Art. 49 and the federal rules on appellate review; scope of review in divorce proceedings and fault-based compensation: where a cantonal decision rests exclusively on cantonal matrimonial-property law, the Federal Court lacks competence to review it. In divorce litigation, the Federal Court may only examine, within the limits of the remittal and the appeal, whether the cantonal courts correctly assessed fault and the ensuing compensation and costs. It freely reviews the evidentiary basis established by the ordered supplementation of the file, but will not overturn concordant witness evidence absent a clear legal error. Gross and repeated insults and conduct making common life impossible justify exclusive fault and the corresponding compensation liability; the quantification, if left to cantonal law, is upheld absent manifest misapplication of federal law.
thur, geb. 1872, Adam Gamper in Bommershäusli, geb. 1826, Rosine Gamper, geb. Huber, in Berg bei Wängi, geb. 1846, Hebamme, und Elisabetha Kocherhans, geb. Stäubli in Wängi, geb. 1811, vornehmen lassen und hat im Weitern den Akten das zwischen den Parteien ergangene gerichtliche Urtheil vom 13. Oktober 1881 beigelegt. Es ist im fernern gemäß Disposi tiv 1 a der erwähnten bundesgerichtlichen Entscheidung das kan tonale Urtheil dahin vervollständigt worden, daß die kanto nalen Instanzen die Entschädigungsforderung der Rekursbeklag ten auch in quantitativer Beziehung beurtheilt haben und zwar hat das Obergericht des Kantons Thurgau unterm 28. Mai 1883 zweitinstanzlich erkannt: 1. Sei in Ergänzung des ober gerichtlichen Urtheils vom 30. Juni 1882 die vom Appellanten an die Appellatin aushinzuzahlende Entschädigung auf 800 Fr. und die Gesammtprozeßkostenforderung der Appellatin seit 30. Juni 1882 auf 450 Fr. fixirt. 2. Zahle der Appellant ein zweitinstanzliches Gerichtsgeld von 40 Fr. und habe er die Appellatin mit 35 Fr. Appellationskosten zu entschädigen. Durch eine fernere Entscheidung vom 28. Mai 1883 hat das Ober gericht des Kantons Thurgau im Weitern über die Rechtsfrage: Ist der Appellant (gegenwärtiger Rekurrent) pflichtig, das von der Appellatin (gegenwärtigen Rekursbeklagten) in die Ehe mit ihm eingebrachte Vermögen bestehend in 2402 Fr. 37 Cts. Baarschaft und Guthaben in banküblicher Weise sicher zu stellen? 2. Eventuell: Ist der Appellant zu banküblicher Sicherstellung des der Appellatin bei Ausscheidung des ehelichen Gemeinver mögens zukommenden Antheils pflichtig zu erklären? erkannt:
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
Demnach hat das Bundesgericht erkannt: