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rechtlichen Notwegs für notwendig und sinnvoll erachten – immer gleichzeitig auch noch die mit der zu erwartenden Mehrbelastung verbundenen Nebenaspekte (Rechte und Pflichten) in sachgerech- ter Weise zu regeln hätten (vgl. BGE 121 I 65 E. 5c/bb S. 72/3, 118 Ia 372 E. 5e S. 380 am Ende). Dies ist hier damit ebenfalls noch nach- zuholen.
R 01 98Urteil vom 29. Januar 2002
Bau- und Feuerpolizei. Verfahrenskoordination.
Procedura edilizia e di polizia del fuoco. Coordinamento delle procedure.
Erwägungen:
3. c) Gemäss Art. 1 FPV in der Fassung vom 28. März 2000
obliegen die Feuerpolizei und das Feuerwehrwesen den Gemein- den, soweit sie nicht nach dieser Verordnung dem kantonalen Feu- erpolizeiamt übertragen werden. Der feuerpolizeilichen Bewilli- gungspflicht unterstehen die in Art. 11 lit. a–f FPV aufgezählten Bauten und Anlagen. Gemäss Art. 12 Abs. 2 FPV werden das feu- erpolizeiliche und das baupolizeiliche Bewilligungsverfahren zu- sammengelegt, soweit für beide Verfahren Gemeindeinstanzen zuständig sind. In Art. 5 ABzFPV werden sodann die Zuständigkei- ten der Gemeinde einerseits und des kantonalen Feuerpolizeiam- tes andererseits festgelegt. Für die nicht in lit. a–f aufgezählten Bauten und Anlagen, wozu auch das vorliegende Projekt gehört, obliegt die Bewilligung den Brandschutzorganen der Gemeinde. Schliesslich verlangt Art. 7 Abs. 3 ABzFPV, dass die Gemeinde die Auflagen des (kommunalen) Brandschutzsachverständigen oder des kantonalen Feuerpolizeiamtes in den Baubescheid aufnimmt. Die offensichtlich von der Gemeinde bisher geübte Praxis, die feu- erpolizeiliche Bewilligung im Baubescheid lediglich vorzubehalten und erst nach Rechtskraft der Baubewilligung zu erteilen, steht demnach in klarem Widerspruch zu den massgebenden Vorschrif- ten des Kantons. Vielmehr sind die feuerpolizeiliche Bewilligung
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bzw. die entsprechenden Auflagen in den Baubescheid zu integ- rieren. Da dies vorliegend nicht geschehen ist, ist der angefoch- tene Entscheid allein schon aus diesem Grund aufzuheben.
R 01 80Urteil vom 21. März 2002
**Permesso dicostruzione. Disposizionederogatoria sull’al- tezzadel fabbricatoin caso****di trasformazioni.**Interpreta- zione.
**Per letrasformazioni diedifici esistenti,la legislazione comunalepuò prevedereun regimederogatorio, rispet- toalle dimensionidella precedentecostruzione, per motividi risparmio****energetico (cons.**2a).
In casodi sistemazionecon isolazionedel tetto,la di- sposizionederogatoria –che permetteun innalzamento massimodel tettodi 30cm –deve essereinterpretata in modorestrittivo; ilsorpasso deveessere riconducibilea misure dirisparmio energetico(cons. 2b).
Baubewilligung. Ausnahmeregelung bezüglich Gebäude- höhe bei baulichen Änderungen. Auslegung.
Bei baulichen Änderungen an bestehenden Gebäuden kann die kommunale Gesetzgebung aus Energiespar- gründen hinsichtlich der maximal zulässigen Gebäu- dehöhe Ausnahmebestimmungen****vorsehen (E.2a).
Bei einerNachisolation desDaches mussdie Ausnah- meregelung, gemäss welcher eine Dacherhöhungvon zusätzlichmaximal 30cm erlaubtwäre, restriktivaus- gelegt werden;die Mehrhöhemuss aufenergetische Sparmassnahmenzurückzuführen sein**(E. 2b).**
Considerandi:
2. a) Ai sensi dell’art. 11 cpv. 1 LPTC, gli edifici devono ri-
spondere, accanto alle altre norme, anche alle disposizioni sull’e- nergia. Giusta la legge sull’energia (LEn), i comuni tengono conto in tutta la loro attività delle esigenze dell’approvvigionamento energe- tico e dell’uso dell’energia (…), segnatamente per quanto concerne la realizzazione e l’esercizio di impianti ed edifici propri, il rilascio di concessioni e di autorizzazioni (art. 3 LEn). Nell’evadere domande di costruzione i comuni devono osservare le norme di minima sta- bilite dal Gran Consiglio e, ai fini di un uso parsimonioso dell’ener-
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