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Fipoi. Nouveaux prêts
94.082
Immobilienstiftung für die internationalen Organisationen (Fipoi). Darlehen (WTO und WMO) Fondation des immeubles pour les organisations internationales (Fipoi). Prêts (OMC et OMM)
Botschaft und Beschlussentwürfe vom 19. September 1994 (BBI V 277) Message et projets d'arrêté du 19 septembre 1994 (FF V 269) Kategorie IV, Art. 68 GRN - Catégorie IV, art. 68 RCN
Antrag der Kommission Eintreten Proposition de la commission Entrer en matière
Giger Titus (R, SG), Berichterstatter: Durch die Aussenpoliti- sche Kommission (APK) sind der Kommission für öffentliche Bauten (KöB) fünf Geschäfte der Botschaften 94.053 und 94.082 im Zusammenhang mit der Immobilienstiftung für die internationalen Organisationen (Fipoi) in Genf zur Behand- lung übertragen worden. Am 2. und 3. November 1994 haben wir diese Geschäfte in Genf beraten und die entsprechenden Objekte, sofern es sich um Bauten zum Kauf oder um Erweite- rungsbauten handelte, in Augenschein genommen. Vorgän- gig fand eine Aussprache mit den Exponenten der Fipoi, der Immobilienstiftung für die internationalen Organisationen (Fi- poi) in Genf, statt Bereits am 22. August 1994 hatte in Genf eine informative Sitzung der Subkommission Il des EDA statt- gefunden. Leider kann ich aus Zeitgründen nicht näher darauf eintreten.
Beraten haben wir die fünf Geschäfte in Anwesenheit von Bun- despräsident Stich und dem Stiftungsrat der Fipoi. Die Archi- tekten und Ingenieure standen uns für Fragen, die übrigens zahlreich gestellt wurden, zur Verfügung.
Beim Geschäft 94.053 geht es erstens um den Erwerb von Grundstück und Gebäude des Geneva Executive Center (GEC) durch den Bund und die Übertragung an die Fipoi in Genf. Der «Erdgipfel» der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro von 1992 hat im Bereich Umwelt und Entwicklung mehrere Rahmenkonventionen geschaffen. Diese Konventionen soll- ten die Grundlage zur Lösung der mit der Verschlechterung der natürlichen Lebensgrundlagen verbundenen globalen Probleme bilden. Im Rahmen der Reform der Uno sind ver- schiedene Dienste im Sinne der funktionellen Zusammenfas- sung nach Genf verlegt worden. Die Schaffung neuer Organi- sationen und diese verschiedenen Überführungen haben zur Folge gehabt, dass die Raumbedürfnisse der Vereinten Natio- nen gestiegen sind. Dazu kommt der bereits bestehende Platzmangel, was zu provisorischen Pavillonbauten geführt hat.
Als Gaststaat der Uno ist die Schweiz verpflichtet, nach Lösun- gen zu suchen. Der Bundesrat beschloss im Dezember 1992, einen Teil des Geneva Executive Centers in Châtelaine zu mie- ten und die im Umweltbereich tätigen Organisationen dort un- terzubringen. Weitere Raumbedürfnisse zeichneten sich je- doch ab, was den Bundesrat in Anbetracht des 1998 auslau- fenden Mietvertrages veranlasste, von seinem Kaufrecht Ge- brauch zu machen. Da der Kaufvertrag zwingend bis Ende 1993 ausgehandelt werden musste, weil die Bauherrschaft den über dieses Datum hinaus vereinbarten Preis von 96 Mil- lionen Franken nicht mehr aufrechterhalten hätte, sah sich der Bundesrat zum Handeln veranlasst. Im Dringlichkeitsverfah- ren hat er - im Einvernehmen mit der Finanzdelegation - im September 1993 das Parlament um einen Nachtragskredit im
Sinne eines eigentlichen Vorschusses ersucht. Unser Parla- ment hat am 13. Dezember 1993 mit dem Nachtragskredit II zum Voranschlag für 1993 der Gewährung dieses Kredites zu- gestimmt. Der Verwaltungsrat GEC befindet sich in Vernier- Châtelaine, somit infrastrukturmässig in bester Lage.
Ende der achtziger Jahre erbaut, ist das GEC von seiner Di- mension und Bauweise her als einer der wichtigsten und voll- kommensten der in Genf zurzeit existierenden Gebäudekom- plexe zu werten. Ich verweise dabei auf die Ansicht im Antrag auf Seite 21 der Botschaft. Die verwendeten Spitzentechnolo- gien mit hohem Isolationsgrad garantieren eine ausserordent- liche Wärme- und Schallisolation. Das Gebäude ermöglicht auf 13 340 Quadratmetern Bürofläche ungefähr 600 Arbeits- plätze; 460 Autoabstellplätze sind im unterirdischen Parkhaus reserviert
Die Kommission für öffentliche Bauten ist nach eingehender Abklärung zur Auffassung gelangt, dass das Gebäude seinen Preis wert ist, liegen doch die effektiven Baukosten weit höher. Das Gebäude gehört heute der Eidgenossenschaft, die Über- gabe dieses Gebäudes an die Fipoi ist vorgesehen, ein unent- geltliches Baurecht zugunsten der Fipoi ist zu begründen und dieser das Eigentum der Gebäulichkeiten mittels eines Darle- hens zu den Bedingungen zu übertragen, die ihr gewöhnlich gewährt werden, wenn sie Gebäude kauft oder baut, um diese anschliessend internationalen Organisationen zu vermieten. Mit der Botschaft ersucht der Bundesrat die eidgenössischen Räte daher um die Gewährung eines Darlehens von 68 Millio- nen Franken an die Fipoi, um dieser den Erwerb des GEC- Gebäudes zu ermöglichen. Im übrigen würde die Eidgenos- senschaft auf die Erhebung eines Baurechtszinses auf dem Grundstück verzichten. Die Kommission hat der Übertragung des Gebäudes an die Fipoi einstimmig zugestimmt. Wir bitten Sie ebenfalls um Zustimmung zum Erwerb und zur Übertra- gung des Gebäudes an die Fipoi.
Beim zweiten Geschäft geht es um die Erweiterung des Sitzge- bäudes der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rot- halbmondgesellschaften. Diese internationale Föderation, 1919 gegründet, zählt 162 nationale Gesellschaften, die auf der ganzen Welt verteilt sind. Im Gegensatz zum Internationa- len Komitee vom Roten Kreuz, nimmt die Föderation den Auf- trag wahr, menschliches Leid bei Naturkatastrophen oder Epi- demien zu lindern, und zwar durch Hilfeleistung oder Koordi- nation ihrer Mitgliedgesellschaften. Das Sekretariat der Föde- ration hat sich zu Beginn des Zweiten Weltkrieges in Genf nie- dergelassen und belegt seit 1959 ein Gebäude in Petit-Sacon- nex. Vom Kanton Genf gebaut und finanziert, bot das Ge- bäude Platz für 85 Büros. Ein 1963 erfolgter Anbau erlaubte es, zusätzliche Büros einzurichten. In den Jahren 1979/80 wurden dem Hauptgebäude zwei zusätzliche Stockwerke aufgesetzt, und 1991 wurde ein Provisorium östlich vom Hauptgebäude errichtet. Bereits 1992 mussten weitere Lokalitäten an zwei ver- schiedenen Orten in der Umgebung gemietet werden. Heute sind 226 Arbeitsplätze auf fünf verschiedene Orte verteilt.
Die Erweiterung des bestehenden Sitzes der Föderation ent- puppte sich nach diversen Studien, wofür die Föderation 500 000 Franken aufgewendet hat, als die vorteilhafteste Lö- sung. Die Gesamtkosten für den Erweiterungsbau belaufen sich auf 12,4 Millionen Franken; das Grundstück gehört dem Kanton Genf, es fallen keine Erwerbskosten an. Der Südostflü- gel des Hauptgebäudes wird abgerissen und das Projektvor- haben an dieser Stelle errichtet. Das Gebäude respektiert die Lage und das bauliche Umfeld. 80 Arbeitsplätze werden auf ei- ner zusätzlichen Nutzfläche von 2000 Quadratmetern neu ge- schaffen, was genügt, um das arbeitende Personal hier zentral zusammenzufassen. Vorgesehen ist ebenfalls ein Konferenz- saal mit 150 Plätzen.
Nach eingehenden Diskussionen und Rückfragen hat die Kommission dem Verpflichtungskredit einstimmig zuge- stimmt Die Kommission ersucht Sie, dem Verpflichtungskre- dit von 12,4 Millionen Franken für den Erweiterungsbau der Föderation ebenfalls zuzustimmen.
Beim Geschäft 94.082 geht es bei der ersten Vorlage um ein Darlehen an die Fipoi zum Bau eines neuen Verwaltungsge- bäudes zugunsten der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) in Genf.
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Fipoi. Neue Darlehen
Das Gebäude, in dem die WMO gegenwärtig untergebracht ist, wurde 1960 vom Kanton Genf und der Eidgenossenschaft für die WMO gebaut. Sie beschäftigte damals 130 Personen. In Anbetracht der Umweltprobleme und der Entwicklung der me- teorologischen Wissenschaften in den sechziger Jahren ver- doppelte sich der Personenbestand innerhalb von zehn Jah- ren auf 260 Personen. Weitere Aktivitäten im Umweltbereich haben dazu geführt, dass der Personalbestand mittlerweile auf 400 angewachsen ist. In der Folge hat die Belegung der Räume ein kritisches Mass erreicht.
Im Jahre 1991 hat der 11. Meteorologische Weltkongress dem Prinzip eines Neubaues zugestimmt und den Verkauf des ge- genwärtigen Sitzgebäudes beschlossen. Der Neubau soll über die Fipoi realisiert werden. Die Bauparzelle wird vom Kan- ton Genf im Quartier der internationalen Organisationen zur Verfügung gestellt.
Im März 1994 hat das Parlament - allerdings nicht wider- spruchslos - einem Verpflichtungskredit von 4,5 Millionen Franken als Planungskredit zugestimmt.
Das Gebäude mit modernstem Charakter umfasst zehn Stock- werke. Alle Büros sind entlang der Fassade angeordnet, wäh- rend der Zentralbereich für die Gebäudeinfrastrukturen reser- viert bleibt. 625 Dauerarbeitsplätze und 250 temporäre Ar- beitsplätze sind eingeplant.
Der Energiefrage wurde besondere Aufmerksamkeit ge- schenkt. Ein Energiekonzept mit einem raffinierten Steuer- ungssystem sorgt dafür, dass die Büros ohne klimatische Ein- richtungen auskommen.
Die Gebäudekosten belaufen sich auf 105 Millionen Franken. 26 Millionen Franken hiervon sowie zusätzlich 10,8 Millionen Franken für die Inneneinrichtungen werden von der WMO auf- gebracht. Der im März 1994 gewährte Planungskredit von 4,5 Millionen Franken kann ebenfalls in Abzug gebracht wer- den, so dass der Darlehensbetrag der Eidgenossenschaft an die Fipoi 74,5 Millionen Franken beträgt.
Die KöB hat der Finanzierung des WMO-Gebäudes im Be- trage von 74,5 Millionen Franken einstimmig zugestimmt. Wir ersuchen Sie, dem Kredit an die Fipoi zur Realisierung des Gebäudes der Weltorganisation für Meteorologie ebenfalls zuzustimmen.
Beim zweiten Geschäft geht es um die Finanzierung einer Schenkung an die Fipoi in Genf für den Bau eines Konferenz- saales im Centre William Rappard (CWR). Die bestehenden Platzverhältnisse und Infrastrukturen beim Gatt erweisen sich seit Jahren als unzulänglich. Ministertagungen oder Konferen- zen mussten schon seit Jahren in das uns bestens bekannte Internationale Kongresszentrum von Genf verlegt werden. Die deutliche Zunahme der Vertragsparteien und vor allem der be- vorstehende Übergang vom Gatt zur WTO werden die Unzu- länglichkeit der Verhältnisse noch verstärken.
Nach dem Erfolg der Uruguay-Runde, der immer gewisser wurde, gewann ein neuer Konferenzsaal wieder an Aktualität. Das Projekt von 1988 wurde aktualisiert und die Anzahl der Plätze auf 725 erhöht. Dank den konjunkturell bedingt sinken- den Baupreisen können zusammen mit einer Verdichtung der Einrichtungen Kosteneinsparungen realisiert werden.
Im Februar 1994 hat der Bundesrat den Grundsatzentscheid getroffen, der Fipoi ein Darlehen zum Bau des Konferenzsaa- les von 31,2 Millionen Franken zu gewähren. Ausserdem hat er beschlossen, diesen Saal der WTO für ihre eigenen Zwecke gratis zur Verfügung zu stellen. Die Fipoi hat den Saal aller- dings in der Zeit, wo er von der WTO nicht belegt sein wird, auch anderen internationalen Organisationen zur Verfügung zu stellen. Drittbenutzer haben dafür eine Mietgebühr zu be- zahlen. Trotzdem wird die Fipoi nicht in der Lage sein, das Dar- lehen der Eidgenossenschaft zu amortisieren.
Der Bundesrat beantragt Ihnen deshalb, der Fipoi den Kapital- betrag von 31,2 Millionen Franken zu schenken.
Der halbrunde Konferenzsaal wird 500 Delegierte und 220 Personen auf Nebenplätzen aufnehmen können. In der Kommission gab die Wahl der Baustoffe zu regen Diskussio- nen Anlass. Namentlich ging es darum, warum die Saalüber- dachung mit einer grossen Spannweite nicht mittels einer Holzkonstruktion, sondern in Stahl ausgeführt werden soll. Nach eingehender Diskussion sind wir zur Auffassung ge-
langt, dass diese Möglichkeit bereits in den Ausschreibungs- unterlagen als Variante hätte festgelegt werden müssen.
Die Gesamtkosten, welche dem Schenkungsbetrag gleichzu- setzen sind, betragen - wie gesagt - 31,2 Millionen Franken. Die detaillierte Aufstellung finden Sie auf Seite 15 (Ziff. 34) der Botschaft. Das Grundstück gehört dem Kanton Genf. Es fallen daher weder Erwerbskosten noch Baurechtszinsen an.
Die Kommission hat der Schenkung von 31,2 Millionen Fran- ken an die Fipoi zur Erstellung dieses Konferenzsaales im Centre William Rappard mit 6 zu 0 Stimmen bei 1 Enthaltung zugestimmt. Wir bitten Sie ebenfalls um Zustimmung zu die- sem Beschlussentwurf.
Der dritte Teil dieser Botschaft beinhaltet die Übernahme der Unterhalts- und Betriebskosten dieses soeben vorgestellten Konferenzsaales des CWR. Bekanntlich hat der Bundesrat be- schlossen, den zu bauenden Konferenzsaal der WTO für de- ren Eigenbedarf gratis zur Verfügung zu stellen. Die Fipoi hat ihn aber auch anderen Benützern gegen Miete zur Verfügung zu stellen, wenn er von der WTO nicht gebraucht wird. Die Tat- sache, dass die Fipoi nicht in der Lage ist, die finanziellen Kon- sequenzen, welche sich aus dem Bau des Konferenzsaales er- geben, zu tragen, bedeutet auch, dass die Fipoi als Besitzerin des Gebäudes für die mit der unentgeltlichen Zurverfügung- stellung verbundenen Unterhalts- und Betriebskosten nicht aufkommen kann. Die Eidgenossenschaft muss folglich diese Kosten übernehmen.
Der Bundesrat schlägt Ihnen nun vor, ihn zur Gewährung einer jährlichen Finanzhilfe von 500 000 Franken an die Fipoi zu er- mächtigen. Der Bund ist heute noch nicht in der Lage, die jähr- liche Finanzhilfe exakt zu veranschlagen. Er kennt weder die Benutzerfrequenz noch die Zahl der Mieter. Der Bundesrat schlägt Ihnen deshalb vor, die Laufzeit dieser Finanzhilfe auf fünf Jahre zu beschränken und anschliessend die Situation im Lichte der in der Praxis gewonnenen Erfahrung zu überprüfen. Die Kommission hat diesen Unterhalts- und Betriebskosten- beiträgen von 500 000 Franken pro Jahr mit 6 zu 0 Stimmen bei 1 Enthaltung zugestimmt.
Die Kommission bittet Sie, diesem jährlichen Beitrag von 500 000 Franken, begrenzt auf fünf Jahre, ebenfalls zuzu- stimmen.
Aguet Pierre (S, VD), rapporteur: Remise en cause trop sou- vent par des votations populaires, la politique extérieure de notre pays, qui se voudrait ouverte, disponible, participative, dispose au moins d'un atout: la Genève internationale. Cet atout doit être préservé, choyé même. Des moyens doivent lui être donnés. C'est ce que fait la Confédération depuis long- temps en collaboration avec l'Etat de Genève. Pour être plus efficaces, ils ont, à eux deux, créé ensemble une fondation en 1964 qui s'appelle la Fipoi: Fondation des immeubles pour les organisations internationales. Pour qu'elle puisse faire son tra- vail qui consiste à gérer un parc immobilier qui a une valeur d'environ 700 millions de francs, la Fipoi a reçu des terrains en droit de superficie gratuit ou onéreux de l'Etat de Genève et depuis environ 30 ans, de la part de la Confédération, des dons pour 95 millions de francs et des prêts pour 520 millions de francs, dont plus de la moitié a été remboursée, intérêts et amortissements compris.
Les bénéficiaires de ces services sont l'Organisation des Na- tions Unies, le Gatt, l'Organisation mondiale du commerce (OMC), l'Organisation météorologique mondiale, l'Union internationale des télécommunications, le Bureau internatio- nal du travail, l'Organisation mondiale de la propriété intellec- tuelle, l'Organisation internationale pour les migrations et l'Or- ganisation européenne pour la recherche nucléaire (Cern). Des dons ont été attribués au Cern, à l'ONU, à l'Institut Henri Dunant et également au Centre international de conférences de Genève que nous connaissons bien puisque cela a été l'an dernier notre petit Palais fédéral de Genève.
L'effort consenti par la Confédération pour attirer ou garder à Genève des organisations internationales n'est pas utile seu- lement à la politique étrangère de notre pays. Il a une significa- tion économique considérable. Les fonctionnaires internatio- naux qui travaillent et dépensent leur salaire à Genève sont 27 500; avec leurs familles, cela correspond à 60 000 person-
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nes. Les organisations internationales dépensent elles- mêmes en Suisse 3,1 milliards de francs par année, construc- tion, entretien, loyers, magasins, restaurants, etc. Le parc hô- telier de Genève est occupé à 30 pour cent par les organisa- tions internationales. Il faut ajouter à ces chiffres très significa- tifs l'«atterrissage» à Genève de 100 000 délégués par année, qui assistent à quelque 3500 conférences et séances de com- mission. Ces chiffres se passent de commentaire.
