Art. 6 of the Federal Act of 3 Heumonat 1876 on renunciation of Swiss citizenship; domicile and relevance of guardianship fiction: the statute refers to the natural, factual domicile, namely the place of actual residence and the center of a person's affairs, not to a merely legal or procedural domicile created by civil law for wards. Private-law claims or surety obligations of the applicant in Switzerland do not justify refusing the discharge; creditors must enforce their rights by ordinary civil proceedings. Nor may the authority refuse approval because of the applicant's motives or a merely possible later loss of the foreign citizenship; once the statutory requirements are fulfilled, the renunciation must be accepted (consid. 1-3).
der Schweiz. Es sei übrigens im vorliegenden Falle auch das im citirten Bundesgesetze vorgeschriebene Verfahren nicht einge halten worden, indem eine Kundgebung seines Gesuches wohl an den Gemeindrath von Rynikon, nicht aber an allfällige wei tere Betheiligte stattgefunden habe und auch der Regierungsrath des Kantons Aargau, nachdem der Gemeindrath von Rynikon gegen die Entlassung Einsprache erhoben habe, über diese Ein sprache nicht selbst hätte entscheiden, sondern dieselbe an das Bundesgericht zur Aburtheilung hätte leiten sollen. Demnach werden die Anträge gestellt:
gegangen. Es werde daher fragliche Schuld und Bürgschafts pflicht angemeldet und gegen den Bürgerrechtsverzicht des I. Ackermann, mit welchem die Aushingabe seines Vermögens ver bunden sein werde, Einsprache erhoben, bis neue Garantie resp. Ersatzbürgschaft geleistet sein werde. Endlich hält auch der Ge meindrath von Rynikon durch Zuschrift vom 25. Januar 1881 seine frühere Einsprache aufrecht. Das Bundesgericht zieht in Erwägung: