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Bundesfinanzen 1995
Gesetz nicht, während noch die Referendumsfrist läuft. Das macht man nicht! Haben Sie Respekt vor der Demokratie, und achten Sie sich selber als Demokraten.
Ich bitte Sie, dem Ständerat zuzustimmen und Beschluss D zu streichen.
Abstimmung - Vote Für den Antrag des Bundesrates Für den Antrag der Kommission
An den Ständerat - Au Conseil des Etats
84 Stimmen 75 Stimmen
94.074
Voranschlag der Eidgenossenschaft 1995 Budget de la Confédération 1995
Differenzen - Divergences
Siehe Seite 2075 hiervor - Voir page 2075 ci-devant Beschluss des Ständerates vom 12. Dezember 1994 Décision du Conseil des Etats du 12 décembre 1994
Behörden und Gerichte - Autorités et tribunaux
101 Eidgenössische Räte Antrag der Kommission 3180. 101 Kommissionen und Honorare Festhalten
101 Chambres fédérales Proposition de la commission 3180. 101 Commissions et honoraires Maintenir
Angenommen - Adopté
Departement für auswärtige Angelegenheiten Département des affaires étrangères
201 Departement für auswärtige Angelegenheiten Antrag der Kommission
3600.167 Zusammenarbeit mit mittel- und osteuropäischen Staaten Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Minderheit
(Bäumlin, Baumann Ruedi, Borel François, Leemann, Weder Hansjürg, Züger)
Festhalten
201 Département des affaires étrangères Proposition de la commission
3600.167 Coopération avec des Etats d'Europe centrale et orientale
Majorité Adhérer à la décision du Conseil des Etats Minorité
(Bäumlin, Baumann Ruedi, Borel François, Leemann, Weder Hansjürg, Züger)
Maintenir
202 Direktion für Entwicklungszusammenarbeit und humani- täre Hilfe
Antrag der Kommission
3600.002 Bestimmte Aktionen der Entwicklungszusammen- arbeit
3600.401 Umweltprogramme Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates Minderheit
(Bäumlin, Baumann Ruedi, Borel François, Leemann, Weder Hansjürg, Züger) Festhalten
3600.202 Nahrungsmittelhilfe mit Milchprodukten Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
202 Direction de la coopération au développement et l'aide humanitaire Proposition de la commission Majorité
3600.002 Actions spécifiques de la coopération au développe- ment
3600.401 Programmes en matière d'environnement Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Minorité
(Bäumlin, Baumann Ruedi, Borel François, Leemann, Weder Hansjürg, Züger)
Maintenir
3600.202 Aide alimentaire en produits laitiers Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Bäumlin Ursula (S, BE), Sprecherin der Minderheit: Wenn Sie die drei Minderheitsanträge zu den Differenzen beim Departe- ment für auswärtige Angelegenheiten zusammen betrachten, sehen Sie, dass bei jedem einzelnen der Betrag gemäss Bud- get 1995 unter jenen des Budgets 1994 heruntergedrückt wer- den soll. Genau dagegen habe ich mich mit den drei Minder- heitsanträgen gewehrt.
Beim Posten der Osteuropahilfe beträgt die Reduktion von 1994 zu diesem Jahr 4 Millionen Franken, bei der Entwick- lungszusammenarbeit ebenso 4 Millionen, und bei den Um- weltprogrammen ist ein Rückschritt von 2 Millionen Franken zu verzeichnen. Die Osteuropahilfe, die Entwicklungszusam- menarbeit und die Umweltprogramme werden also alle unter das Budget 1994 heruntergedrückt. Am fatalsten ist das bei den bestimmten Aktionen der Entwicklungszusammenarbeit, beim zweiten Posten.
Das habe ich bei der Erstberatung zusammen mit der Kom- mission Nebiker offenbar so überzeugend darlegen können, dass 86 Ratsmitglieder mitgeholfen haben, diesem Kredit ge- mäss Fassung des Bundesrates zuzustimmen. Ich habe da- mals schon eine Abstimmung unter Namensaufruf verlangt, und ich verlange auch jetzt wieder eine, um festzustellen, wer in diesem Rat «leihhält».
Die drei vom Ständerat gekürzten Kredite gehören ganz eng zusammen. Sie sind unsere schweizerische Visitenkarte in Sa- chen Entwicklungshilfe, wie das populär immer noch ausge- drückt wird. Durch den Ständerat und die Mehrheit der Finanz- kommission hat diese Visitenkarte einen üblen «Tolggen» be- kommen. Dazu möchte ich aus einem Brief mit einem uner- warteten Absender, nämlich der «Gruppe Unternehmer und Bürger für die Entwicklungszusammenarbeit» fünf Punkte zi- tieren:
«1. Von den zusätzlichen Sparmassnahmen werden fast aus- schliesslich bilaterale Projekte betroffen sein;
die zusätzlichen Sparmassnahmen werden vorwiegend zum Verzicht auf grössere Infrastruktur- und Umweltprojekte führen;
Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit schwä- chen mittel- und langfristig die Chancen der Schweizer Export- wirtschaft;
durch zusätzliche Sparmassnahmen werden innovative und erfolgversprechende neue Entwicklungsstrategien in Frage gestellt;
die restriktive schweizerische Entwicklungspolitik schädigt das Ansehen der Schweiz in Entwicklungs- und Schwellenlän- dern und damit die Position der Schweizer Exportwirtschaft » Verehrte «Sparheinis» in diesem Rat, wollen Sie wirklich mittel- und langfristig die Chancen der Schweizer Exportwirtschaft
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schwächen? So etwas wäre in diesem Rat sehr neu. Vielleicht ist Ihnen in diesem Zusammenhang die Mittel- und Langfristig- keit ein Dorn im Auge. Aber was für eine Wirtschafterei ist das, die von Tag zu Tag galoppiert? Ob mit Blick auf die Entwick- lungszusammenarbeit oder auf die schweizerische Exportwirt- schaft, das ist nicht sehr vorausschauend und ökonomisch gedacht und gehandelt.
Deswegen beantrage ich Ihnen, meinem Minderheitsantrag zuzustimmen und an den guten Beschlüssen des Nationalra- tes festzuhalten.
Bührer Gerold (R, SH), Berichterstatter: Ich ersuche Sie - auch als ein Vertreter der Exportwirtschaft, Frau Bäumlin -, der Kommissionsmehrheit zuzustimmen. Die Kommission hat mit 12 zu 6 Stimmen, bei gewissen Rubriken mit 10 zu 7 Stimmen, entschieden, dem Ständerat zu folgen.
Aufgrund der Zeit muss ich mich kurz fassen: Als Liberaler kann ich verstehen, dass man als Unternehmer zu verschiede- nen Dingen verschiedene Ansichten haben kann. Nur sollte man auch die Statistik konsultieren und vielleicht diese den Äusserungen zugrunde legen, bevor man kecke Aussagen macht. Es sei dem Rat nochmals in Erinnerung gerufen: Die Mehrheit der Finanzkommission will am übergeordneten Ziel der Entwicklungshilfe überhaupt keine grundsätzlichen Abstri- che machen. Auch wir wollen mittel- bis längerfristig den Anteil am Bruttoinlandprodukt weiter steigern. Die Tatsache ist eben nur die, dass sich die Entwicklungshilfeausgaben seit 1980 mehr als - hören Sie gut zu - verdreifacht haben. Sie sind also deutlich stärker angewachsen als die Bundesausgaben. Der Anteil am Bruttoinlandprodukt hat glücklicherweise auf rund 0,33 Prozent zugenommen.
So zu tun, als würden wir die Entwicklungspolitik hier zu Tode sparen, ist an den mittelfristigen Zahlen vorbeigeschaut. Ich glaube auch nicht, dass die Schweiz international an Renom- mee einbüsst.
Ich empfehle Ihnen namens der Kommissionsmehrheit, den Kürzungen zuzustimmen.
Theubet Gabriel (C, JU), rapporteur: Afin de gagner du temps et ayant dû remplacer au pied levé M. Epiney, rapporteur de langue française - suite à un décès dans sa famille -, je vous demande de bien vouloir vous référer aux propos du rappor- teur de langue allemande dans la discussion qui va suivre. Je vous remercie par avance de votre compréhension.
Pos. 201.3600.167
Namentliche Abstimmung - Vote par appel nominal
Für den Antrag der Mehrheit stimmen: Votent pour la proposition de la majorité:
Allenspach, Aregger, Aubry, Baumberger, Bezzola, Binder, Bi- schof, Blocher, Bonny, Borer Roland, Borradori, Bortoluzzi, Bühler Simeon, Bührer Gerold, Bürgi, Camponovo, Chevallaz, Cincera, Comby, Cornaz, Couchepin, Dettling, Dreher, Duc- ret, Eymann Christoph, Fehr, Fischer-Hägglingen, Fischer- Seengen, Fischer-Sursee, Frey Walter, Friderici Charles, Frit- schi Oscar, Früh, Giger, Graber, Gros Jean-Michel, Hari, He- berlein, Hegetschweiler, Hess Otto, Hess Peter, Hildbrand, Iten Joseph, Jenni Peter, Keller Rudolf, Kern, Kühne, Leu Jo- sef, Leuba, Loeb François, Maurer, Miesch, Moser, Mühle- mann, Müller, Narbel, Neuenschwander, Perey, Philipona, Pi- doux, Pini, Raggenbass, Reimann Maximilian, Ruckstuhl, Ru- tishauser, Savary, Schenk, Scherrer Jürg, Schmid Samuel, Schmidhalter, Schweingruber, Spoerry, Stalder, Steffen, Steinegger, Steinemann, Steiner Rudolf, Stucky, Suter, Theu- bet, Tschopp, Tschuppert Karl, Vetterli, Weyeneth, Wick, Wit- tenwiler, Wyss William (87)
Für den Antrag der Minderheit stimmen: Votent pour la proposition de la minorité:
Aguet, Bär, Baumann Ruedi, Baumann Stephanie, Bäumlin, Beguelin, Bircher Peter, Bodenmann, Borel François, Brunner Christiane, Bugnon, Bühlmann, Bundi, Caccia, Carobbio, Ca- spar-Hutter, Danuser, Darbellay, Diener, Dormann, Dünki, Du-
voisin, Eggenberger, Eggly, Fankhauser, Fasel, von Felten, Goll, Gonseth, Grendelmeier, Haering Binder, Hafner Ursula, Hämmerle, Herczog, Hollenstein, Hubacher, Jaeger, Jeanprê- tre, Jöri, Keller Anton, Ledergerber, Leemann, Lepori Bonetti, Maeder, Marti Werner, Mauch Ursula, Meier Hans, Meier Sa- muel, Meyer Theo, Misteli, Ostermann, Rechsteiner, Robert, Ruffy, Sandoz, Scheurer Remy, Schmid Peter, Seiler Rolf, Singeisen, Spielmann, Steiger Hans, Strahm Rudolf, Thür, Tschäppät Alexander, Vollmer, Weder Hansjürg, Wiederkehr, Zbinden, Ziegler Jean, Züger, Zwahlen, Zwygart (72)
Der Stimme enthalten sich - S'abstiennent: Berger, Stamm Luzi (2)
Abwesend sind - Sont absents:
Blatter, Brügger Cyrill, Cavadini Adriano, Columberg, de Dar- del, David, Deiss, Engler, Epiney, Giezendanner, Gobet, Gross Andreas, Grossenbacher, Gysin, Jäggi Paul, Leuenber- ger Ernst, Leuenberger Moritz, Maitre, Mamie, Maspoli, Mat- they, Mauch Rolf, Nabholz, Nebiker, Oehler, Poncet, Rohrbas- ser, Ruf, Rychen, Scherrer Werner, Schmied Walter, Schnider, Segmüller, Seiler Hanspeter, Sieber, Stamm Judith, Wanner, Zisyadis (38)
Präsident, stimmt nicht - Président, ne vote pas: Frey Claude (1)
Pos. 202.3600.002
Namentliche Abstimmung - Vote par appel nominal
Für den Antrag der Mehrheit stimmen: Votent pour la proposition de la majorité:
Allenspach, Aregger, Aubry, Baumberger, Bezzola, Binder, Bi- schof, Blocher, Bonny, Borer Roland, Borradori, Bortoluzzi, Bühler Simeon, Bührer Gerold, Bürgi, Camponovo, Chevallaz, Cincera, Comby, Cornaz, Couchepin, Dettling, Dreher, Duc- ret, Eggly, Engler, Eymann Christoph, Fehr, Fischer-Hägglin- gen, Fischer-Seengen, Frey Walter, Friderici Charles, Fritschi Oscar, Früh, Giger, Graber, Gros Jean-Michel, Hari, Heber- lein, Hegetschweiler, Hess Otto, Hess Peter, Iten Joseph, Jenni Peter, Keller Rudolf, Kern, Kühne, Leu Josef, Leuba, Loeb François, Mamie, Maurer, Miesch, Moser, Mühlemann, Müller, Narbel, Neuenschwander, Perey, Philipona, Pidoux, Pini, Reimann Maximilian, Ruckstuhl, Rutishauser, Savary, Schenk, Scherrer Jürg, Schmid Samuel, Schmidhalter, Schweingruber, Spoerry, Stalder, Steffen, Steinegger, Steine- mann, Steiner Rudolf, Stucky, Suter, Theubet, Tschuppert Karl, Vetterli, Weyeneth, Wittenwiler, Wyss William (85)
Für den Antrag der Minderheit stimmen: Votent pour la proposition de la minorité:
Aguet, Bär, Baumann Ruedi, Baumann Stephanie, Bäumlin, Béguelin, Berger, Bircher Peter, Bodenmann, Borel François, Brunner Christiane, Bugnon, Bühlmann, Bundi, Caccia, Ca- robbio, Caspar-Hutter, Danuser, Darbellay, Diener, Dormann, Dünki, Duvoisin, Eggenberger, Fankhauser, Fasel, von Felten, Goll, Gonseth, Grendelmeier, Grossenbacher, Haering Bin- der, Hafner Ursula, Hämmerle, Herczog, Hildbrand, Hollen- stein, Hubacher, Jaeger, Jeanprêtre, Jöri, Keller Anton, Leder- gerber, Leemann, Lepori Bonetti, Leuenberger Ernst, Maeder, Marti Werner, Mauch Ursula, Meier Hans, Meier Samuel, Meyer Theo, Misteli, Ostermann, Raggenbass, Rechsteiner, Robert, Ruffy, Sandoz, Scheurer Rémy, Schmid Peter, Seiler Rolf, Singeisen, Steiger Hans, Strahm Rudolf, Thür, Tschäppät Alexander, Tschopp, Vollmer, Weder Hansjürg, Wick, Wieder- kehr, Zbinden, Ziegler Jean, Züger, Zwahlen, Zwygart (77)
Der Stimme enthalten sich - S'abstiennent: Stamm Luzi (1)
Abwesend sind - Sont absents:
Blatter, Brügger Cyrill, Cavadini Adriano, Columberg, de Dar- del, David, Deiss, Epiney, Fischer-Sursee, Giezendanner, Go- bet, Gross Andreas, Gysin, Jäggi Paul, Leuenberger Moritz,
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Maitre, Maspoli, Matthey, Mauch Rolf, Nabholz, Nebiker, Oeh- ler, Poncet, Rohrbasser, Ruf, Rychen, Scherrer Werner, Schmied Walter, Schnider, Segmüller, Seiler Hanspeter, Sie- ber, Spielmann, Stamm Judith, Wanner, Zisyadis (36)
Präsident, stimmt nicht - Président, ne vote pas: Frey Claude (1)
Pos. 202.3600.202 Angenommen - Adopté
Pos. 202.3600.401
Namentliche Abstimmung - Vote par appel nominal
Für den Antrag der Mehrheit stimmen: Votent pour la proposition de la majorité: Allenspach, Aregger, Aubry, Baumberger, Berger, Bezzola, Binder, Bischof, Blocher, Bonny, Borer Roland, Borradori, Bor- toluzzi, Bühler Simeon, Bührer Gerold, Bürgi, Camponovo, Chevallaz, Cincera, Comby, Cornaz, Couchepin, Dettling, Dre- her, Ducret, Eggly, Engler, Eymann Christoph, Fehr, Fischer- Hägglingen, Fischer-Seengen, Fischer-Sursee, Frey Walter, Friderici Charles, Fritschi Oscar, Früh, Giger, Graber, Gros Jean-Michel, Hari, Heberlein, Hegetschweiler, Hess Otto, Hess Peter, Hildbrand, Iten Joseph, Jenni Peter, Keller Rudolf, Kern, Kühne, Leu Josef, Leuba, Loeb François, Mamie, Mau- rer, Miesch, Moser, Mühlemann, Müller, Narbel, Neuen- schwander, Perey, Philipona, Pidoux, Pini, Raggenbass, Rei- mann Maximilian, Ruckstuhl, Rutishauser, Sandoz, Savary, Schenk, Scherrer Jürg, Scheurer Rémy, Schmid Samuel, Schmidhalter, Schweingruber, Spoerry, Stalder, Steffen, Steinegger, Steinemann, Steiner Rudolf, Stucky, Suter, Theu- bet, Tschopp, Tschuppert Karl, Vetterli, Weyeneth, Wittenwiler, Wyss William, Zwahlen (93)
Für den Antrag der Minderheit stimmen: Votent pour la proposition de la minorité:
Aguet, Bär, Baumann Ruedi, Baumann Stephanie, Bäumlin, Béguelin, Bircher Peter, Bodenmann, Borel François, Brunner Christiane, Bugnon, Bühlmann, Bundi, Caccia, Carobbio, Ca- spar-Hutter, Danuser, Darbellay, Diener, Dormann, Dünki, Du- voisin, Eggenberger, Fankhauser, Fasel, von Felten, Goll, Gonseth, Grendelmeier, Grossenbacher, Haering Binder, Haf- ner Ursula, Hämmerle, Herczog, Hollenstein, Hubacher, Jae- ger, Jeanprêtre, Jöri, Keller Anton, Ledergerber, Leemann, Le- pori Bonetti, Maeder, Marti Werner, Mauch Ursula, Meier Hans, Meier Samuel, Meyer Theo, Misteli, Ostermann, Rech- steiner, Robert, Ruffy, Schmid Peter, Seiler Rolf, Sieber, Sin- geisen, Steiger Hans, Strahm Rudolf, Thür, Tschäppät Alexan- der, Vollmer, Weder Hansjürg, Wick, Wiederkehr, Zbinden, Ziegler Jean, Züger, Zwygart (70)
Der Stimme enthalten sich - S'abstiennent: Stamm Luzi (1)
Abwesend sind - Sont absents:
Blatter, Brügger Cyrill, Cavadini Adriano, Columberg, de Dar- del, David, Deiss, Epiney, Giezendanner, Gobet, Gross An- dreas, Gysin, Jaggi Paul, Leuenberger Ernst, Leuenberger Moritz, Maitre, Maspoli, Matthey, Mauch Rolf, Nabholz, Nebi- ker, Oehler, Poncet, Rohrbasser, Ruf, Rychen, Scherrer Wer- ner, Schmied Walter, Schnider, Segmüller, Seiler Hanspeter, Spielmann, Stamm Judith, Wanner, Zisyadis (35)
Präsident, stimmt nicht - Président, ne vote pas: Frey Claude (1)
Departement des Innern - Département de l'intérieur
306 Bundesamt für Kultur Antrag der Kommission 3180.007 Büro für Gleichstellung von Frau und Mann Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
306 Office fédéral de la culture Proposition de la commission
3180.007 Bureau de l'égalité entre femmes et hommes Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
311 Meteorologische Anstalt Antrag der Kommission Ausgaben 48 830 100 Fr.
311 Institut de météorologie Proposition de la commission Dépenses 48 830 100 fr.
Angenommen - Adopté
316 Bundesamt für Gesundheitswesen 3180.012 Massnahmen zur Bekämpfung von Aids 3600.010 Aids-Forschung Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
316 Office fédéral de la santé publique Proposition de la commission 3180.012 mesures et luttes contre le sida 3600.010 Recherches sur le sida Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
Justiz- und Polizeidepartement Département de justice et police
408 Bundesamt für Zivilschutz Antrag der Kommission 3110.002 Beschaffung von Zivilschutzmaterial
3180.002 Eidg. Kurse: Entschädigungen an Kursteilnehmer
3180.003 Forschungs- und Entwicklungsaufträge
3180.006 Aufklärung der Bevölkerung
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
408 Office fédéral de la protection civile Proposition de la commission 3110.002 Acquisition de matériel de protection civile
3180.002 Cours fédéraux, indemnités versées aux partici- pants
3180.003 Mandats de recherche et de développement
3180.006 Instruction de la population Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
Militärdepartement - Département militaire
511 Stab der Gruppe für Generalstabsdienste Antrag der Kommission 3140.001 Baulicher Unterhalt und Liquidationen Mehrheit Festhalten Minderheit (Fischer-Hägglingen, Aregger, Bührer Gerold, Wanner) Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
511 Etat-major du groupement de l'état-major général Proposition de la commission 3140.001 Entretien du bâtiment et liquidations Majorité Maintenir Minorité (Fischer-Hägglingen, Aregger, Bührer Gerold, Wanner) Adhérer à la décision du Conseil des Etats
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12 décembre 1994
Fischer-Hägglingen Theo (V, AG), Sprecher der Minderheit: Ich habe Ihnen bereits bei der ersten Beratung des Voran- schlages den Antrag gestellt, die vorgeschlagenen Kürzun- gen nicht zu genehmigen und sich den Anträgen des Bundes- rates anzuschliessen. Ich tat dies vor allem aus der Überle- gung heraus, dass mit dieser Kürzung das Konzept «Ar- mee 95» gefährdet und die Ausbildung unserer Soldaten Schaden leiden wird.
Wir kürzen nun seit einigen Jahren bei jeder Budgetberatung die Ausgaben des Militärdepartementes am stärksten von al- len Departementen, und dies vor allem, weil es hier um echte Kürzungen geht. Bei vielen anderen Departementen geht es vielfach nur um ein Verschieben von Aufgaben auf später. Auch dieses Jahr kam das Militärdepartement ausserordent- lich stark zur Kasse.
Der Voranschlag 1995 sah zuerst Ausgaben von 5,425 Milliar- den Franken vor. Nach allen Kürzungsrunden sind es noch 5,104 Milliarden, also 321 Millionen weniger. Negativ wirken sich diese Kürzungen vor allem auf die Ausbildung der Solda- ten aus. Ich denke an die Einsparung bei Munition und Treib- stoff. Negativ sind auch die Auswirkungen auf Unterhalt und Wartung der Anlagen. Dringend nötige Unterhalts- und Er- neuerungsarbeiten an Bauten und Anlagen können nicht mehr ausgeführt werden; ein Zustand, der sich in einigen Jah- ren fatal auswirken wird, weil dann umfassende und teure Re- novationen unumgänglich werden.
Bei den Neuinvestitionen besteht die Gefahr, dass vertragliche Abmachungen nicht mehr eingehalten werden können. Das führt zu Bauverzögerungen, Einstellung von Baustellen und im schlimmsten Fall zu Konventionalstrafen.
Ich betone nochmals: Es geht um die Glaubwürdigkeit der Ar- mee gegenüber ihren eigenen Angehörigen. Wenn das Parla- ment mit seinen Kürzungsrunden so weiterfährt, sind die Ziele der SP-Initiative auf Halbierung der Militärausgaben sehr bald erreicht
Ich bitte Sie deshalb, dem Bundesrat und dem Ständerat zu- zustimmen.
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit
78 Stimmen 68 Stimmen
519 Kriegsmaterialverwaltung Antrag der Kommission 3145.111 Unterhalt des Korps- und Instruktionsmaterials 3145.121 Unterhalt der Motorfahrzeuge, Panzer usw. Mehrheit Festhalten Minderheit
(Fischer-Hägglingen, Aregger, Bührer Gerold, Wanner) Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
519 Intendance du matériel de guerre Proposition de la commission 3145.111 Entretien du matériel de corps et d'instruction 3145.121 Entretien des véhicules à moteur, des blindés, etc. Majorité Maintenir Minorité
(Fischer-Hägglingen, Aregger, Bührer Gerold, Wanner) Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Pos. 519.3145.111
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit
82 Stimmen 73 Stimmen
Pos. 519.3145.121
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit
81 Stimmen 77 Stimmen
541 Gruppe für Rüstungsdienste Antrag der Kommission
3130.041 Munition für die Ausbildung
3145.031 Unterhalt der Munition Mehrheit Festhalten Minderheit
(Fischer-Hägglingen, Aregger, Bührer Gerold, Wanner) Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
541 Groupement de l'armement Proposition de la commission 3130.041 Munition d'instruction 3145.031 Entretien des munitions Majorité Maintenir Minorité
(Fischer-Hägglingen, Aregger, Bührer Gerold, Wanner) Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Pos. 541.3130.041
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit 81 Stimmen Für den Antrag der Minderheit 79 Stimmen
Pos. 541.3145.031
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Minderheit Für den Antrag der Mehrheit
84 Stimmen 80 Stimmen
Finanzdepartement - Département des finances
601 Finanzverwaltung Antrag der Kommission 4000.003 Zivile Bauten Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
601 Administration des finances Proposition de la commission 4000.003 Constructions civiles Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
Volkswirtschaftsdepartement Département de l'économie publique
701 Generalsekretariat Antrag der Kommission 3180.301 Kommissionen und Honorare Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
701 Secrétariat général Proposition de la commission 3180.301 Commissions et honoraires Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
703 Bundesamt für Aussenwirtschaft Antrag der Kommission 3180.005 Aus- und Weiterbildung 3600.301 Finanzhilfeschenkungen Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
703 Office fédéral des affaires économiques extérieures Proposition de la commission 3180.005 Formation et perfectionnement 3600.301 Dons d'aide financière Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
1
:
.
:
i
1
:
:
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Bundesfinanzen 1995
707 Bundesamt für Landwirtschaft
Antrag der Kommission 3600.002 Tierzucht
3600.004 Landwirtschaftliches Bildungs- und Beratungs- wesen
3600.006 Milchwirtschaftlicher Kontroll- und Beratungsdienst 3600. 102 Käseverwertung
104 Übrige Massnahmen Milchwirtschaft
166 Lenkungsmassnahmen im Pflanzenbau Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates Minderheit
(Baumann Ruedi, Bäumlin, Borel François, Leemann, Leuen- berger Ernst, Weder Hansjürg, Züger) Festhalten
3600.201 Kostenbeiträge an Viehhalter im Berggebiet Festhalten
707 Office fédéral de l'agriculture Proposition de la commission 3600.002 Elevage du bétail
3600.004 Formation professionnelle et vulgarisation agricole 3600.006 Service d'inspection et de contrôle en matière d'éco- nomie laitière
Adhérer à la décision du Conseil des Etats Minorité
(Baumann Ruedi, Bäumlin, Borel François, Leemann, Leuen- berger Ernst, Weder Hansjürg, Züger)
Maintenir
3600.201 Contributions aux frais des détenteurs de bétail de la région de montagne Maintenir
Baumann Ruedi (G, BE), Sprecher der Minderheit: Ich muss Sie zuerst auf einen Fehler auf der Fahne aufmerksam ma- chen. Die Minderheit beantragt Ihnen bei allen diesen Positio- nen festzuhalten, also auch bei den Lenkungsmassnahmen im Pflanzenbau (Position 3600.166).
Ich beantrage Ihnen namens der Minderheit der Finanzkom- mission, beim Bundesamt für Landwirtschaft an den Be- schlüssen des Nationalrates festzuhalten. Der Ständerat hat hier einen doppelten Rückwärtssalto gemacht. Obschon in diesem Saal und auch im Ständerat die sogenannt neue Agrarpolitik hundertmal beschworen wurde, geschieht jetzt wieder einmal genau das Gegenteil. Neue Agrarpolitik würde ja heissen: mehr ökologische Direktzahlungen, weniger Pro- duktesubventionen. Aber was macht der Ständerat mit seinen Anträgen? Er kürzt ökologische Direktzahlungen um 10 Millio- nen Franken, dafür schenkt er der Käseunion wieder 40 Millio- nen Franken.
Unter dem Begriff «Lenkungsmassnahmen im Pflanzenbau» wurden in den letzten Jahren sogenannte Extenso-Beiträge für den Getreidebau ausbezahlt. Wenn ein Bauer auf die er- tragsteigernden, aber umweltbelastenden Fungizidspritzun- gen verzichtete, wurde er mit 800 Franken pro Hektare be- lohnt. Diese Massnahme war sehr wirkungsvoll. Ein grosser Teil der Produzenten ist auf diese umweltschonenden Anbau- formen umgestiegen, übrigens - das scheint mir wichtig - mit dem positiven Effekt, dass die Kosten der Überschussverwer- tung für den Bund gesunken sind, weil diese Anbauform eben auch weniger Ertrag gibt
Diese ökologische Direktzahlung jetzt nach wenigen Jahren senken oder ganz abbauen bedeutet - gelinde gesagt - die Bauern an der Nase herumführen. So wird die Verunsicherung auf die Spitze getrieben.
Wenn der Ständerat schon die Bauern bestraft, dann will er da- für offenbar die Käseunion schonen. Der Ständerat will für die Käseunion 40 Millionen Franken mehr als der Nationalrat auf- wenden. Ich will nicht bösartig sein, aber fragen muss ich mich
schon: Will der Ständerat seinem neuen Präsidenten - be- kanntlich gleichzeitig Präsident der Käseunion - nachträglich noch ein Wahlgeschenk machen?
Seit Jahren wird behauptet, bei der Käseunion lasse sich kein Franken sparen, ohne dass der Milchpreis gesenkt werde. Ich bin da grundsätzlich anderer Ansicht. Der Verwaltungsbereich der Käseunion beträgt sage und schreibe 100 Millionen Fran- ken; da lassen sich in der Tat auch Einsparungen machen, ohne dass der Milchpreis tangiert wird!
Etwas wird der Ständerat mit seinem Beschluss bewirken: Die Neinwelle am 12. März 1995 - bei der Abstimmung zum Agrar- paket - wird sicher grösser sein, sofern wir hier nicht konse- quent bleiben.
Ich beantrage Ihnen namens der Minderheit, dieser Minder- heit zuzustimmen und am Beschluss des Nationalrates festzu- halten.
Bührer Gerold (R, SH), Berichterstatter: Ich beantrage Ihnen, dass wir die Rubriken 3600.002, Tierzucht, bis und mit 3600.104, übrige Massnahmen Milchwirtschaft, zusammen behandeln. Für diese Rubriken hat sich die Kommission mit 11 zu 8 Stimmen dem Ständerat angeschlossen. Sie sehen, der Ständerat hat, im Gegensatz zu uns, 50 Millionen Franken der hier beschlossenen Einsparungen rückgängig gemacht Der Hauptharst sind die 40 Millionen Franken bei der Käseverwer- tung, die Position 3600.102. Wie wir bereits bei der Beratung hier ausgeführt haben, war in der Kommission ein breiter Kon- sens, dass hier etwas zu geschehen hat; es war auch klar, dass gegenwärtig Vorschläge dazu ausgearbeitet werden. Die Mehrheit war jedoch der Ansicht, dass wir hier kurzfristig, mit Budget 1995, keine anhaltende Einsparung erzielen, weil wir, sofern der Milchpreis nicht kurzfristig reduziert würde und sich die Wechselkurssituation in bezug auf Käseimport nicht we- sentlich verbessern sollte, dann mit Nachtragskrediten die Rechnung 1995 einfach nachträglich weiter belastet würden. Das war die Beurteilung der Mehrheit, die sich mit 11 zu 8 Stimmen dem Ständerat anschloss.
Bei den Lenkungsmassnahmen im Pflanzenbau, 3600.166, empfiehlt Ihnen die Mehrheit mit 9 zu 6 Stimmen, sich dem Ständerat anzuschliessen, d. h. diese Kürzung um 10 Millio- nen Franken, wie sie bereits anlässlich der Debatte hier disku- tiert worden ist, zu beschliessen.
Was die Position «Kostenbeiträge an Viehhalter im Bergge- biet» anbelangt, ist mit Stichentscheid entschieden worden, beim Entwurf des Bundesrates, d. h. bei 270 Millionen Fran- ken, zu bleiben und keine weiteren 3 Millionen Franken mehr einzusparen.
Pos. 707.3600.002
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit
86 Stimmen 71 Stimmen
Pos. 707.3600.004
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit
79 Stimmen 79 Stimmen
Mit Stichentscheid des Präsidenten wird der Antrag der Mehrheit angenommen Avec la voix prépondérante du président la proposition de la majorité est adoptée
Pos. 707.3600.006
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Minderheit Für den Antrag der Mehrheit
89 Stimmen 74 Stimmen
Pos. 707.3600.102
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Minderheit Für den Antrag der Mehrheit
100 Stimmen 57 Stimmen
N
12 décembre 1994
2272
Finances fédérales 1995
Pos. 707.3600.104
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit
Pos. 707.3600.166
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Minderheit Für den Antrag der Mehrheit
80 Stimmen 79 Stimmen
Pos. 707.3600.201 Angenommen - Adopté
724 Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung Antrag der Kommission 3180.101 Transporte Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
724 Office fédéral pour l'approvisionnement économique du pays Proposition de la commission 3180.101 Transports Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
Verkehrs- und Energiewirtschaftsdepartement Département des transports, des communications et de l'énergie
802 Bundesamt für Verkehr Antrag der Kommission 4200.611 Gotthard, Finanzierung mit Treibstoffzöllen 4200.621 Lötschberg 4600.601 Integration Ostschweiz SOB/BT Festhalten
802 Office fédéral des transports Proposition de la commission 4200.611 Gothard, financement par les droits d'entrée sur les carburants 4200.621 Loetschberg 4600.601 Intégration de la Suisse orientale SOB/BT Maintenir
Angenommen - Adopté
804 Bundesamt für Wasserwirtschaft Antrag der Kommission 4600.001 Hochwasserschutz Festhalten
804 Office fédéral de l'économie des eaux Proposition de la commission 4600.001 Protection contre les inondations Maintenir
Angenommen - Adopté
805 Bundesamt für Energiewirtschaft Antrag der Kommission 3100.040 Dienstleistungen Dritter 3100.041 Energieforschung und Förderung neuer Energie- techniken
3100.042 Information über Energiefragen für Externe 3100.045 Bundeseigene Aktivitäten im Förderbereich 3600.004 Energieberatung 4600.002 Nutzung erneuerbarer Energien 4600.003 Pilot- und Demonstrationsanlagen Mehrheit Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Minderheit
(Leemann, Baumann Ruedi, Bäumlin, Borel François, Weder Hansjürg, Züger) Festhalten
Office fédéral de l'énergie 3100.040 Prestations de service de tiers
3100.041 Recherche en matière d'énergie et encouragement de nouvelles techniques énergétiques 3100.042 Information sur des problèmes énergétiques desti- nées à des tiers
3100.045 Activités de la Confédération dans le domaine de la recherche 3600.004 Conseils en énergie 4600.002 Utilisation des énergies renouvelables 4600.003 Installations pilotes et de démonstration Majorité Adhérer à la décision du Conseil des Etats Minorité
(Leemann, Baumann Ruedi, Bäumlin, Borel François, Weder Hansjürg, Züger) Maintenir
Leemann Ursula (S, ZH), Sprecherin der Minderheit: Wir wis- sen im Grunde genommen alle sehr genau, dass uns, langfri- stig betrachtet, nur zwei Arten von Energiequellen keine Schwierigkeiten bereiten werden: zum einen die erneuerba- ren Energien wie Wasser, Holz, Sonne usw. und zum anderen die eingesparte Energie.
Die viel zu niedrigen Energiepreise -relativ gesehen sind sie ja massiv gesunken - haben in den letzten 40 Jahren weltweit zu einer unglaublichen Energieverschwendung geführt. Klima- veränderung wegen des CO2, die unabsehbare Gefährdung der jetzigen und der zukünftigen Generation durch die radio- aktiven Abfälle sind die gravierendsten der Konsequenzen. Gleichzeitig wird als Ziel immer wieder eine nachhaltige Politik formuliert, d. h. eine Entwicklung, die die Lebensgrundlagen über Generationen zu erhalten vermag. In Tat und Wahrheit verhalten wir uns aber nicht dieser Nachhaltigkeit entspre- chend, wir nähern uns nicht einmal dem formulierten Ziel. Jede kleine Änderung in unserer Energiepolitik stösst so- gleich auf erbitterten Widerstand, wenn es gelten sollte, der Verschwendung Einhalt zu gebieten.
Die Förderung der alternativen Energien durch den Bund ist nur ein sehr bescheidener Beitrag in Richtung Nachhaltigkeit. Für sich allein genommen sind diese Beiträge überhaupt nicht in der Lage, die Probleme von Grund auf zu lösen. Wegen der feh- lenden Energiekostenwahrheit haben es die alternativen Ener- gietechniken ausserordentlich schwer, sich durchzusetzen. Aber diese Förderung ist doch ein Schritt in die richtige Rich- tung; die Energieforschung ermöglicht es beispielsweise, in Zukunft immer weitere Schritte in diese Richtung zu machen. Die Förderbeiträge, um die es heute in dieser Diskussion geht, sind bereits mehrfach gekürzt worden: zunächst vom Bundes- rat und schliesslich auch vom Nationalrat. Wenn Sie sie noch weiter kürzen, im Sinne des Ständerates, ist dies materiell ein Schritt zurück und gleichzeitig ein Signal in die falsche Rich- tung, nämlich weg von der Nachhaltigkeit. Sie wollen sparen, Sie wollen Geld sparen. Aber dabei votieren Sie in einer Art und Weise, dass weiterhin mit Energieverschwendung dafür bezahlt wird. Das halte ich nicht für sinnvoll.
Ich bitte Sie deshalb im Namen unserer Fraktion, auf die wei- teren Kürzungen zu verzichten, d. h. am früheren Nationalrats- beschluss festzuhalten.
Pos. 805.3100.040
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit
95 Stimmen 58 Stimmen
Pos. 805.3100.041
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit
90 Stimmen 65 Stimmen
83 Stimmen 78 Stimmen
Bundesfinanzen 1995
Pos. 805.3100.042
Pos. 806.3600.001
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit
91 Stimmen 64 Stimmen
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit
95 Stimmen
63 Stimmen
Pos. 805.3100.045
Pos. 806.4600.002
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit
88 Stimmen 68 Stimmen
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit
91 Stimmen
71 Stimmen
Pos. 805.3600.004
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit
Pos. 805.4600.002
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit
Pos. 805.4600.003
Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit
90 Stimmen 67 Stimmen
Verpflichtungskredite Crédits d'engagements
Jahreszusicherungskredite Antrag der Kommission 95.804.01 Hochwasserschutz
95.805.02 Nutzung erneuerbarer Energien
95.805.03 Pilot- und Demonstrationsanlagen 95.805.04 Bundeseigene Aktivitäten im Förderungsbereich Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Crédits annuels d'engagements Proposition de la commission 95.804.01 Protection contre les inondations
95.805.02 Utilisation des énergies renouvelables 95.805.03 Installations pilotes et de démonstration 95.805.04 Activités de la Confédération dans le domaine de la recherche
Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
B. Bundesbeschluss über den Voranschlag für das Jahr 1995 B. Arrêté fédéral concernant le budget pour l'année 1995
Art. 1 Abs. 1 Antrag der Kommission
-.... von 42 426 923 635 Franken von 36 318 897 700 Franken -.... von 6 108 025 935 Franken
Art. 1 al. 1 Proposition de la commission ...
-.... de 42 426 923 635 francs
de 36 318 897 700 francs
Angenommen - Adopté
806 Bundesamt für Strassenbau Antrag der Kommission 3600.001 Nationalstrassen, baulicher Unterhalt 4600.002 Nationalstrassen, Erneuerung Mehrheit Zustimmung zum Beschluss des Ständerates Minderheit (Narbel, Bühler Simeon, Bührer Gerold, Dreher, Frey Walter, Theubet) Festhalten
806 Office fédéral des routes Proposition de la commission 3600.001 Routes nationales, gros entretien 4600.002 Routes nationales, renouvellement Majorité Adhérer à la décision du Conseil des Etats Minorité
(Narbel, Bühler Simeon, Bührer Gerold, Dreher, Frey Walter, Theubet) Maintenir
Narbel Jean-Marc (L, VD), porte-parole de la minorité: Nous avons admis, lors du premier débat, 40 millions de francs de plus à la position «Routes nationales, construction». Le Conseil des Etats a accepté cette proposition, mais parallèle- ment il a décidé une diminution d'un montant égal à ces 40 millions prélevé aux positions «Routes nationales, gros entretien» et «Routes nationales, renouvellement».
La minorité de la commission estime qu'il n'est pas opportun de diminuer les dépenses concernant l'entretien et le renou- vellement des routes nationales. En effet, réduire ces dépen- ses consiste à les repousser à plus tard, voire même à les augmenter. En effet, lorsqu'on n'entretient plus le réseau au- toroutier, la dégradation s'accroît et nous sommes persua- dés que ce ne serait plus 40 millions de francs, mais plus, que nous devrions prévoir dans les budgets futurs. C'est donc une économie à court terme qui nous est proposée et nous devrons, de toute façon, prévoir ces montants-là dans notre prochain budget.
C'est pourquoi nous vous invitons à maintenir votre décision antérieure en votant la proposition de minorité.
Ausgaben nach Sachgruppen Dépenses selon les groupes par nature
93 Stimmen 63 Stimmen
31 Sachausgaben Antrag der Kommission 3180 Dienstleistungen und Honorare Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
84 Stimmen 71 Stimmen
31 Biens et services Proposition de la commission 3180 Honoraires et prestations de service Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
2273
N
12 décembre 1994
2274
Finances fédérales 1995
Art. 2 Antrag der Kommission Abs. 1 Mehrheit Festhalten Minderheit
(Frey Walter, Aregger, Bühler Simeon, Bührer Gerold, Campo- novo, Dreher, Fischer-Hägglingen, Narbel, Suter, Wanner) Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Abs. 2 Mehrheit Zustimmung zum Beschluss des Ständerates Minderheit
(Frey Walter, Aregger, Bühler Simeon, Bührer Gerold, Campo- novo, Dreher, Fischer-Hägglingen, Narbel, Suter, Wanner) Festhalten
Art. 2 Proposition de la commission Al. 1 Majorité Maintenir Minorité
(Frey Walter, Aregger, Bühler Simeon, Bührer Gerold, Campo- novo, Dreher, Fischer-Hägglingen, Narbel, Suter, Wanner) Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Al. 2 Majorité Adhérer à la décision du Conseil des Etats Minorité
(Frey Walter, Aregger, Bühler Simeon, Bührer Gerold, Campo- novo, Dreher, Fischer-Hägglingen, Narbel, Suter, Wanner) Maintenir
Frey Walter (V, ZH), Sprecher der Minderheit: Wir haben be- reits einmal über diesen Antrag, 300 Stellen abzubauen, disku- tiert und haben ihn mit 85 zu 78 Stimmen abgelehnt. Der Stän- derat hat ihn wiederaufgenommen und ihn mit 22 zu 11 Stim- men angenommen. In unserer Kommission gab es ein 10-zu- 10-Patt, und der Präsident hat den Stichentscheid gegeben, so dass es schliesslich 11 zu 10 Stimmen waren. Es geht darum, bei einem Etat von rund 35 000 Mitarbeitern 300 Stellen einzusparen; dies ist nicht einmal ganz ein Prozent.
Ich möchte Ihnen in Erinnerung rufen, dass wegen dieser Einsparung keine Entlassungen vorgenommen werden müs- sen. Diese Zahl liegt in der natürlichen Fluktuation. Ja, die natürliche Fluktuation übertrifft diese 300 Stellen sogar noch um einiges.
Ich gebe zu, dass einige Ämter am Anschlag arbeiten, das heisst, dass man dort Verstärkung dringend brauchen könnte. Auf der anderen Seite gibt es immer noch Überschneidungen, beispielsweise bei der Technologieförderung, die im EDI, im EDA und auch im EVED gemeinsam betrieben wird.
Wir haben in unserer Kommission festgestellt, dass die Hierar- chiestufen gegen oben wachsen. Das heisst, dass man unten abbaut, dass aber oben der Wasserkopf grösser wird. Hier muss man mit Sicherheit entgegenhalten. Ich bitte Sie, diesem Abbau um 300 Stellen, also dem Antrag der Minderheit, zuzustimmen. Das Bundesratskollegium wird mit Sicherheit einen Weg finden, ihn zu realisieren.
Stich Otto, Bundespräsident: Ich bitte Sie, der Kürzung um 200 Stellen und nicht um 300 Stellen zuzustimmen. Sie wis- sen, der Bundesrat hat ursprünglich vorgeschlagen, 100 Stel- len einzusparen. Er hat dann in einer früheren Diskussions- runde 100 Hilfskräftestellen dazugegeben; die darf man nicht vergessen. Das wären schon 200. Aber hier kommen 200 Stel- len hinzu, und das bedeutet, dass wir effektiv 300 Stellen ab- bauen müssen. Zudem hatten wir vorgesehen, die 100 Stel- len, die wir vom Militärdepartement bekämen, für die Eidge-
nössische Steuerverwaltung einzusetzen. Dort brauchen wir zwingend 100 Stellen. Wir brauchen auch zusätzliche Stellen für die Eidgenössische Bankenkommission; das Börsenge- setz wird neu eingeführt. Es gibt auch andere Bereiche wie die Sicherheit der Kernkraftwerke. Dort braucht es ebenfalls zu- sätzliche Stellen. Das lässt sich nicht anders machen.
Man kann leicht sagen, Herr Walter Frey, 500 Stellen liessen sich problemlos einsparen. Effektiv müssen wir mit Ihrem An- trag 500 Stellen einsparen. Sie haben mit Recht gesagt, die Mitarbeiter in verschiedenen Ämtern seien heute am An- schlag. Ursprünglich hatten wir Rationalisierungen beim Zoll vorgesehen, aber dort brauchen wir allein wegen der Mehr- wertsteuer etwa 60 Leute zusätzlich, so dass das Einsparen nicht ganz einfach ist.
Ich bitte Sie, der Mehrheit zuzustimmen, also an Ihrem ersten Beschluss festzuhalten. Er bringt eine vernünftige Lösung.