La politique internationale abandonne de plus en plus les ac- cords bilatéraux au profit des accords multilatéraux. Dès lors, la concurrence entre les villes est de plus en plus dure pour at- tirer les grandes organisations. On se souvient encore du match entre Bonn et Genève au sujet de l'OMC. La Suisse a gagné, il s'agit maintenant de tenir nos engagements. Les messages qui nous sont soumis visent pour le message 94.053 l'achat du Geneva Executive Center (GEC) où vont s'installer divers organismes de l'ONU et l'extension du siège de la Fédération internationale des Sociétés de la Croix-Rouge et du Croissant-rouge, et pour le message 94.082 la construc- tion d'un immeuble pour l'Organisation météorologique mon- diale et d'une salle de conférence au Centre William Rappard (CWR) où ont travaillé les délégués du Gatt et bientôt ceux de l'OMC, ainsi que le versement d'une aide financière à la Fipoi - pour l'exploitation de ces salles - de l'ordre d'un demi-million de francs par année.
Le GEC a déjà fait l'objet d'une décision de notre Conseil. M. le rapporteur de langue allemande a bien décrit le processus. C'est en effet dans le cadre du deuxième supplément du bud- get 1993 que nous avons accordé au Conseil fédéral 97 millions de francs sous forme de crédits d'engagement. Il n'y a pas, dans cette opération, de véritables charges nouvel- les pour la Confédération. Celle-ci devra prêter à la Fipoi 68 millions de francs nécessaires à la reprise de l'immeuble. La différence de 29 millions de francs représente la valeur du terrain pour lequel nous renoncerons au prélèvement d'une rente:
manque à gagner annuel pour la Confédération d'environ 2 millions de francs. Il faut se souvenir que ces 13 340 mètres carrés de bureaux vides, d'excellente facture - nous les avons visités - ont été achetés aux deux tiers de leur prix, c'est-à-dire 96 millions de francs au lieu des 142 millions qu'en voulait la société qui a construit le bâtiment. Les utilisateurs seront es- sentiellement les organisations attachées aux questions de l'environnement, dont la liste figure dans le message, en page 8. Presque toutes seront logées gratuitement jusqu'à la mise en exploitation du Palais Wilson.
Siège de la Fédération internationale des Sociétés de la Croix-Rouge et du Croissant-Rouge: cette fédération compte 162 sociétés nationales, elle s'occupe de coordonner les interventions lors des désastres naturels et des épidémies. Elle est locataire d'un petit bâtiment propriété de l'Etat de Ge- nève et loue également des locaux dans quatre autres en- droits. La fédération, après diverses études, a décidé de dé- molir l'aile sud-ouest et de reconstruire à sa place un volume moderne qui offrira 80 places de travail, une grande salle de conférence, des locaux de stockage et un centre d'informa- tion. Surface nette supplémentaire, 1971 mètres carrés. Coût, 12,4 millions de francs. Ce montant inclut également divers aménagements complémentaires qui seront faits dans les lo- caux déjà exploités.
La Confédération, pour ces deux prêts - 68 et 12,4 millions de francs - prêtera à 3 pour cent. Si les taux moyens des em- prunts de la Confédération dépassent 5 pour cent, le taux sera porté à 3,5. L'Etat de Genève interviendra en couverture d'une partie des charges financières de la Fédération internationale des Sociétés de la Croix-Rouge et du Croissant-Rouge.
Il convient de préciser encore, pour terminer, que les articles 1er et 2 de l'arrêté, qui demandent respectivement 97 et 68 millions de francs, ne sont pas cumulatifs. Les 68 millions de prêt seront prélevés sur le produit de la vente du GEC à la Fipoi pour lequel 97 millions de francs avaient déjà été accor- dés, nous l'avons dit.
Nous avons envisagé de modifier l'article 1er de l'arrêté en le complétant ainsi «pour être ensuite transféré à la Fipoi». Il s'agissait d'éviter que l'on puisse imaginer une addition des
97 millions de francs de l'article 1er et des 68 millions de francs de l'article 2. Nous ne présentons pas cette modifica- tion, car cela créerait une divergence inutile avec le Conseil des Etats qui a déjà pris sa décision.
Le deuxième message, 94.082, nous invite à accorder un prêt de 74,5 millions de francs pour la construction d'un immeuble destiné à l'Organisation météorologique mondiale (l'OMM), qui est actuellement propriétaire de son immeuble. Elle l'avait acheté à l'Etat de Genève et à la Confédération pour l'agrandir en 1971. Très à l'étroit depuis de nombreuses années et ayant estimé à 500 places de travail ses besoins pour l'an 2002, l'OMM va construire, avec l'aide de la Fipoi qui nous demande ces 74,5 millions de francs, un bâtiment estimé à 105 millions de francs, la différence provenant de la vente de l'immeuble actuel.
On peut affirmer que la commission a été enthousiasmée par le projet qui nous a été soumis. Sa beauté, l'utilisation maxi- mum des surfaces, le confort sans faire appel à la climatisa- tion, des étages sans faux plafonds ni faux planchers, la circu- lation d'air prévue par les structures portantes, l'utilisation du garage comme un puits canadien, tout dénote la volonté de li- miter au maximum la consommation d'énergie. L'OMM tient à montrer l'exemple dans l'utilisation rationnelle des ressources de la planète.
Le deuxième arrêté nous invite à accorder un don à la Fipoi de 31,2 millions de francs pour la construction d'une nouvelle salle de conférences, prioritairement à l'usage gratuit de l'OMC. Ce projet est parfaitement intégré, d'une grande élé- gance et relativement peu apparent dans le site, sachant que la salle pourra réunir 750 personnes.
La discussion a porté sur les conditions plus favorables accor- dées à l'OMC, du fait de la concurrence de plusieurs autres vil- les, et de Bonn en particulier. Nous avons également évoqué la structure du toit qui est parfaitement conçue, mais dont plu- sieurs commissaires auraient aimé l'exécution en bois.
Un troisième arrêté vise à autoriser le Conseil fédéral à verser, si nécessaire, chaque année un demi-million de francs à la Fi- poi pour les frais d'entretien et d'exploitation de cette salle. Cela n'est pas dans nos habitudes, mais ce sacrifice sera com- pensé très certainement par l'installation en Suisse de nom- breux sièges de sociétés les plus diverses qui tiendront à être proches des décisions que prendra l'OMC.
Par 6 voix sans opposition et avec 1 abstention, la commission vous prie d'approuver les cinq arrêtés qui vous sont soumis et qui ont déjà fait l'objet d'une décision positive du Conseil des Etats.
Cotti Flavio, conseiller fédéral: Les deux rapporteurs ont déjà amplement relevé les détails qui concernent les réalisations dont le financement vous est soumis aujourd'hui. Ce n'est donc pas à moi à faire des commentaires supplémentaires dans le secteur plus spécifique du bâtiment, que les deux messages traitent. Je me contenterai donc de répéter quel- ques évidences qui méritent tout de même d'être rappelées.
La première réflexion, je la tire du Rapport du Conseil fédéral sur la politique extérieure de la Suisse dans les années 90. La Genève internationale représente une priorité absolue de no- tre politique étrangère et le Conseil fédéral s'engage, même dans des conditions de concurrence bien plus dures qu'aupa- ravant, à soutenir à fond cet élément essentiel de la présence de la Suisse dans le monde. Dans son corapport, la Commis- sion de politique extérieure a souligné «le rôle éminent de la place de Genève en tant que siège d'organisations internatio- nales» et plus spécialement en tant qu'instrument «de premier plan de notre politique extérieure». Je retrouve donc ici une cohérence absolue entre les finalités du Conseil fédéral et celles de la commission. Voilà la raison essentielle pour la- quelle, malgré les difficultés financières, le Conseil fédéral vous soumet deux messages entraînant des dépenses relati- vement importantes, mais indispensables.
Deuxième réflexion: les crédits demandés sont indispensa- bles, car la position privilégiée et prééminente de la Genève internationale ne peut pas être considérée comme acquise une fois pour toutes. La concurrence des différents pays qui ont intérêt, pour diverses raisons, à voir arriver sur leur terri-
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toire quelques-unes des institutions internationales est en phase de nette augmentation. Il faut donc prévoir que, non seulement au niveau des négociations diplomatiques, mais aussi au niveau de l'offre matérielle et financière, les charges qui incomberont à la Suisse ces prochaines années vont aug- menter. Mais, selon le Conseil fédéral, c'est là un prix indispen- sable à payer si nous voulons sauvegarder une situation qui est, comme les deux rapporteurs venaient de le signaler, de toute manière privilégiée.
Je termine en remerciant les commissions pour l'examen très approfondi qu'elles ont voulu réserver aux deux messages. J'assure devant le Parlement que la vocation internationale de Genève reste plus que jamais un objectif central du Conseil fédéral.
Entwurf 94.053 - Projet 94.053
Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen L'entrée en matière est décidée sans opposition
Detailberatung - Discussion par articles
A. Bundesbeschluss über den Erwerb von Grundstück und Gebäude des «Geneva Executive Center» (GEC) durch die Eidgenossenschaft und die Übertragung des GEC- Gebäudes an die Immobilienstiftung für die internationa- len Organisationen (Fipoi) in Genf
A. Arrêté fédéral concernant l'acquisition du terrain et de l'immeuble du «Geneva Executive Center» (GEC) ainsi que le transfert du bâtiment du GEC à la Fondation des immeubles pour les organisations internationales (Fipoi) à Genève
Titel und Ingress, Art. 1-4 Antrag der Kommission Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Titre et préambule, art. 1-4 Proposition de la commission Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
Namentliche Gesamtabstimmung Vote sur l'ensemble, par appel nominal
Für Annahme des Entwurfes stimmen - Acceptent le projet: Aguet, Bär, Baumann Ruedi, Baumann Stephanie, Bäumlin, Bezzola, Bischof, Bonny, Borel François, Borradori, Borto- luzzi, Brügger Cyrill, Brunner Christiane, Bugnon, Bühler Si- meon, Bühlmann, Bundi, Carobbio, Columberg, Comby, Cor- naz, Danuser, Diener, Dünki, Duvoisin, Eggenberger, Eggly, Engler, Epiney, Eymann Christoph, Fankhauser, Fasel, Fehr, von Felten, Fischer-Hägglingen, Fischer-Seengen, Fischer- Sursee, Frey Walter, Friderici Charles, Früh, Giger, Gobet, Gonseth, Grendelmeier, Gros Jean-Michel, Gross Andreas, Grossenbacher, Gysin, Haering Binder, Hafner Ursula, Häm- merle, Hari, Heberlein, Hegetschweiler, Hess Otto, Hess Pe- ter, Hildbrand, Hollenstein, Hubacher, Iten Joseph, Jaeger, Jäggi Paul, Jeanprêtre, Jöri, Keller Anton, Kühne, Leemann, Leuba, Leuenberger Ernst, Leuenberger Moritz, Loeb Fran- çois, Maeder, Mauch Rolf, Mauch Ursula, Maurer, Meier Hans, Miesch, Misteli, Mühlemann, Narbel, Nebiker, Neuenschwan- der, Oehler, Ostermann, Perey, Philipona, Poncet, Rechstei- ner, Rohrbasser, Ruckstuhl, Ruffy, Rutishauser, Schenk, Scherrer Werner, Schmid Peter, Schmid Samuel, Schmidhal- ter, Schmied Walter, Schnider, Seiler Hanspeter, Seiler Rolf, Sieber, Singeisen, Stamm Judith, Stamm Luzi, Steffen, Steiger Hans, Strahm Rudolf, Stucky, Theubet, Thür, Tschäppät Ale- xander, Tschopp, Tschuppert Karl, Vetterli, Vollmer, Weder Hansjürg, Weyeneth, Wick, Wiederkehr, Wittenwiler, Wyss Wil- liam, Zbinden, Züger, Zwahlen, Zwygart (126)
Dagegen stimmen - Rejettent le projet:
Borer Roland, Jenni Peter, Kern, Moser, Steinemann (5)
Der Stimme enthalten sich - S'abstiennent: Müller, Stalder (2)
Abwesend sind - Sont absents:
Allenspach, Aregger, Aubry, Baumberger, Béguelin, Berger, Binder, Bircher Peter, Blatter, Blocher, Bodenmann, Bührer Gerold, Bürgi, Caccia, Camponovo, Caspar-Hutter, Cavadini Adriano, Chevallaz, Cincera, Couchepin, Darbellay, de Dar- del, David, Deiss, Dettling, Dormann, Dreher, Ducret, Fritschi Oscar, Giezendanner, Goll, Graber, Herczog, Keller Rudolf, Ledergerber, Lepori Bonetti, Leu Josef, Maitre, Mamie, Marti Werner, Maspoli, Matthey, Meier Samuel, Meyer Theo, Nab- holz, Pidoux, Pini, Raggenbass, Reimann Maximilian, Robert, Ruf, Rychen, Sandoz, Savary, Scherrer Jürg, Scheurer Rémy, Schweingruber, Segmüller, Spielmann, Spoerry, Steinegger, Steiner Rudolf, Suter, Wanner, Ziegler Jean, Zisyadis (66)
Präsident, stimmt nicht - Président, ne vote pas: Frey Claude (1)
B. Bundesbeschluss über die Finanzierung eines neuen Darlehens an die Immobilienstiftung für die internationa- len Organisationen (Fipoi) in Genf zur Erweiterung des Sitzgebäudes der Internationalen Föderation der Rot- kreuz- und Rothalbmondgesellschaften
B. Arrêté fédéral concernant le financement d'un nouveau prêt à la Fondation des immeubles pour les organisations internationales (Fipoi) à Genève en vue de l'extension du siège de la Fédération internationale des Sociétés de la Croix-Rouge et du Croissant-Rouge
Titel und Ingress, Art. 1, 2 Antrag der Kommission Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Titre et préambule, art. 1, 2 Proposition de la commission Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
Namentliche Gesamtabstimmung Vote sur l'ensemble, par appel nominal
Für Annahme des Entwurfes stimmen - Acceptent le projet: Aguet, Bär, Baumann Ruedi, Baumann Stephanie, Bezzola, Bonny, Borel François, Bortoluzzi, Brügger Cyrill, Brunner Christiane, Bugnon, Bühler Simeon, Bühlmann, Bundi, Bürgi, Carobbio, Chevallaz, Columberg, Comby, Cornaz, Danuser, Diener, Dünki, Duvoisin, Eggenberger, Eggly, Engler, Epiney, Eymann Christoph, Fasel, Fehr, von Felten, Fischer-Hägglin- gen, Fischer-Seengen, Fischer-Sursee, Friderici Charles, Frit- schi Oscar, Früh, Giger, Gobet, Gonseth, Grendelmeier, Gros Jean-Michel, Gross Andreas, Grossenbacher, Gysin, Haering Binder, Hafner Ursula, Hämmerle, Hari, Heberlein, Heget- schweiler, Hess Otto, Hess Peter, Hildbrand, Hollenstein, Hubacher, Iten Joseph, Jaeger, Jeanprêtre, Jöri, Keller Anton, Kühne, Leemann, Leuba, Leuenberger Ernst, Leuenberger Moritz, Loeb François, Maeder, Mauch Rolf, Mauch Ursula, Maurer, Meier Hans, Miesch, Misteli, Mühlemann, Narbel, Ne- biker, Neuenschwander, Perey, Philipona, Poncet, Rohrbas- ser, Ruckstuhl, Ruffy, Rutishauser, Schenk, Scherrer Werner, Schmid Peter, Schmid Samuel, Schmidhalter, Schmied Wal- ter, Schnider, Seiler Hanspeter, Seiler Rolf, Singeisen, Stamm Judith, Stamm Luzi, Steffen, Steiger Hans, Strahm Rudolf, Theubet, Thür, Tschopp, Tschuppert Karl, Vetterli, Vollmer, Weder Hansjürg, Wick, Wiederkehr, Wittenwiler, Zbinden, Zü- ger, Zwahlen, Zwygart (115)
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Fipoi. Nouveaux prêts
Dagegen stimmen - Rejettent le projet: Bischof, Borer Roland, Jenni Peter, Kern, Moser, Steinemann (6)
Der Stimme enthalten sich - S'abstiennent: Frey Walter, Müller, Stalder, Stucky (4)
Abwesend sind - Sont absents:
Allenspach, Aregger, Aubry, Baumberger, Bäumlin, Béguelin, Berger, Binder, Bircher Peter, Blatter, Blocher, Bodenmann, Borradori, Bührer Gerold, Caccia, Camponovo, Caspar-Hut- ter, Cavadini Adriano, Cincera, Couchepin, Darbellay, de Dar- del, David, Deiss, Dettling, Dormann, Dreher, Ducret, Fank- hauser, Giezendanner, Goll, Graber, Herczog, Jäggi Paul, Kel- ler Rudolf, Ledergerber, Lepori Bonetti, Leu Josef, Maitre, Ma- mie, Marti Werner, Maspoli, Matthey, Meier Samuel, Meyer Theo, Nabholz, Oehler, Ostermann, Pidoux, Pini, Raggen- bass, Rechsteiner, Reimann Maximilian, Robert, Ruf, Rychen, Sandoz, Savary, Scherrer Jürg, Scheurer Rémy, Schweingru- ber, Segmüller, Sieber, Spielmann, Spoerry, Steinegger, Stei- ner Rudolf, Suter, Tschäppät Alexander, Wanner, Weyeneth, Wyss William, Ziegler Jean, Zisyadis (74)
Präsident, stimmt nicht - Président, ne vote pas: Frey Claude (1)
An den Bundesrat - Au Conseil fédéral
Entwurf 94.082 - Projet 94.082
Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen L'entrée en matière est décidée sans opposition
Detailberatung - Discussion par articles
A. Bundesbeschluss über die Finanzierung eines Darle- hens an die Immobilienstiftung für die internationalen Or- ganisationen (Fipoi) in Genf zum Bau eines neuen Verwal- tungsgebäudes zugunsten der Weltorganisation für Me- teorologie (WMO)
A. Arrêté fédéral concernant le financement d'un prêt à la Fondation des immeubles pour les organisations interna- tionales (Fipoi) à Genève en vue de la construction d'un nouveau bâtiment administratif en faveur de l'Organisa- tion météorologique mondiale (OMM)
Titel und Ingress, Art. 1, 2 Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Titre et préambule, art. 1, 2 Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral
Angenommen - Adopté
Namentliche Gesamtabstimmung Vote sur l'ensemble, par appel nominal
Für Annahme des Entwurfes stimmen - Acceptent le projet: Aguet, Bär, Baumann Ruedi, Baumann Stephanie, Bezzola, Borel François, Bortoluzzi, Brügger Cyrill, Brunner Christiane, Bugnon, Bühler Simeon, Bühlmann, Bundi, Bürgi, Carobbio, Chevallaz, Columberg, Comby, Danuser, Dünki, Duvoisin, Eg- genberger, Eggly, Engler, Epiney, Eymann Christoph, Fasel, Fehr, von Felten, Fischer-Hägglingen, Fischer-Seengen, Fi- scher-Sursee, Frey Walter, Friderici Charles, Fritschi Oscar, Früh, Giger, Gobet, Gonseth, Grendelmeier, Gros Jean- Michel, Gross Andreas, Grossenbacher, Gysin, Haering Bin- der, Hafner Ursula, Hämmerle, Hari, Heberlein, Hegetschwei- ler, Hess Otto, Hess Peter, Hildbrand, Hollenstein, Hubacher, Iten Joseph, Jaeger, Jeanprêtre, Jöri, Keller Anton, Kühne,
Leemann, Leuba, Leuenberger Ernst, Leuenberger Moritz, Loeb François, Maeder, Mauch Rolf, Mauch Ursula, Meier Hans, Miesch, Misteli, Mühlemann, Narbel, Nebiker, Neuen- schwander, Perey, Philipona, Poncet, Rohrbasser, Ruckstuhl, Ruffy, Rutishauser, Schenk, Schmid Peter, Schmid Samuel, Schmidhalter, Schmied Walter, Schnider, Seiler Hanspeter, Seiler Rolf, Singeisen, Spoerry, Stamm Judith, Stamm Luzi, Steiger Hans, Strahm Rudolf, Stucky, Theubet, Thür, Tschopp, Tschuppert Karl, Vetterli, Weder Hansjürg, Weyeneth, Wick, Wiederkehr, Wittenwiler, Züger, Zwygart (110)
Dagegen stimmen - Rejettent le projet: Bischof, Borer Roland, Jenni Peter, Kern, Moser, Scherrer Werner, Stalder, Steffen, Steinemann (9)
Der Stimme enthalten sich - S'abstiennent: Maurer (1)
Abwesend sind - Sont absents:
Allenspach, Aregger, Aubry, Baumberger, Bäumlin, Béguelin, Berger, Binder, Bircher Peter, Blatter, Blocher, Bodenmann, Bonny, Borradori, Bührer Gerold, Caccia, Camponovo, Cas- par-Hutter, Cavadini Adriano, Cincera, Cornaz, Couchepin, Darbellay, de Dardel, David, Deiss, Dettling, Diener, Dormann, Dreher, Ducret, Fankhauser, Giezendanner, Goll, Graber, Her- czog, Jäggi Paul, Keller Rudolf, Ledergerber, Lepori Bonetti, Leu Josef, Maitre, Mamie, Marti Werner, Maspoli, Matthey, Meier Samuel, Meyer Theo, Müller, Nabholz, Oehler, Oster- mann, Pidoux, Pini, Raggenbass, Rechsteiner, Reimann Maxi- milian, Robert, Ruf, Rychen, Sandoz, Savary, Scherrer Jürg, Scheurer Rémy, Schweingruber, Segmüller, Sieber, Spiel- mann, Steinegger, Steiner Rudolf, Suter, Tschäppät Alexan- der, Vollmer, Wanner, Wyss William, Zbinden, Ziegler Jean, Zi- syadis, Zwahlen (79)
Präsident, stimmt nicht - Président, ne vote pas: Frey Claude (1)
B. Bundesbeschluss über die Finanzierung einer Schen- kung an die Immobilienstiftung für die internationalen Or- ganisationen (Fipoi) in Genf für den Bau eines neuen Kon- ferenzsaals beim Centre William Rappard (CWR)
B. Arrêté fédéral concernant le financement d'un don à la Fondation des immeubles pour les organisations interna- tionales (Fipoi) à Genève en vue de la construction d'une nouvelle salle de conférences au Centre William Rappard (CWR)
Titel und Ingress, Art. 1-3 Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Titre et préambule, art. 1-3 Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral
Angenommen - Adopté
Namentliche Gesamtabstimmung Vote sur l'ensemble, par appel nominal
Für Annahme des Entwurfes stimmen - Acceptent le projet: Aguet, Aubry, Bär, Baumann Ruedi, Baumann Stephanie, Bäumlin, Bezzola, Bodenmann, Bonny, Borel François, Borer Roland, Bortoluzzi, Brügger Cyrill, Brunner Christiane, Bu- gnon, Bühler Simeon, Bühlmann, Bundi, Bürgi, Carobbio, Chevallaz, Columberg, Comby, Danuser, Dünki, Duvoisin, Eg- genberger, Eggly, Engler, Epiney, Fasel, Fehr, von Felten, Fi- scher-Seengen, Fischer-Sursee, Frey Walter, Friderici Char- les, Fritschi Oscar, Früh, Giger, Gobet, Gonseth, Grendel- meier, Gros Jean-Michel, Gross Andreas, Grossenbacher, Haering Binder, Hafner Ursula, Hämmerle, Hari, Heberlein, Hess Otto, Hess Peter, Hildbrand, Hollenstein, Hubacher, Iten Joseph, Jaeger, Jeanprêtre, Jenni Peter, Jöri, Keller Anton,
Fipoi. Neue Darlehen
2355
Kern, Kühne, Leemann, Lepori Bonetti, Leuba, Leuenberger Ernst, Leuenberger Moritz, Loeb François, Maeder, Maitre, Matthey, Mauch Rolf, Mauch Ursula, Maurer, Meier Hans, Miesch, Misteli, Moser, Mühlemann, Narbel, Nebiker, Neuen- schwander, Perey, Philipona, Poncet, Rohrbasser, Ruckstuhl, Ruffy, Rutishauser, Schenk, Schmid Peter, Schmid Samuel, Schmidhalter, Schmied Walter, Schnider, Seiler Hanspeter, Seiler Rolf, Singeisen, Spoerry, Stamm Judith, Stamm Luzi, Steffen, Steiger Hans, Steinemann, Strahm Rudolf, Stucky, Suter, Theubet, Thür, Tschopp, Tschuppert Karl, Vetterli, We- der Hansjürg, Weyeneth, Wick, Wiederkehr, Wittenwiler, Wyss William, Zbinden, Züger (122)
