Urteil vom 13. Januar 2015 Strafkammer Besetzung Bundesstrafrichter Walter Wüthrich, Einzelrichter, Gerichtsschreiber Kaspar Lang Parteien BUNDESANWALTSCHAFT, vertreten durch Staats- anwalt des Bundes Martin Stupf
und als Privatklägerschaft:
B. AG, vertreten durch F.
C. AG, vertreten durch G.
D. AG, vertreten durch H.
E. AG, vertreten durch I. und J. gegen A., z.Z. im Untersuchungs- und Strafgefängnis Z., amtlich verteidigt durch Fürsprecher Philipp Kunz
Gegenstand In Umlaufsetzen falschen Geldes und Versuch dazu, Betrug und Versuch dazu, Fälschung von Ausweisen, Veruntreuung
Abgekürztes Verfahren
B u n d e s s t r a f g e r i c h t T r i b u n a l p é n a l f é d é r a l T r i b u n a l e p e n a l e f e d e r a l e T r i b u n a l p e n a l f e d e r a l
Ges c häft s n um m er: S K . 201 4.3 9
B. AG, vertreten durch F.: CHF 1'150.--;
C. AG, vertreten durch G.: CHF 575.--;
D. AG, vertreten durch H.: CHF 613.--;
E. AG, vertreten durch I. und J.: CHF 17'086.--.
3 -
Dieses Urteil wurde in der Hauptverhandlung eröffnet und durch den Einzelrichter münd- lich begründet. Den Parteien wurde das Urteilsdispositiv ausgehändigt bzw. zugestellt.
Im Namen der Strafkammer des Bundesstrafgerichts
Der Einzelrichter Der Gerichtsschreiber Nach Eintritt der Rechtskraft mitzuteilen an:
Bundesanwaltschaft als Vollzugsbehörde (vollständig)
4 - Rechtsmittelbelehrung Das Gericht verzichtet auf eine schriftliche Begründung, wenn es das Urteil mündlich begründet; und nicht eine Freiheitsstrafe von mehr als zwei Jahren, eine Verwahrung nach Artikel 64 StGB, eine Behandlung nach Artikel 59 Absatz 3 StGB oder, bei gleichzeitig zu widerrufenden bedingten Sanktionen, einen Frei- heitsentzug von mehr als zwei Jahren ausspricht (Art. 82 Abs. 1 StPO). Das Gericht stellt den Parteien nachträglich ein begründetes Urteil zu, wenn eine Partei dies innert 10 Tagen nach Zustellung des Disposi- tivs verlangt (Art. 82 Abs. 2 StPO). Gegen verfahrensabschliessende Entscheide der Strafkammer des Bundesstrafgerichts kann beim Bundes- gericht, 1000 Lausanne 14, innert 30 Tagen nach der Zustellung der vollständigen Urteilsausfertigung Be- schwerde eingelegt werden (Art. 78, Art. 80 Abs. 1, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG). Mit der Beschwerde kann nur geltend gemacht werden, der Anklageschrift sei nicht zugestimmt worden oder das Urteil entspreche nicht der Anklageschrift (Art. 362 Abs. 5 StPO). Gegen den Entschädigungsentscheid des Gerichts kann die amtliche Verteidigung innert 10 Tagen bei der Beschwerdeinstanz Beschwerde führen (Art. 135 Abs. 3 lit. a, Art. 396 Abs. 1 StPO).