Abs. 1 -Al. 1
Namentliche Abstimmung - Vote par appel nominal
Für den Antrag der Mehrheit stimmen: Votent pour la proposition de la majorité: Aguet, Bär, Baumann Ruedi, Baumann Stephanie, Bäumlin, Béguelin, Bircher Peter, Bischof, Bodenmann, Brunner Chri- stiane, Bugnon, Bühlmann, Bundi, Bürgi, Carobbio, Caspar- Hutter, Danuser, Darbellay, Diener, Dormann, Ducret, Dünki, Duvoisin, Eggenberger, Engler, Fankhauser, Fasel, von Fel- ten, Fischer-Sursee, Goll, Gonseth, Grossenbacher, Haering Binder, Hafner Ursula, Hämmerle, Herczog, Hess Peter, Hol- lenstein, Hubacher, Iten Joseph, Jeanprêtre, Jöri, Keller An- ton, Kühne, Ledergerber, Leemann, Lepori Bonetti, Leu Josef, Leuba, Leuenberger Ernst, Maeder, Marti Werner, Matthey, Mauch Ursula, Meier Hans, Meier Samuel, Meyer Theo, Mi- steli, Ostermann, Pini, Raggenbass, Robert, Ruckstuhl, Ruffy, Schmid Peter, Schmidhalter, Schnider, Seiler Rolf, Sieber, Singeisen, Stalder, Steiger Hans, Strahm Rudolf, Theubet, Thür, Tschäppät Alexander, Vollmer, Wick, Wiederkehr, Zbin- den, Ziegler Jean, Züger, Zwygart (83)
Für den Antrag der Minderheit stimmen: Votent pour la proposition de la minorité:
Allenspach, Aregger, Aubry, Baumberger, Berger, Bezzola, Binder, Blatter, Blocher, Bonny, Borer Roland, Borradori, Bor- toluzzi, Bühler Simeon, Bührer Gerold, Camponovo, Cheval- laz, Cincera, Comby, Cornaz, Couchepin, Dettling, Dreher, Eggly, Eymann Christoph, Fehr, Fischer-Hägglingen, Fi- scher-Seengen, Frey Walter, Friderici Charles, Fritschi Oscar, Früh, Giger, Graber, Gros Jean-Michel, Hari, Heberlein, He- getschweiler, Hess Otto, Jaeger, Jenni Peter, Keller Rudolf, Kern, Loeb François, Mamie, Mauch Rolf, Maurer, Moser, Mühlemann, Müller, Nabholz, Narbel, Neuenschwander, Pe- rey, Philipona, Pidoux, Reimann Maximilian, Rutishauser, San- doz, Savary, Schenk, Scherrer Jürg, Scheurer Rémy, Schmid Samuel, Schweingruber, Spoerry, Stamm Luzi, Steffen, Stei- negger, Steinemann, Steiner Rudolf, Stucky, Suter, Tschup- pert Karl, Vetterli, Wanner, Weyeneth, Wittenwiler, Wyss Wil- liam, Zwahlen (80)
Der Stimme enthalten sich - S'abstiennent: Grendelmeier, Weder Hansjürg (2)
Abwesend sind - Sont absents:
Borel François, Brügger Cyrill, Caccia, Cavadini Adriano, Co- lumberg, de Dardel, David, Deiss, Epiney, Giezendanner, Go- bet, Gross Andreas, Gysin, Hildbrand, Jaggi Paul, Leuenber- ger Moritz, Maitre, Maspoli, Miesch, Nebiker, Oehler, Poncet, Rechsteiner, Rohrbasser, Ruf, Rychen, Scherrer Werner, Schmied Walter, Segmüller, Seiler Hanspeter, Spielmann, Stamm Judith, Tschopp, Zisyadis (34)
Präsident, stimmt nicht - Président, ne vote pas: Frey Claude (1)
:
Bundesfinanzen 1995
2275
Abs. 2 -Al. 2
Namentliche Abstimmung - Vote par appel nominal
Für den Antrag der Mehrheit stimmen: Votent pour la proposition de la majorité: Aguet, Bär, Baumann Ruedi, Baumann Stephanie, Bäumlin, Béguelin, Bircher Peter, Bischof, Bodenmann, Brunner Chri- stiane, Bugnon, Bühlmann, Bundi, Bürgi, Carobbio, Caspar- Hutter, Couchepin, Danuser, Darbellay, Diener, Dormann, Ducret, Dünki, Duvoisin, Eggenberger, Engler, Fankhauser, Fasel, von Felten, Fischer-Sursee, Goll, Gonseth, Grendel- meier, Grossenbacher, Haering Binder, Hafner Ursula, Häm- merle, Herczog, Hess Peter, Hollenstein, Hubacher, Iten Jo- seph, Jeanprêtre, Jöri, Keller Anton, Kühne, Ledergerber, Lee- mann, Lepori Bonetti, Leu Josef, Leuenberger Ernst, Maeder, Marti Werner, Matthey, Mauch Ursula, Meier Hans, Meier Sa- muel, Meyer Theo, Misteli, Nabholz, Ostermann, Pini, Raggen- bass, Robert, Ruckstuhl, Ruffy, Schmid Peter, Schmidhalter, Schnider, Seiler Rolf, Sieber, Singeisen, Stalder, Steiger Hans, Steiner Rudolf, Strahm Rudolf, Theubet, Thür, Tschäppät Alexander, Vollmer, Weder Hansjürg, Wick, Wiederkehr, Zbin- den, Ziegler Jean, Züger, Zwygart (87)
Für den Antrag der Minderheit stimmen: Votent pour la proposition de la minorité:
Allenspach, Aregger, Aubry, Baumberger, Berger, Bezzola, Binder, Blatter, Bonny, Borer Roland, Borradori, Bortoluzzi, Bühler Simeon, Camponovo, Chevallaz, Cincera, Comby, Cornaz, Dettling, Dreher, Eggly, Eymann Christoph, Fehr, Fi- scher-Hägglingen, Fischer-Seengen, Frey Walter, Friderici Charles, Fritschi Oscar, Früh, Giger, Graber, Gros Jean- Michel, Hari, Heberlein, Hegetschweiler, Hess Otto, Jaeger, Jenni Peter, Keller Rudolf, Kern, Leuba, Loeb François, Ma- mie, Mauch Rolf, Maurer, Moser, Mühlemann, Müller, Narbel, Neuenschwander, Perey, Philipona, Pidoux, Reimann Maximi- lian, Rutishauser, Sandoz, Savary, Schenk, Scherrer Jürg, Scheurer Rémy, Schmid Samuel, Schweingruber, Spoerry, Stamm Luzi, Steffen, Steinegger, Steinemann, Stucky, Vetterli, Wanner, Weyeneth, Wittenwiler, Wyss William, Zwahlen (74)
Der Stimme enthalten sich - S'abstiennent: Bührer Gerold, Suter (2)
Abwesend sind - Sont absents: Blocher, Borel François, Brügger Cyrill, Caccia, Cavadini Adriano, Columberg, de Dardel, David, Deiss, Epiney, Giezen- danner, Gobet, Gross Andreas, Gysin, Hildbrand, Jaggi Paul, Leuenberger Moritz, Maitre, Maspoli, Miesch, Nebiker, Oehler, Poncet, Rechsteiner, Rohrbasser, Ruf, Rychen, Scherrer Wer- ner, Schmied Walter, Segmüller, Seiler Hanspeter, Spiel- mann, Stamm Judith, Tschopp, Tschuppert Karl, Zisyadis (36)
Präsident, stimmt nicht - Président, ne vote pas: Frey Claude (1)
Art. 3 Abs. 1 Bst. e Antrag der Kommission Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Art. 3 al. 1 let. e Proposition de la commission Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
An den Ständerat - Au Conseil des Etats
Schluss der Sitzung um 20.20 Uhr La séance est levée à 20 h 20
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Voranschlag der Eidgenossenschaft 1995 Budget de la Confédération 1995
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Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr
1994
Année
Anno
Band
IV
Volume
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Session
Wintersession
Session
Session d'hiver
Sessione
Sessione invernale
Rat
Nationalrat
Conseil
Conseil national
Consiglio
Consiglio nazionale
Sitzung
09
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 94.074
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum
12.12.1994 - 14:30
Date
Data
Seite
2267-2275
Page
Pagina
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20 024 887
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