Scharbe, Kabeljau, Rotbarsch, Schwarzer Heilbutt, Nordatlantik-Grenadier<br>27—33<br>120 bis 1 250 m<br>2<br>Indischer und Atlantischer Ozean, Mittelmeer<br>Tuna tagging<br>(nur zur Bestandsabschätzung)<br>Indischer und Atlantischer Ozean<br>Großaugenthun, Roter Thun, Schwertfisch<br>1<br>Tuna tagging<br>(nur zur Bestandsabschätzung)<br>Indischer und Atlantischer Ozean<br>Gelbflossenthun, Weißer Thun<br>2“ |
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| 11. | Anlage XV erhält folgende Fassung:<br>„Anlage XV (Abschnitt H)<br>Alters-/Längenstichproben (MP, EP)<br>Erläuterung:<br>a)<br>M<br>:<br>Arten mit obligatorischer Probenahme im Rahmen des Mindestprogramms;<br>O<br>:<br>Arten mit fakultativer Probenahme im Rahmen des erweiterten Programms;<br>N/A<br>:<br>entfällt.<br>b)<br>Marktstichproben: Anzahl Stichproben je durchschnittlicher Tonne in den letzten drei Jahren angelandeter Mengen auf jährlicher Grundlage:<br>A<br>1/20<br>B<br>1/50<br>C<br>1/100<br>D<br>1/200<br>E<br>1/500<br>F<br>1/1 000<br>G<br>1/2 000<br>c)<br>Längenstichproben: Anzahl gemessener Fische je Probe:<br>0<br>400<br>1<br>200<br>2<br>100<br>3<br>50<br>4<br>25 oder weniger, nach Verfügbarkeit<br>d)<br>In Fällen, in denen der Stichprobenplan in diesem Anhang zu umfassend ist, gelten für die Altersbestimmung folgende Regeln:<br>Bei Beständen, bei denen eine Altersbestimmung möglich ist, muss jährlich in jedem Längenintervall das Alter von 40 Tieren festgestellt werden. Es können jedoch auch weniger Tiere sein, wenn die Mitgliedstaaten gewährleisten, dass eine solche Einschränkung die Qualität des Schätzergebnisses für die Alterszusammensetzung nicht beeinträchtigt.<br>Art<br>Gebiet/Bestand<br>M/O<br>Länge<br>Alter<br>ICES-Gebiete I, II<br>Aal<br>*Anguilla anguilla*<br>I, II<br>M<br>A2<br>A2<br>Atlanto-skandischer Hering<br>*Clupea harengus*<br>IIa, V<br>M<br>F3<br>F4<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>I, II<br>M<br>D3<br>E4<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>I, II<br>M<br>D3<br>E4<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>I—IX, XII, XIV<br>M<br>F3<br>F3<br>Tiefseegarnele<br>*Pandalus borealis*<br>I, II<br>M<br>D2<br>N/A<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>I, II<br>M<br>D2<br>E3<br>Schwarzer Heilbutt<br>*Reinhardtius hippoglossoides*<br>I, II<br>O<br>F3<br>F3<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>I, II<br>M<br>E2<br>E2<br>Stöcker<br>*Trachurus trachurus*<br>IIa, IVa, Vb, VIa, VIIa—c, e—k, VIIIabde<br>M<br>F3<br>F4<br>Nordsee (Skagerrak) ICES-Gebiet IIIa (Nord)<br>Sandaal<br>*Ammodytidae*<br>IIIa N<br>M<br>F3<br>F3<br>Aal<br>*Anguilla anguilla*<br>IIIa N<br>M<br>A2<br>A2<br>Hering<br>*Clupea harengus*<br>IV, VIId, IIIa/22—24, IIIa<br>M<br>F2<br>F2<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>IV, VIId, IIIa<br>M<br>C3<br>C4<br>Kliesche<br>*Limanda limanda*<br>IIIa N<br>O<br>C3<br>C3<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>IV, IIIa<br>M<br>C3<br>C3<br>Wittling<br>*Merlangius merlangus*<br>IIIa N<br>O<br>C3<br>C3<br>Seehecht<br>*Merluccius merluccius*<br>IIIa, IV, VI, VII, VIIIab<br>M<br>C3<br>C3<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>I—IX, XII, XIV<br>M<br>F3<br>F3<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>Funktionale Einheit<br>M<br>C1<br>N/A<br>Tiefseegarnelen<br>*Pandalus borealis*<br>IIIa, IVa east<br>M<br>C0<br>N/A<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>IIIa<br>M<br>C3<br>C3<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>IV, IIIa, VI<br>M<br>C3<br>C3<br>Makrelen<br>*Scomber scombrus*<br>IIIa, IVbc, VIId<br>M<br>E3<br>E3<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>IIIa<br>M<br>B3<br>B3<br>Sprotte<br>*Sprattus sprattus*<br>IIIa<br>M<br>F2<br>F2<br>Haie<br>*Squalidae*<br>IIIa N<br>O<br>C4<br>N/A<br>Stintdorsch<br>*Trisopterus esmarki*<br>IV, IIIa<br>M<br>F3<br>F3<br>ICES-Gebiet III (außer Skagerrak), einschließlich Ostsee<br>Aal<br>*Anguilla anguilla*<br>IIIa (außer a N)<br>M<br>A2<br>A2<br>Hering<br>*Clupea harengus*<br>22—24/25—29, 32/30/31/Golf von Riga<br>M<br>F2<br>F2<br>Große Maräne<br>*Coregonus lavaretus*<br>IIId<br>O<br>C3<br>C3<br>Hecht<br>*Esox lucius*<br>IIId<br>O<br>C3<br>C3<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>IIIa S<br>M<br>C3<br>C3<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>IIIb—d<br>M<br>D3<br>D4<br>Kliesche<br>*Limanda limanda*<br>IIIa S, IIIb—d<br>O<br>D3<br>D3<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>IIIa S<br>O<br>C3<br>C3<br>Wittling<br>*Merlangius merlangus*<br>IIIa S<br>O<br>C3<br>C3<br>Seehecht<br>*Merluccius merluccius*<br>IIIa, IV, VI, VII, VIIIab<br>M<br>C3<br>C3<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>I—IX, XII, XIV<br>M<br>F3<br>F3<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>Funktionale Einheit<br>M<br>C1<br>N/A<br>Flussbarsch<br>*Perca fluviatilis*<br>IIId<br>O<br>C3<br>C3<br>Flunder<br>*Platichtys flesus*<br>IIIb—d<br>M<br>C3<br>C3<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>IIIa S<br>M<br>C3<br>C3<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>IIIb—d<br>O<br>D3<br>D3<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>IIIa S<br>O<br>C3<br>C3<br>Steinbutt<br>*Psetta maxima*<br>IIIb—d<br>O<br>C3<br>C3<br>Lachs<br>*Salmo salar*<br>IIIb—d, 22—31/32<br>M<br>C3<br>C3<br>Meerforelle<br>*Salmo trutta*<br>IIIb—d<br>M<br>C3<br>C3<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>IIIa<br>M<br>B3<br>B3<br>Sprotte<br>*Sprattus sprattus*<br>IIIa S<br>M<br>F2<br>F3<br>Sprotte<br>*Sprattus sprattus*<br>IIIb—d<br>M<br>G2<br>G3<br>Zander<br>*Stizostedion lucioperca*<br>IIId<br>O<br>C3<br>C3<br>Nordsee und östlicher Ärmelkanal ICES-Gebiete IV, VIId<br>Sandaal<br>*Ammodytidae*<br>IV<br>M<br>G3<br>G3<br>Aal<br>*Anguilla anguilla*<br>IV, VIId<br>M<br>A2<br>A2<br>Seewolf<br>*Anarhichas* spp.<br>IV<br>O<br>C4<br>C4<br>Glasauge<br>*Argentina* spp.<br>IV<br>M<br>F1<br>F2<br>Lumb<br>*Brosme brosme*<br>IV, IIIa<br>O<br>C4<br>C4<br>Hering<br>*Clupea harengus*<br>IV, VIId, IIIa<br>M<br>F3<br>F4<br>Garnele<br>*Crangon crangon*<br>IV, VIId<br>M<br>E2<br>N/A<br>Seebarsch<br>*Dicentrarchus labrax*<br>IV, VIId<br>M<br>D3<br>D3<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>IV, VIId, IIIa<br>M<br>D3<br>D4<br>Rotzunge<br>*Glyptocephalus cynoglossus*<br>IV<br>O<br>C4<br>C4<br>Blaumaul<br>*Helicolenus dactylopterus*<br>IV<br>O<br>C4<br>C4<br>Vierfleckbutt<br>*Lepidorhombus boscii*<br>IV, VIId<br>M<br>E3<br>E4<br>Flügelbutt<br>*Lepidorhombus whiffiagonis*<br>IV, VIId<br>M<br>E3<br>E4<br>Kliesche<br>*Limanda limanda*<br>IV, VIId<br>O<br>C4<br>C4<br>Budegassa-Anglerfisch<br>*Lophius budegassa*<br>IV, VIId<br>M<br>D4<br>D4<br>Seeteufel<br>*Lophius piscatorius*<br>IV, VI<br>M<br>D4<br>D4<br>Nordatlantik-Grenadier<br>*Macrourus berglax*<br>IV, IIIa<br>O<br>C4<br>C4<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>IV, IIIa<br>M<br>D3<br>D4<br>Wittling<br>*Merlangius merlangus*<br>IV, VIId<br>M<br>E4<br>D4<br>Seehecht<br>*Merluccius merluccius*<br>IIIa, IV, VI, VII, VIIIab<br>M<br>C4<br>C4<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>I—IX, XII, XIV<br>M<br>F3<br>F3<br>Limande<br>*Microstomus kitt*<br>IV, VIId<br>M<br>D4<br>D4<br>Blauleng<br>*Molva dypterygia*<br>IV, IIIa<br>O<br>C4<br>C4<br>Leng<br>*Molva molva*<br>IV, IIIa<br>O<br>C4<br>C4<br>Gewöhnliche Meerbarbe<br>*Mullus barbatus*<br>IV, VIId<br>M<br>D3<br>D3<br>Streifenbarbe<br>*Mullus surmuletus*<br>IV, VIId<br>M<br>D3<br>D3<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>Funktionale Einheit<br>M<br>B0<br>N/A<br>Tiefseegarnele<br>*Pandalus borealis*<br>IIIa, IVa east/IVa<br>M<br>E2<br>N/A<br>Große Jakobsmuschel<br>*Pecten maximus*<br>VIId<br>M<br>D3<br>N/A<br>Mittelmeer-Gabeldorsch<br>*Phycis phycis*<br>IV<br>O<br>C4<br>C4<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>IV<br>M<br>E3<br>E4<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>VIId<br>M<br>C1<br>C3<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>IV, IIIa, VI<br>M<br>D3<br>D4<br>Steinbutt<br>*Psetta maxima*<br>IV, VIId<br>M<br>D4<br>D4<br>Nagelrochen<br>*Raja clavata*<br>IV, VIId<br>M<br>E4<br>N/A<br>Fleckrochen<br>*Raja montagui*<br>IV, VIId<br>M<br>E4<br>N/A<br>Kuckucksrochen<br>*Raja naevus*<br>IV, VIId<br>M<br>E4<br>N/A<br>Atlantischer Sternrochen<br>*Raja radiata*<br>IV, VIId<br>M<br>E4<br>N/A<br>Sonstige Rochen<br>*Rajidae*<br>IV, VIId<br>M<br>E4<br>N/A<br>Schwarzer Heilbutt<br>*Reinhardtius hippoglossoides*<br>IV<br>O<br>C4<br>C4<br>Lachs<br>*Salmo salar*<br>IV<br>O<br>C4<br>C4<br>Makrelen<br>*Scomber scombrus*<br>IIIa, IVbc, VIId<br>M<br>F3<br>F4<br>Glattbutt<br>*Scophthalmus rhombus*<br>IV, VIId<br>M<br>D4<br>D4<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>IV<br>O<br>C4<br>C4<br>Tiefseehai<br>*Selachii*<br>IV<br>O<br>C4<br>N/A<br>Kleiner Hai<br>*Selachii*<br>IV, VIId<br>O<br>C4<br>N/A<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>IV<br>M<br>D3<br>D4<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>VIId<br>M<br>C1<br>C3<br>Sprotte<br>*Sprattus sprattus*<br>IV/VIIde<br>M<br>G3<br>G3<br>Dornhai<br>*Squalus acanthias*<br>IV, VIId<br>O<br>C4<br>N/A<br>Stöcker<br>*Trachurus* spp.<br>IIa, IVa, Vb, VIa, VIIa—c,e—k, VIIIabde/IIIa, IVbc, VIId<br>M<br>F2<br>F4<br>Stintdorsch<br>*Trisopterus esmarki*<br>IV<br>M<br>G3<br>G3<br>NO-Atlantik und westlicher Ärmelkanal, ICES-Gebiete V, VI, VII (außer d), VIII, IX, X, XII, XIV<br>Aal<br>*Anguilla anguilla*<br>Alle Gebiete<br>M<br>A2<br>A2<br>Degenfisch<br>*Aphanopus* spp.<br>Alle Gebiete außer IXa, X<br>O<br>F3<br>F3<br>Degenfisch<br>*Aphanopus* spp.<br>IXa, X<br>M<br>B2<br>B4<br>Glasauge<br>*Argentina* spp.<br>Alle Gebiete<br>M<br>F1<br>F2<br>Adlerfisch<br>*Argyrosoma regius*<br>Alle Gebiete<br>O<br>F3<br>F3<br>Schleimkopf<br>*Beryx* spp.<br>Alle Gebiete außer X<br>O<br>F3<br>F3<br>Schleimkopf<br>*Beryx* spp.<br>X<br>M<br>A3<br>A4<br>Helmschnecke<br>*Busycon* spp.<br>Alle Gebiete<br>O<br>F3<br>F3<br>Taschenkrebs<br>*Cancer pagurus*<br>Alle Gebiete<br>M<br>D3<br>N/A<br>Rauer Dornhai<br>*Centrophorus granulosus*<br>Alle Gebiete<br>M<br>B4<br>N/A<br>Düsterer Dornhai<br>*Centrophorus squamosus*<br>Alle Gebiete<br>M<br>B4<br>N/A<br>Portugiesenhai<br>*Centroscymnus coelolepis*<br>Alle Gebiete<br>M<br>B4<br>N/A<br>Hering<br>*Clupea harengus*<br>VIa/VIaN/VIaS,VIIbc/VIIa/VIIj<br>M<br>F3<br>F4<br>Meeraal<br>*Conger conger*<br>Alle Gebiete außer X<br>O<br>F3<br>F4<br>Meeraal<br>*Conger conger*<br>X<br>M<br>B4<br>B4<br>Grenadierfisch<br>*Coryphaenoides rupestris*<br>Alle Gebiete<br>M<br>F3<br>C2<br>Seebarsch<br>*Dicentrarchus labrax*<br>Alle Gebiete außer IX<br>M<br>D3<br>E4<br>Seebarsch<br>*Dicentrarchus labrax*<br>IX<br>O<br>F3<br>F4<br>Sardellen<br>*Engraulis encrasicolus*<br>IXa (nur Cadiz)<br>M<br>E2<br>F3<br>Sardellen<br>*Engraulis encrasicolus*<br>VIII<br>M<br>D3<br>E4<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>Va/Vb/VIa/VIb/VIIa/VIIe—k<br>M<br>D3<br>E4<br>Rotzunge<br>*Glyptocephalus cynoglossus*<br>VI, VII<br>O<br>F3<br>F3<br>Blaumaul<br>*Helicolenus dactylopterus*<br>Alle Gebiete außer IXa, X<br>O<br>F3<br>F2<br>Blaumaul<br>*Helicolenus dactylopterus*<br>IXa, X<br>M<br>B3<br>B4<br>Hummer<br>*Homarus gammarus*<br>Alle Gebiete<br>M<br>F3<br>N/A<br>Atlantischer Sägebauch<br>*Hoplostethus atlanticus*<br>Alle Gebiete<br>M<br>F3<br>F3<br>Vierfleckbutt<br>*Lepidorhombus boscii*<br>VIIIc, IXa<br>M<br>C3<br>E3<br>Flügelbutt<br>*Lepidorhombus whiffiagonis*<br>VII, VIIIabd/VIIIc, IXa<br>M<br>C3<br>E3<br>Gewöhnlicher Kalmar<br>*Loligo vulgaris*<br>Alle Gebiete, exc. VIIIc, IXa<br>O<br>F3<br>N/A<br>Gewöhnlicher Kalmar<br>*Loligo vulgaris*<br>VIIIc, IXa<br>M<br>B2<br>N/A<br>Budegassa-Anglerfisch<br>*Lophius budegassa*<br>IV, VI/VIIb—k, VIIIabd<br>M<br>C3<br>D4<br>Budegassa-Anglerfisch<br>*Lophius budegassa*<br>VIIIc, IXa<br>M<br>B3<br>E3<br>Seeteufel<br>*Lophius piscatorious*<br>IV, VI/VIIb—k, VIIIabd<br>M<br>C3<br>D4<br>Seeteufel<br>*Lophius piscatorious*<br>VIIIc, IXa<br>M<br>B3<br>E3<br>Lodde<br>*Mallotus villosus*<br>XIV<br>O<br>F3<br>F3<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>Va/Vb<br>M<br>F4<br>F4<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>VIa/VIb/VIIa/VIIb—k<br>M<br>E4<br>E3<br>Wittling<br>*Merlangius merlangus*<br>VIII/IX, X<br>M<br>F3<br>F4<br>Wittling<br>*Merlangius merlangus*<br>Vb/VIa/VIb/VIIa/VIIe—k<br>M<br>C3<br>E3<br>Seehecht<br>*Merluccius merluccius*<br>IIIa, IV, VI, VII, VIIIab/VIIIc, IXa<br>M<br>C3<br>E3<br>Bastardzunge<br>*Microchirus variegatus*<br>Alle Gebiete<br>O<br>F3<br>F3<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>I—IX, XII, XIV<br>M<br>F3<br>F4<br>Limande<br>*Microstomus kitt*<br>Alle Gebiete<br>O<br>F3<br>F3<br>Blauleng<br>*Molva dypterygia*<br>Alle Gebiete, exc. X<br>O<br>F3<br>F4<br>Blauleng<br>*Molva dypterygia*<br>X<br>M<br>A4<br>A4<br>Leng<br>*Molva molva*<br>Alle Gebiete<br>M<br>F3<br>F4<br>Streifenbarbe<br>*Mullus surmuletus*<br>Alle Gebiete<br>M<br>F3<br>F3<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>VI Funktionale Einheit<br>M<br>B0<br>N/A<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>VII Funktionale Einheit<br>M<br>B1<br>N/A<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>VIII, IX Funktionale Einheit<br>M<br>A1<br>N/A<br>Gewöhnlicher Krake<br>*Octopus vulgaris*<br>Alle Gebiete, exc. VIIIc, IXa<br>O<br>F3<br>N/A<br>Gewöhnlicher Krake<br>*Octopus vulgaris*<br>VIIIc, IXa<br>M<br>B3<br>N/A<br>Tiefseegarnelen<br>*Pandalus* spp.<br>Alle Gebiete<br>O<br>F3<br>N/A<br>Rosa Geißelgarnele<br>*Parapenaeus longirostris*<br>IXa<br>M<br>B1<br>N/A<br>Mittelmeer-Gabeldorsch<br>*Phycis phycis*<br>Alle Gebiete, exc. X<br>O<br>F3<br>F3<br>Mittelmeer-Gabeldorsch<br>*Phycis phycis*<br>X<br>M<br>B3<br>B4<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>VIIa/VIIe/VIIfg<br>M<br>B1<br>B3<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>VIIbc/VIIh—k/VIII, IX, X<br>O<br>F3<br>F4<br>Pollack<br>*Pollachius pollachius*<br>Alle Gebiete<br>O<br>F3<br>F4<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>Va/Vb/IV, IIIa, VI<br>M<br>C3<br>E3<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>VII, VIII<br>M<br>F3<br>F4<br>Wrackbarsch<br>*Polyprion americanus*<br>X<br>M<br>A4<br>A4<br>Blonde<br>*Raja brachyura*<br>Alle Gebiete<br>M<br>F4<br>N/A<br>Nagelrochen<br>*Raja clavata*<br>Alle Gebiete<br>M<br>F4<br>N/A<br>Fleckrochen<br>*Raja montagui*<br>Alle Gebiete<br>M<br>F4<br>N/A<br>Kuckucksrochen<br>*Raja naevus*<br>Alle Gebiete<br>M<br>E4<br>N/A<br>Sonstige Rochen<br>*Rajidae*<br>Alle Gebiete<br>M<br>F4<br>N/A<br>Schwarzer Heilbutt<br>*Reinhardtius hippoglossoides*<br>V, XIV/VI<br>M<br>A2<br>E3<br>Lachs<br>*Salmo salar*<br>Alle Gebiete<br>O<br>F3<br>F3<br>Sardine<br>*Sardina pilchardus*<br>VIIIabd/VIIIc, IXa<br>M<br>C3<br>E3<br>Spanische Makrele<br>*Scomber japonicus*<br>VIII, IX<br>M<br>D3<br>F4<br>Makrelen<br>*Scomber scombrus*<br>II, IIIa, IV, V, VI, VII, VIII, IX (außer VIIIc, IXa)<br>M<br>F3<br>F4<br>Makrelen<br>*Scomber scombrus*<br>VIIIc, IXa<br>M<br>D4<br>D4<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>V, VI, XII, XIV<br>M<br>C2<br>E3<br>Gemeiner Tintenfisch<br>*Sepia officinalis*<br>Alle Gebiete außer VIIIc, IXa<br>O<br>F3<br>N/A<br>Gemeiner Tintenfisch<br>*Sepia officinalis*<br>VIIIc, IXa<br>M<br>B3<br>N/A<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>VIIa/VIIfg<br>M<br>B1<br>B3<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>VIIbc/VIIhjk/IXa<br>M<br>F3<br>F4<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>VIIe<br>M<br>C3<br>D4<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>VIIIab<br>M<br>B1<br>C3<br>Meerscheide<br>*Solen* spp.<br>Alle Gebiete<br>O<br>F3<br>N/A<br>Meerbrasse<br>*Sparidae*<br>Alle Gebiete außer VIIIc, IXa, X<br>O<br>F3<br>F3<br>Meerbrasse<br>*Sparidae*<br>VIIIc, IXa, X<br>M<br>B3<br>B4<br>Dornhai<br>*Squalus acanthias*<br>Alle Gebiete<br>O<br>F3<br>N/A<br>Mittelmeerstöcker<br>*Trachurus mediterraneus*<br>VIII, IX<br>O<br>F3<br>F4<br>Blauer Stöcker<br>*Trachurus picturatus*<br>X<br>M<br>B3<br>C4<br>Stöcker<br>*Trachurus trachurus*<br>IIa, IVa, Vb, VIa, VIIa—c, e—k, VIIIabde/X<br>M<br>F3<br>F4<br>Stöcker<br>*Trachurus trachurus*<br>VIIIc, IXa<br>M<br>D3<br>E2<br>Franzosendorsch<br>*Trisopterus luscus*<br>VIIIc, IXa<br>M<br>B4<br>B4<br>Franzosendorsch<br>*Trisopterus* spp.<br>Alle Gebiete außer VIIIc, IXa<br>O<br>F3<br>F3<br>Andere Tiefseearten<br>*Andere Tiefseearten*<br>Alle Gebiete<br>O<br>F3<br>F3<br>Mittelmeer<br>Aal<br>*Anguilla anguilla*<br>Alle Gebiete<br>M<br>A2<br>A2<br>Rote Tiefseegarnele<br>*Aristeomorpha foliacea*<br>1.3, 2.2, 3.1<br>M<br>B3<br>N/A<br>Afrikanische Tiefseegarnele<br>*Aristeus antennatus*<br>1.1, 1.3, 2.2, 3.1<br>M<br>B3<br>N/A<br>Gelbstriemen<br>*Boops boops*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>M<br>E3<br>E4<br>Kleine Goldmakrele<br>*Coryphaena hippurus*<br>Alle Gebiete<br>M<br>B3<br>B3<br>Kleine Goldmakrele<br>*Coryphaena equiselis*<br>Alle Gebiete<br>M<br>B3<br>B3<br>Seebarsch<br>*Dicentrarchus labrax*<br>1.2<br>M<br>E3<br>E3<br>Zirrenkrake<br>*Eledone cirrosa*<br>1.1, 1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>M<br>E4<br>N/A<br>Moschuskrake<br>*Eledone moschata*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>M<br>E4<br>N/A<br>Sardellen<br>*Engraulis encrasicolus*<br>Alle Gebiete<br>M<br>D3<br>E4<br>Grauer Knurrhahn<br>*Eutrigla gurnardus*<br>1.3, 2.2, 3.1<br>M<br>D3<br>D3<br>Kalmare<br>*Illex* spp., *Todarodes* spp.