SUVA disability pension and integrity award upheld

8C_718/2007Bundesgericht / IV. öffentlich-rechtliche Abteilung28.04.2008Dismissed

Von Omnilex extrahiert

Omnilex-Zusammenfassung

The Federal Court dismissed the insured person's appeal against the Zurich Social Insurance Court's judgment, which had upheld SUVA's decision granting a disability pension based on 23% earning incapacity and an integrity award for 10% impairment. The appellant sought a 100% disability pension, a 20% integrity award, or remittal for further psychiatric and medical assessment. The Court found the medical evidence sufficient, accepted the assessment of remaining work capacity, and held that the integrity damage was correctly limited to the shoulder injury. Because the appeal was manifestly unfounded, it was decided in simplified proceedings and the appellant was ordered to pay CHF 500 in costs.

Omnilex-Regeste

Art. 97 Abs. 2, Art. 105 Abs. 3 und Art. 109 BGG; review of disability pension and integrity compensation in accident insurance proceedings. In disputes concerning monetary benefits of accident insurance, the Federal Court is not bound by the facts found below, yet it will uphold an evidentiary assessment that is not arbitrary and is based on the available medical records. Remaining earning capacity may be established on the basis of an adapted activity if the record does not support further clarification. The integrity damage is to be assessed according to the proven bodily impairment; foreseeable aggravation or unsubstantiated psychiatric complaints need not be taken into account absent sufficient evidentiary foundation (consid. 2). A manifestly unfounded appeal may be rejected in simplified procedure without exchange of written submissions.

Gesamter Gesetzestext

8C_718/2007
{T 0/2}

Urteil vom 28. April 2008
I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Frésard,
Gerichtsschreiber Krähenbühl.

Parteien
A.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, Rämistrasse 5, 8001 Zürich,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Unfallversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. September 2007.

In Erwägung,
dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Einspracheentscheid vom 29. November 2005 an ihrer Verfügung vom 17. August 2005 festgehalten hat, mit welcher sie A.________ (Jg. 1947) eine auf einer Erwerbsunfähigkeit von 23 % basierende Invalidenrente sowie eine Entschädigung für eine 10%ige Integritätseinbusse zugesprochen hatte,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 24. September 2007 abgewiesen hat, soweit es darauf eintrat,
dass A.________ Beschwerde erheben und die Zusprache einer Invalidenrente auf Grund einer 100%igen Erwerbsunfähigkeit sowie eine Entschädigung nach Massgabe einer Integritätseinbusse von 20 %, eventuell die Rückweisung der Sache zur weiteren medizinischen Abklärung mit psychiatrischer Beurteilung und die Einholung eines Obergutachtens beantragen lässt,
dass das Bundesgericht das gleichzeitig gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung mit Verfügung vom 18. März 2008 wegen Aussichtslosigkeit der Rechtsmittelergreifung abgewiesen hat, worauf A.________ den verlangten Kostenvorschuss innert angesetzer Frist bezahlt hat,
dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden kann und das Bundesgericht im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder der Unfallversicherung - anders als in den übrigen Sozialversicherungsbereichen (Art. 97 Abs. 1 BGG) - nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden ist (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG),
dass bezüglich der für die Beurteilung der geltend gemachten Leistungsansprüche massgebenden rechtlichen Grundlagen mit der Vorinstanz auf die entsprechenden Ausführungen im Einspracheentscheid vom 29. November 2005 verwiesen wird,
dass die SUVA ihre vorinstanzlich geschützte Annahme einer dem Beschwerdeführer trotz seiner Behinderung noch möglichen, der leidensbedingten Beeinträchtigung angepassten Verweisungstätigkeit in nicht zu beanstandender Weise gestützt auf die vorhandenen medizinischen Unterlagen begründet hat,
dass die vorinstanzlich bestätigte Einschätzung von Art und Umfang der noch verbliebenen erwerblichen Betätigungsmöglichkeiten als Ergebnis einer korrekten Beweiswürdigung zu betrachten ist, welcher sich das Bundesgericht anschliesst,
dass dasselbe hinsichtlich des auf 10 % festgesetzten Integritätsschadens gilt, welcher allein nach Massgabe der Schädigung der rechten Schulter und ohne Berücksichtigung einer voraussehbaren Verschlimmerung oder gar eines psychischen Gesundheitsschadens zu bestimmen ist,
dass die kaum substanziierte Kritik an den durchgeführten medizinischen Abklärungen unbegründet ist,
dass in der Beschwerdeschrift keine weiteren Einwände erhoben werden,
dass weder auf Grund der Vorbringen des Beschwerdeführers noch auf Grund der Aktenlage Anlass besteht, die Rechtmässigkeit des angefochtenen kantonalen Entscheids in Frage zu stellen,
dass die Beschwerde von vornherein keine Aussicht auf Erfolg hatte, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG als offensichtlich unbegründet (Abs. 2 lit. a) ohne Durchführung eines Schriftenwechsels, mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid erledigt wird,

erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. April 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Krähenbühl

Schlagwörter

accident insurancedisability pensionintegrity compensationmedical evidenceearnings capacitypsychiatric assessmentsimplified procedurecourt costs

Von Omnilex extrahiert

Kernrechtsfrage

Whether the insured was entitled to a disability pension based on 100% incapacity instead of 23%.

Extrahierter Entscheid

The evidence supported the existence of a still possible adapted occupation and did not justify a full incapacity assessment.

Extrahierte Begründung

The SUVA and the cantonal court relied on the available medical records in a non-arbitrary manner; the Federal Court found the assessment of remaining earning capacity to be the result of correct evidentiary evaluation.

Kernrechtsfrage

Whether the integrity award had to be increased from 10% to 20%.

Extrahierter Entscheid

No higher award was warranted; the 10% assessment remained valid.

Extrahierte Begründung

The integrity damage was to be determined solely by the shoulder injury, without taking into account a foreseeable deterioration or a psychiatric impairment.

Kernrechtsfrage

Whether further medical clarification, including psychiatric assessment and an additional expert opinion, was required.

Extrahierter Entscheid

No further medical investigation was necessary.

Extrahierte Begründung

The criticism of the medical examinations was insufficiently substantiated and the record did not raise doubts about the legality of the cantonal judgment.

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