Aus den Erwägungen:
5.1 Im Bundesrecht wird der finanzielle Leumund unter die Voraussetzung der Beachtung der schweizerischen Rechtsordnung subsumiert (vgl. BBl 1987 III 305). Im kantonalen Recht wird der finanzielle Leumund dem guten Ruf gemäss § 12 Unterabsatz c des kantonalen Bürgerrechtsgesetzes vom 21. November 1994 (kBüG) zugeordnet. In der Regel wird geprüft, ob eine Person Einträge im Betreibungsregister hat. Bei Steuerschulden, die auf einer definitiven Veranlagung beruhen, empfiehlt das Justiz- und Sicherheitsdepartement den Gemeinden, nur Personen einzubürgern, welche seit mindestens sechs Monaten ein Zahlungsabkommen mit der Steuerbehörde einhalten (Merkblätter Einbürgerungs-voraussetzungen, Justiz- und Sicherheitsdepartement, Amt für Gemeinden, 2008, Merkblatt "Betreibungsrechtlicher Leumund und Steuerschulden"). Die Steuerpflicht ist eine der wenigen Grundpflichten des Schweizer Verfassungsrechts. Als Grundpflicht ist sie ihrer Idee nach von fundamentaler Bedeutung für das Gemeinwesen. Es liegt daher auf der Hand, dass ihre Nichtbeachtung im Einbürgerungsverfahren bei der Ermessensausübung berücksichtigt werden darf (Urteil VB.2010.00678 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 9. Februar 2011, E. 3.4, mit Hinweis auf Andreas Kley, Grundpflichten Privater im schweizerischen Verfassungsrecht, St. Gallen 1989, S. 4ff.).
5.2 Gemäss den vorliegenden Akten weist die Beschwerdeführerin weder Betreibungen noch Verlustscheine auf. Sie hat mit dem Steueramt ihrer Gemeinde ein Zahlungsabkommen über Steuerausstände von Fr. 2323.05 aus dem Jahr 2009 getroffen, hat aber die Raten nicht pünktlich bezahlt. Die Steuerausstände beruhen zwar nicht auf einer definitiven Veranlagung. Jedoch sind auch Akonto-Steuerrechnungen innert Frist zu bezahlen. Sie können betrieben werden und stellen einen definitiven Rechtsöffnungstitel dar (§§ 195 und 198 des Steuergesetzes vom 22. November 1999 [SRL Nr. 620]). Insofern sind auch nicht bezahlte provisorische Steuerausstände beachtlich. Wenn sich die Beschwerdeführerin nicht an ein Abzahlungsabkommen mit der Gemeinde hält, dann ist dies bei einer Einbürgerung zu berücksichtigen. Nachdem die Beschwerdeführerin selbst festhält, Ferien zu machen und feiern zu gehen, ist davon auszugehen, dass sie grundsätzlich freie Mittel hätte, um ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Sie macht denn auch nicht geltend, das Zahlungsabkommen nicht einhalten zu können oder ein Erlassgesuch gestellt zu haben.