<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>M<br>D3<br>N/A<br>Fächerfische<br>*Istiophoridae*<br>Alle Gebiete<br>M<br>D2<br>D2<br>Gewöhnlicher Kalmar<br>*Loligo vulgaris*<br>1.3, 2.2, 3.1<br>M<br>D3<br>N/A<br>Budegasse-Anglerfisch<br>*Lophius budegassa*<br>1.1, 1.3, 2.2, 3.1<br>M<br>C2<br>D4<br>Seeteufel<br>*Lophius piscatorius*<br>1.1, 1.3, 2.2, 3.1<br>M<br>C2<br>D4<br>Seehecht<br>*Merluccius merluccius*<br>Alle Gebiete<br>M<br>C3<br>D4<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>1.1, 3.1<br>O<br>D3<br>D3<br>Meeräschen<br>*Mugilidae*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>M<br>D3<br>D3<br>Gewöhnliche Meerbarbe<br>*Mullus barbatus*<br>Alle Gebiete<br>M<br>C3<br>D4<br>Streifenbarbe<br>*Mullus surmuletus*<br>Alle Gebiete<br>M<br>C3<br>D4<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>M<br>B3<br>N/A<br>Gewöhnlicher Krake<br>*Octopus vulgaris*<br>Alle Gebiete<br>M<br>E4<br>N/A<br>Rotbrassen<br>*Pagellus erythrinus*<br>1.1, 1.2, 2.1, 2.2, 3.1<br>M<br>D3<br>E4<br>Rosa Geißelgarnele<br>*Parapenaeus longirostris*<br>1.1, 1.3, 2.2, 3.1<br>M<br>C3<br>N/A<br>Furchengarnele<br>*Penaeus kerathurus*<br>3.1<br>M<br>E3<br>N/A<br>Nagelrochen<br>*Raja clavata*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>M<br>D3<br>N/A<br>Vieräugiger Spiegelrochen<br>*Raja miraletus*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>M<br>D3<br>N/A<br>Pelamide<br>*Sarda sarda*<br>Alle Gebiete<br>M<br>E4<br>E4<br>Sardine<br>*Sardina pilchardus*<br>Alle Gebiete<br>M<br>D3<br>E4<br>Makrelen<br>*Scomber* spp.<br>1.3, 2.2, 3.1<br>M<br>E4<br>E4<br>Gemeiner Tintenfisch<br>*Sepia officinalis*<br>1.3, 2.1, 3.1<br>M<br>E3<br>N/A<br>Haie<br>*Selachii*<br>Alle Gebiete<br>M<br>D2<br>N/A<br>Seezunge<br>*Solea vulgaris*<br>1.2, 2.1, 3.1<br>M<br>E3<br>E3<br>Goldbrasse<br>*Sparus aurata*<br>1.2, 3.1<br>M<br>E3<br>E3<br>Pikarels<br>*Spicara* spp.<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>M<br>E3<br>E3<br>Gemeiner Heuschreckenkrebs<br>*Squilla mantis*<br>1.3, 2.1, 2.2<br>M<br>E4<br>N/A<br>Weißer Thun<br>*Thunnus alalunga*<br>Alle Gebiete<br>M<br>C2<br>C2<br>Roter Thun<br>*Thunnus thynnus*<br>Alle Gebiete<br>M<br>C2<br>C2<br>Mittelmeerstöcker<br>*Trachurus mediterraneus*<br>1.1, 1.3, 3.1<br>M<br>E3<br>E4<br>Stöcker<br>*Trachurus trachurus*<br>1.1, 1.3, 3.1<br>M<br>E3<br>E4<br>Roter Knurrhahn<br>*Trigla lucerna*<br>1.3, 2.2, 3.1<br>M<br>D3<br>D3<br>Venusmuschel<br>*Veneridae*<br>2.1, 2.2<br>M<br>F3<br>N/A<br>Schwertfisch<br>*Xiphias gladius*<br>Alle Gebiete<br>M<br>C2<br>C2<br>NAFO-Gebiete<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>2J 3KL<br>M<br>A2<br>E3<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>3M<br>M<br>A2<br>E3<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>3NO<br>M<br>A2<br>E3<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>3Ps<br>M<br>F4<br>F4<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>SA 1<br>M<br>F4<br>F4<br>Rotzunge<br>*Glyptocephalus cynoglossus*<br>3NO<br>M<br>A2<br>A2<br>Raue Scharbe<br>*Hippoglossoides platessoides*<br>3LNO<br>M<br>A2<br>E3<br>Raue Scharbe<br>*Hippoglossoides platessoides*<br>3M<br>M<br>A2<br>E3<br>Gelbschwanzflunder<br>*Limanda ferruginea*<br>3LNO<br>M<br>A2<br>A2<br>Grenadierfisch<br>*Macrouridae*<br>SA 2 + 3<br>M<br>A2<br>E3<br>Tiefseegarnelen<br>*Pandalus* spp.<br>3LN<br>O<br>F3<br>N/A<br>Tiefseegarnelen<br>*Pandalus* spp.<br>3M<br>M<br>D2<br>N/A<br>Rochen<br>*Raja* spp.<br>SA 3<br>M<br>D2<br>N/A<br>Schwarzer Heilbutt<br>*Reinhardtius hippoglossoides*<br>3KLMNO<br>M<br>A2<br>E3<br>Schwarzer Heilbutt<br>*Reinhardtius hippoglossoides*<br>SA 1<br>M<br>A2<br>E3<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>3LN<br>M<br>A2<br>A2<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>3M<br>M<br>A2<br>F3<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>3O<br>M<br>C2<br>C2<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>SA 1<br>M<br>A2<br>A2<br>Weit wandernde Arten, Atlantik, Indischer Ozean, Pazifik<br>Fregattmakrele<br>*Auxis* spp.<br>M<br>E4<br>Falscher Bonito<br>*Euthynnus alleteratus*<br>M<br>E4<br>Fächerfische<br>*Istiophoridae*<br>M<br>D2<br>Makrelenhai<br>*Isurus oxyrinchus*<br>M<br>A4<br>Echter Bonito<br>*Katsuwonus pelamis*<br>M<br>C2<br>Heringshai<br>*Lamna nasus*<br>M<br>A4<br>Großer Blauhai<br>*Prionace glauca*<br>M<br>A4<br>Pelamide<br>*Sarda sarda*<br>M<br>E4<br>Hai<br>*Squalidae*<br>M<br>D2<br>Weißer Thun<br>*Thunnus alalunga*<br>M<br>C2<br>Gelbflossenthun<br>*Thunnus albacares*<br>M<br>C2<br>Großaugenthun<br>*Thunnus obesus*<br>M<br>C2<br>Roter Thun<br>*Thunnus thynnus*<br>M<br>C2<br>Schwertfisch<br>*Xiphias gladius*<br>M<br>C2<br>CECAF FAO 34<br>Kurzflossen-haarschwanz<br>*Aphanopus carbo*<br>Madeira<br>M<br>D3<br>Sardellen<br>*Engraulis encrasicolus*<br>O<br>E3<br>Degenfisch<br>*Lepidopus caudatus*<br>Mauretanien<br>O<br>D2<br>Gewöhnlicher Kalmar<br>*Loligo vulgaris*<br>EG-Atlantik<br>O<br>D2<br>Seehecht<br>*Merluccius* spp.<br>EG-Atlantik<br>M<br>C2<br>Gewöhnlicher Krake<br>*Octopus vulgaris*<br>EG-Atlantik<br>M<br>C2<br>Rosa Geißelgarnele<br>*Parapenaeus longirostris*<br>EG-Atlantik<br>M<br>C2<br>Südliche rosa Geißelgarnele<br>*Penaeus notialis*<br>EG-Atlantik<br>M<br>C2<br>Pelamide<br>*Sarda sarda*<br>Mauretanien<br>O<br>F2<br>Sardine<br>*Sardina pilchardus*<br>EG-Atlantik<br>M<br>E3<br>Sardinelle<br>*Sardinella aurita*<br>Mauretanien, EG-Atlantik<br>O<br>F3<br>Madeira-Sardinelle<br>*Sardinella maderensis*<br>Mauretanien, EG-Atlantik<br>O<br>F3<br>Spanische Makrele<br>*Scomber japonicus*<br>Madeira<br>M<br>D2<br>Spanische Makrele<br>*Scomber japonicus*<br>Mauretanien<br>O<br>D2<br>Gemeiner Tintenfisch<br>*Sepia hierredda*<br>EG-Atlantik<br>O<br>D2<br>Verschiedene Fischarten<br>*Sparidae, Serranidae, Haemulidae*<br>EG-Atlantik<br>O<br>D2<br>Stöcker<br>*Trachurus* spp.<br>Madeira<br>M<br>D3<br>Stöcker<br>*Trachurus trachurus*<br>Mauretanien<br>O<br>D2<br>Kunene Bastardmakrele<br>*Trachurus trecae*<br>Mauretanien<br>O<br>D2<br>Degenfisch<br>*Trichiuridae*<br>O<br>D2<br>WECAF<br>Südlicher Schnapper<br>*Lutjanus purpureus*<br>AWZ Französisch-Guayana<br>M<br>C2<br>Garnele<br>*Penaeus subtilis*<br>AWZ Französisch-Guayana<br>M<br>C2<br>CCAMLR FAO 58<br>Bändereisfisch<br>*Champsocephalus gunnari*<br>Kerguelen<br>O<br>C2<br>Schwarzer Seehecht<br>*Dissostichus eleginoides*<br>Kerguelen<br>O<br>C2<br>D3<br>Grenadierfisch<br>*Macrouridae*<br>Kerguelen Crozet<br>O<br>C2<br>Graue Notothenia<br>*Notothenia squamifrons*<br>Kerguelen<br>O<br>C2<br>Rochen<br>*Raja* spp.<br>Kerguelen Crozet<br>O<br>C2<br>Südwestatlantik FAO 41<br>Schwarzer Seehecht<br>*Dissostichus eleginoides*<br>Argentinien/UK<br>O<br>D2<br>D2<br>Rosa Kingklip<br>*Genypterus blacodes*<br>Argentinien/UK<br>O<br>D2<br>D2<br>Argentinischer Kurzflossenkalmar<br>*Illex argentinus*<br>Argentinien/UK<br>O<br>D2<br>N/A<br>Patagonischer Kalmar<br>*Loligo gahi*<br>Argentinien/UK<br>O<br>D2<br>N/A<br>Grenadierfisch<br>*Macrourus* spp.<br>Argentinien/UK<br>O<br>D2<br>D2<br>Patagonischer Grenadier<br>*Macruronus magellanicus*<br>Argentinien/UK<br>O<br>D2<br>D2<br>Südlicher Seehecht<br>*Merluccius australis*<br>Argentinien/UK<br>O<br>D2<br>D2<br>Patagonischer Seehecht<br>*Merluccius hubbsi*<br>Argentinien/UK<br>O<br>D2<br>C2<br>Südlicher Wittling<br>*Micromesistius australis*<br>Argentinien/UK<br>O<br>D2<br>D2<br>Notothenia<br>*Notothenia* spp., *Patagonotothen* spp.<br>Argentinien/UK<br>O<br>D2<br>D2<br>Patagonischer Felsendorsch<br>*Salilota australis*<br>Argentinien/UK<br>O<br>D2<br>D2<br>Angola FAO 47<br>Tiefseegarnele<br>*Aristeus varidens*<br>Angola<br>O<br>B2<br>N/A<br>Rosa Geißelgarnele<br>*Parapenaeus longirostris*<br>Angola<br>O<br>B2<br>N/A<br>Geißelgarnele<br>*Penaeus* spp.<br>Angola<br>O<br>B2<br>N/A“ |
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| 12. | Anlage XVI erhält folgende Fassung:<br>„Anlage XVI (Abschnitt I)<br>Andere biologische Stichproben<br>Y= jährlich;<br>T= alle drei Jahre;<br>S= alle sechs Jahre<br>Art<br>Gebiet/Bestand<br>Wachstum Daten<br>Geschlechtsreife<br>Fruchtbarkeit Daten<br>Geschlechterverhältnis<br>Länge<br>Gewich-tung<br>Länge<br>Alter<br>Länge<br>Alter<br>Länge<br>Alter<br>ICES-Gebiete I, II<br>Aal<br>*Anguilla anguilla*<br>I, II<br>T<br>T<br>Atlanto-skandischer Hering<br>*Clupea harengus*<br>IIa, V<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>I, II<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>I, II<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>I—IX, XII, XIV<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Tiefseegarnele<br>*Pandalus borealis*<br>I, II<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>I, II<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>I, II<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Stöcker<br>*Trachurus trachurus*<br>IIa, IVa, Vb, VIa, VIIa—c, e—k, VIIIabde<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Nordsee (Skagerrak), ICES-Gebiet IIIa (Nord)<br>Sandaal<br>*Ammodytidae*<br>IIIa N<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Aal<br>*Anguilla anguilla*<br>IIIa N<br>T<br>T<br>Hering<br>*Clupea harengus*<br>IV, VIId, IIIa/22—24, IIIa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>IV, VIId, IIIa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>IV, IIIa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seehecht<br>*Merluccius merluccius*<br>IIIa, IV, VI, VII, VIIIab<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>I—IX, XII, XIV<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>Funktionale Einheit<br>S<br>S<br>S<br>T<br>Tiefseegarnele<br>*Pandalus borealis*<br>IIIa, IVa east<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>IIIa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>IV, IIIa, VI<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Makrelen<br>*Scomber scombrus*<br>IIIa, IVbc, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>IIIa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Sprotte<br>*Sprattus sprattus*<br>IIIa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Stintdorsch<br>*Trisopterus esmarki*<br>IV, IIIa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>ICES-Gebiet III (außer Skagerrak), einschließlich Ostsee<br>Aal<br>*Anguilla anguilla*<br>IIIa (exc. a N)<br>T<br>T<br>Hering<br>*Clupea harengus*<br>22—24/25—29, 32/30/31/Golf von Riga<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Flunder<br>*Platichthys flesus*<br>IIIb—d<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>IIIa S/22—24, 3d/25—32<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>Funktionale Einheit<br>S<br>S<br>S<br>T<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>IIIa S<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Lachs<br>*Salmo salar*<br>IIIb—d, 22—31/32<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Meerforelle<br>*Salmo trutta*<br>IIIb—d<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>IIIa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Sprotte<br>*Sprattus sprattus*<br>IIIa S/IIIb—d<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Nordsee und östlicher Ärmelkanal, ICES-Gebiete IV, VIId<br>Sandaal<br>*Ammodytidae*<br>IV<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Aal<br>*Anguilla anguilla*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>Glasauge<br>*Argentina* spp.