Dagegen stimmen - Rejettent le projet: Bischof, Scherrer Werner, Stalder (3)
Abwesend sind - Sont absents:
Allenspach, Aregger, Baumberger, Béguelin, Berger, Binder, Bircher Peter, Blatter, Blocher, Borradori, Bührer Gerold, Cac- cia, Camponovo, Caspar-Hutter, Cavadini Adriano, Cincera, Cornaz, Couchepin, Darbellay, de Dardel, David, Deiss, Dett- ling, Diener, Dormann, Dreher, Ducret, Eymann Christoph, Fankhauser, Fischer-Hägglingen, Giezendanner, Goll, Graber, Gysin, Hegetschweiler, Herczog, Jäggi Paul, Keller Rudolf, Ledergerber, Leu Josef, Mamie, Marti Werner, Mas- poli, Meier Samuel, Meyer Theo, Müller, Nabholz, Oehler, Ostermann, Pidoux, Pini, Raggenbass, Rechsteiner, Reimann Maximilian, Robert, Ruf, Rychen, Sandoz, Savary, Scherrer Jürg, Scheurer Rémy, Schweingruber, Segmüller, Sieber, Spielmann, Steinegger, Steiner Rudolf, Tschäppät Alexander, Vollmer, Wanner, Ziegler Jean, Zisyadis, Zwahlen, Zwygart
(74)
Präsident, stimmt nicht - Président, ne vote pas: Frey Claude (1)
C. Bundesbeschluss über die Ausrichtung einer Finanz- hilfe an die Immobilienstiftung für die internationalen Or- ganisationen (Fipoi) in Genf zwecks Finanzierung der Un- terhalts- und Betriebskosten des neuen Konferenzsaals beim Centre William Rappard (CWR)
C. Arrêté fédéral concernant le versement d'une aide fi- nancière à la Fondation des immeubles pour les organisa- tions internationales (Fipoi) à Genève, destinée au finan- cement des frais d'entretien et d'exploitation de la nou- velle salle de conférences au Centre William Rappard (CWR)
Titel und Ingress, Art. 1, 2 Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Titre et préambule, art. 1, 2 Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral
Angenommen - Adopté
Namentliche Gesamtabstimmung Vote sur l'ensemble, par appel nominal
Für Annahme des Entwurfes stimmen - Acceptent le projet: Aguet, Aubry, Bär, Baumann Ruedi, Baumann Stephanie, Bez- zola, Bonny, Borel François, Borer Roland, Bortoluzzi, Brüg- ger Cyrill, Brunner Christiane, Bugnon, Bühler Simeon, Bühl- mann, Bundi, Burgi, Carobbio, Chevallaz, Columberg, Comby, Danuser, Dünki, Duvoisin, Eggenberger, Eggly, Eng- ler, Epiney, Fasel, Fehr, von Felten, Fischer-Hägglingen, Fi- scher-Seengen, Fischer-Sursee, Frey Walter, Friderici Char- les, Fritschi Oscar, Früh, Giger, Gobet, Gonseth, Grendel- meier, Gros Jean-Michel, Gross Andreas, Grossenbacher, Hafner Ursula, Hämmerle, Hari, Heberlein, Hess Otto, Hess Peter, Hildbrand, Hubacher, Iten Joseph, Jaeger, Jeanprêtre, Jenni Peter, Jöri, Keller Anton, Kern, Kühne, Leemann, Lepori
Bonetti, Leuba, Leuenberger Ernst, Leuenberger Moritz, Loeb François, Maeder, Maitre, Marti Werner, Mauch Rolf, Mauch Ursula, Maurer, Meier Hans, Miesch, Moser, Mühlemann, Mül- ler, Narbel, Nebiker, Neuenschwander, Perey, Philipona, Pon- cet, Rohrbasser, Ruckstuhl, Ruffy, Rutishauser, Savary, Schenk, Schmid Peter, Schmidhalter, Schmied Walter, Schni- der, Seiler Hanspeter, Seiler Rolf, Singeisen, Spielmann, Spoerry, Stamm Judith, Stamm Luzi, Steiger Hans, Steine- mann, Strahm Rudolf, Stucky, Suter, Theubet, Thür, Tschopp, Tschuppert Karl, Vetterli, Weder Hansjürg, Weyeneth, Wick, Wiederkehr, Wittenwiler, Wyss William, Zbinden, Züger, Zwygart (120)
Dagegen stimmen - Rejettent le projet: Bischof, Scherrer Werner, Stalder, Steffen (4)
Der Stimme enthalten sich - S'abstiennent: Hollenstein, Misteli (2)
Abwesend sind - Sont absents:
Allenspach, Aregger, Baumberger, Bäumlin, Béguelin, Ber- ger, Binder, Bircher Peter, Blatter, Blocher, Bodenmann, Bor- radori, Bührer Gerold, Caccia, Camponovo, Caspar-Hutter, Cavadini Adriano, Cincera, Cornaz, Couchepin, Darbellay, de Dardel, David, Deiss, Dettling, Diener, Dormann, Dreher, Duc- ret, Eymann Christoph, Fankhauser, Giezendanner, Goll, Graber, Gysin, Haering Binder, Hegetschweiler, Herczog, Jäggi Paul, Keller Rudolf, Ledergerber, Leu Josef, Mamie, Maspoli, Matthey, Meier Samuel, Meyer Theo, Nabholz, Oeh- ler, Ostermann, Pidoux, Pini, Raggenbass, Rechsteiner, Rei- mann Maximilian, Robert, Ruf, Rychen, Sandoz, Scherrer Jürg, Scheurer Rémy, Schmid Samuel, Schweingruber, Seg- müller, Sieber, Steinegger, Steiner Rudolf, Tschäppät Alexan- der, Vollmer, Wanner, Ziegler Jean, Zisyadis, Zwahlen (73)
Präsident, stimmt nicht - Président, ne vote pas: Frey Claude (1)
An den Ständerat - Au Conseil des Etats
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Immobilienstiftung für die internationalen Organisationen (Fipoi). Darlehen (WTO und WMO)
Fondation des immeubles pour les organisations internationales (Fipoi). Prêts (OMC et OMM)
In
Dans
Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
In
Jahr
1994
Année
Anno
Band
IV
Volume
Volume
Session
Wintersession
Session
Session d'hiver
Sessione
Sessione invernale
Rat
Nationalrat
Conseil
Conseil national
Consiglio
Consiglio nazionale
Sitzung
12
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 94.082
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum
14.12.1994 - 15:00
Date
Data
Seite
2350-2355
Page
Pagina
Ref. No
20 024 912
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