<br>IV<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Hering<br>*Clupea harengus*<br>IV, VIId, IIIa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Garnele<br>*Crangon crangon*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seebarsch<br>*Dicentrarchus labrax*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>IV, VIId, IIIa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Vierfleckbutt<br>*Lepidorhombus boscii*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Flügelbutt<br>*Lepidorhombus whiffiagonis*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Budegassa-Anglerfisch<br>*Lophius budegassa*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seeteufel<br>*Lophius piscatorius*<br>IV, VI<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>IV, IIIa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Wittling<br>*Merlangius merlangus*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seehecht<br>*Merluccius merluccius*<br>IIIa, IV, VI, VII, VIIIab<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>I—IX, XII, XIV<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Limande<br>*Microstomus kitt*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Gewöhnliche Meerbarbe<br>*Mullus barbatus*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Streifenbarbe<br>*Mullus surmuletus*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>Funktionale Einheit<br>S<br>S<br>S<br>T<br>Tiefseegarnele<br>*Pandalus borealis*<br>IIIa, IVa east/IVa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>IV/VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>IV, IIIa, VI<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Steinbutt<br>*Psetta maxima*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Nagelrochen<br>*Raja clavata*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Atlant. Sternrochen<br>*Raja radiata*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kuckucksrochen<br>*Raja naevus*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Fleckrochen<br>*Raja montagui*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Andere Rochen<br>*Rajidae*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Makrelen<br>*Scomber scombrus*<br>IIIa, IVbc, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Glattbutt<br>*Scopthalmus rhombus*<br>IV, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>IV/VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Sprotte<br>*Sprattus sprattus*<br>IV<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Stöcker<br>*Trachurus* spp.<br>IIa, IVa, Vb, VIa, VIIa—c, e—k, VIIIabde/IIIa, IVbc, VIId<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Stintdorsch<br>*Trisopterus esmarki*<br>IV<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>NO-Atlantik und westlicher Ärmelkanal, ICES-Gebiete V, VI, VII (außer d), VIII, IX, X, XII, XIV<br>Aal<br>*Anguilla anguilla*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>Degenfisch<br>*Aphanopus* spp.<br>IXa, X<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Glasauge<br>*Argentina* spp.<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Schleimkopf<br>*Beryx* spp.<br>X<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Taschenkrebs<br>*Cancer pagurus*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Rauer Dornhai<br>*Centrophorus granulosus*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>N/A<br>T<br>N/A<br>Düsterer Dornhai<br>*Centrophorus squamosus*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>N/A<br>T<br>N/A<br>Portugiesenhai<br>*Centroscymnus coelolepis*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>N/A<br>T<br>N/A<br>Hering<br>*Clupea harengus*<br>VIa/VIa N/VIaS, VIIbc/VIIa/VIIj<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Meeraal<br>*Conger conger*<br>X<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Grenadierfisch<br>*Coryphaenoides rupestris*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seebarsch<br>*Dicentrarchus labrax*<br>Alle Gebiete, außer IX<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Sardellen<br>*Engraulis encrasicolus*<br>IXa, nur Cadiz<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Sardellen<br>*Engraulis encrasicolus*<br>VIII<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Y<br>Y<br>Y<br>Y<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>Va/Vb/VIa/VIb/VIIa/VIIe—k<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Blaumaul<br>*Helicolenus dactylopterus*<br>IXa, X<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Hummer<br>*Homarus gammarus*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Atlant. Sägebauch<br>*Hoplostethus atlanticus*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Vierfleckbutt<br>*Lepidorhombus boscii*<br>VIIIc, IXa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Flügelbutt<br>*Lepidorhombus whiffiagonis*<br>VI/VII, VIIIabd/VIIIc, IXa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Gewöhnlicher Kalmar<br>*Loligo vulgaris*<br>VIIIc, IXa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Budegassa-Anglerfisch<br>*Lophius budegassa*<br>IV, VI/VIIb—k, VIIIabd/VIIIc, IXa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seeteufel<br>*Lophius piscatorius*<br>IV, VI/VIIb—k, VIIIabd/VIIIc, IXa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Schellfisch<br>*Melanogrammus aeglefinus*<br>Va/Vb, VI, XII, XIV/VIa/VIb/VIIa/ VIIb—k<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Wittling<br>*Merlangius merlangus*<br>VIII/IX, X<br>T<br>T<br>T<br>Wittling<br>*Merlangius merlangus*<br>Vb/VIa/VIb/VIIa/VIIe—k<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seehecht<br>*Merluccius merluccius*<br>IIIa, IV, VI, VII, VIIIab/VIII, IXa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Blauer Wittling<br>*Micromesistius poutassou*<br>I—IX, XII, XIV<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Blauleng<br>*Molva dypterygia*<br>X<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Leng<br>*Molva molva*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Gewöhnliche Meerbarbe<br>*Mullus surmuletus*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>Funktionale Einheit<br>S<br>S<br>S<br>T<br>Gewöhnlicher Krake<br>*Octopus vulgaris*<br>VIIIc, IXa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Rosa Geißelgarnele<br>*Parapenaeus longirostris*<br>IXa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Mittelmeer-Gabeldorsch<br>*Phycis phycis*<br>X<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Scholle<br>*Pleuronectes platessa*<br>VIIa/VIIe/VIIfg<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seelachs<br>*Pollachius virens*<br>Va/Vb/IV, IIIa, VI/VII, VIII<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Wrackbarsch<br>*Polyprion americanus*<br>X<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Blonde<br>*Raja brachyura*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Nagelrochen<br>*Raja clavata*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Fleckrochen<br>*Raja montagui*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kuckucksrochen<br>*Raja naevus*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Sonstige Rochen<br>*Rajidae*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Schwarzer Heilbutt<br>*Reinhardtius hippoglossoides*<br>V, XIV/VI<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Sardine<br>*Sardina pilchardus*<br>VIIIabd/VIIIc, IXa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Spanische Makrele<br>*Scomber japonicus*<br>VIII, IX<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Makrelen<br>*Scomber scombrus*<br>II, IIIa, IV, V, VI, VII, VIII, IX<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Makrelen<br>*Scomber scombrus*<br>VIIIc, IXa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>V, VI, XII, XIV<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Gemeiner Tintenfisch<br>*Sepia officinalis*<br>VIIIc, IXa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seezunge<br>*Solea solea*<br>VIIa/VIIbc/VIIe/VIIfg/ VIIhk/VIIIab/IXa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Meerbrasse<br>*Sparidae*<br>VIIIc, IXa, X<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Blauer Stöcker<br>*Trachurus picturatus*<br>X<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Stöcker<br>*Trachurus trachurus*<br>IIa, IVa, Vb, VIa, VIIa—c, e—k, VIIIabde/VIIIc, IXa/X<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Franzosendorsch<br>*Trisopterus luscus*<br>VIIIc, IXa<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Mittelmeer<br>Aal<br>*Anguilla anguilla*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>Rote Tiefseegarnele<br>*Aristeomorpha foliacea*<br>1.3, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Afrik. Tiefseegarnele<br>*Aristeus antennatus*<br>1.1, 1.3, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Gelbstriemen<br>*Boops boops*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kleine Goldmakrele<br>*Coryphaena* spp.<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seebarsch<br>*Dicentrarchus labrax*<br>1.2<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Zirrenkrake<br>*Eledone cirrhosa*<br>1.1, 1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Moschuskrake<br>*Eledone moschata*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Sardellen<br>*Engraulis encrasicolus*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Grauer Knurrhahn<br>*Eutrigla gurnardus*<br>1.3, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kalmare<br>*Illex* spp. , *Todarodes* spp.<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Segelfische<br>*Istiophoridae*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Gewöhnlicher Kalmar<br>*Loligo vulgaris*<br>1.3, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Budegassa-Anglerfisch<br>*Lophius budegassa*<br>1.1, 1.3, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seeteufel<br>*Lophius piscatorius*<br>1.1, 1.3, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seehecht<br>*Merluccius merluccius*<br>1.1, 1.2, 1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Meeräschen<br>*Mugilidae*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Gewöhnliche Meerbarbe<br>*Mullus barbatus*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Streifenbarbe<br>*Mullus surmuletus*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kaisergranat<br>*Nephrops norvegicus*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>S<br>S<br>S<br>T<br>Gewöhnliche Krake<br>*Octopus vulgaris*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Rotbrassen<br>*Pagellus erythrinus*<br>1.1, 1.2, 2.1, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Rosa Geißelgarnele<br>*Parapenaeus longirostris*<br>1.1, 1.3, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Furchengarnele<br>*Penaeus kerathurus*<br>3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Pikarels<br>*Spicara maris*<br>3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Nagelrochen<br>*Raja clavata*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Vieräugiger Spiegelrochen<br>*Raja miraletus*<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Pelamide<br>*Sarda sarda*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Sardine<br>*Sardina pilchardus*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Makrelen<br>*Scomber* spp.<br>1.3, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Haie<br>*Selachii*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Gemeiner Tintenfisch<br>*Sepia officinalis*<br>1.3, 2.1, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seezunge<br>*Solea vulgaris*<br>1.2, 2.1, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Goldbrasse<br>*Sparus aurata*<br>1.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Pikarels<br>*Spicara* spp.<br>1.3, 2.1, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Gemeiner Heuschreckenkrebs<br>*Squilla mantis*<br>1.3, 2.1, 2.2<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Weißer Thun<br>*Thunnus alalunga*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Roter Thun<br>*Thunnus thynnus*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Mittelmeerstöcker<br>*Trachurus mediterraneus*<br>1.1, 1.3, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Stöcker<br>*Trachurus trachurus*<br>1.1, 1.3, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Roter Knurrhahn<br>*Trigla lucerna*<br>1.3, 2.2, 3.1<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Venusmuschel<br>*Veneridae*<br>2.1, 2.2<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Schwertfisch<br>*Xiphias gladius*<br>Alle Gebiete<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>NAFO-Gebiete<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>2J 3KL<br>T<br>T<br>T<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>3M<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>3NO<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>3Ps<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Kabeljau<br>*Gadus morhua*<br>SA I<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Rotzunge<br>*Glyptocephalus cynoglossus*<br>3NO<br>T<br>T<br>T<br>Raue Scharbe<br>*Hippoglossoides platessoides*<br>3LNO<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Raue Scharbe<br>*Hippoglossoides platessoides*<br>3M<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Gelbschwanzflunder<br>*Limanda ferruginea*<br>3LNO<br>T<br>T<br>T<br>Grenadierfische<br>*Macrouridae*<br>SA 2 + 3<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Tiefseegarnelen<br>*Pandalus* spp.<br>3M<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Rochen<br>*Raja* spp.<br>SA 3<br>T<br>T<br>T<br>Schwarzer Heilbutt<br>*Reinhardtius hippoglossoides*<br>3KLMNO<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Schwarzer Heilbutt<br>*Reinhardtius hippoglossoides*<br>1D<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>3M<br>T<br>T<br>T<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>3LN<br>T<br>T<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>3O<br>T<br>T<br>Rotbarsch<br>*Sebastes* spp.<br>SA I<br>T<br>T<br>Weit wandernde Arten, Atlantik, Indischer Ozean, Pazifik<br>Fregattmakrele<br>*Auxis* spp.<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Falscher Bonito<br>*Euthynnus alleteratus*<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Segelfische<br>*Istiophoridae*<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Makrelenhai<br>*Isurus oxyrinchus*<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Echter Bonito<br>*Katsuwonus pelamis*<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Heringshai<br>*Lamna nasus*<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Großer Blauhai<br>*Prionace glauca*<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Pelamide<br>*Sarda sarda*<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Haie<br>*Squalidae*<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Weißer Thun<br>*Thunnus alalunga*<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Gelbflossenthun<br>*Thunnus albacares*<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Großaugenthun<br>*Thunnus obesus*<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Roter Thun<br>*Thunnus thynnus*<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Schwertfisch<br>*Xiphias gladius*<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>CECAF FAO 34<br>Kurzflossenhaarschwanz<br>*Aphanopus carbo*<br>Madeira<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Sardellen<br>*Engraulis encrasicolus*<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Gewöhnlicher Kalmar<br>*Loligo vulgaris*<br>EG-Atlantik<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Seehecht<br>*Merluccius* spp.<br>EG-Atlantik<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Gewöhnlicher Krake<br>*Octopus vulgaris*<br>EG-Atlantik<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Rosa Geißelgarnele<br>*Parapeneus longirostris*<br>EG-Atlantik<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Südliche Rosa Geißelgarnele<br>*Penaeus notialis*<br>EG-Atlantik<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Sardine<br>*Sardina pilchardus*<br>EG-Atlantik<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Pelamide<br>*Sarda sarda*<br>Mauretanien<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Sardinelle<br>*Sardinella aurita*<br>Mauretanien, EG-Atlantik<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Madeira-Sardinelle<br>*Sardinella maderensis*<br>Mauretanien, EG-Atlantik<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Spanische Makrele<br>*Scomber japonicus*<br>Madeira, Mauretanien<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Gemeiner Tintenfisch<br>*Sepia hierredda*<br>EG-Atlantik<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Stöcker<br>*Trachurus* spp.<br>Madeira<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>WECAF<br>Südlicher Schnapper<br>*Lutjanus purpureus*<br>AWZ Französisch-Guayana<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>T<br>Garnele<br>*Penaeus subtilis*<br>AWZ Französisch-Guayana<br>T<br>T<br>T<br>T |
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[^1] Aggregierte Daten für alle stationären Fanggeräte.

[^1] Ein Fangtag gilt als gezielte Befischung einer Art, wenn der Anteil dieser Art am Gesamttagesfang höher ist als Schwelle 1.

[^2] Ein Fangtag gilt als deutlicher Eingriff in einen Bestand, wenn der Anteil der betreffenden Art höher ist als Schwelle 2.“

Jede der in einem bestimmten Gebiet vorhandenen Arten ist separat aufzunehmen.“

[^1]: Ein Fangtag gilt als gezielte Befischung einer Art, wenn der Anteil dieser Art am Gesamttagesfang höher ist als Schwelle 1.
[^2]: Ein Fangtag gilt als deutlicher Eingriff in einen Bestand, wenn der Anteil der betreffenden Art höher ist als Schwelle 2.“