12 Sa 2459/04•Landesarbeitsgericht Hamm, 2005-05-03, 12 Sa 2459/04
Landesarbeitsgericht Hamm, 2005-05-03, 12 Sa 2459/04
12 Sa 2459/04Arbeitsgericht03.05.2005
Regest
1. Die Überleitung von angestellten Lehrkräften entsprechend dem Gesetz zur Überlei-tung von Lehrkräften mit den Befähigungen für die Lehrämter für die Sekundarstufen I und II an Gymnasien und Gesamtschulen in die Besoldungsgruppe A 13 höherer Dienst - ist weder am arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz zu messen (a. A. LAG Köln, Urteil vom 13.11.2003 - 5 Sa 759/03 -), noch stellt sie eine Beförde-rungsentscheidung i. S. des Art. 33 Abs. 2 GG dar (a. A. LAG Hamm, Urteil vom 25.09.2003 - 11 Sa 265/03 -). 2. Das Gesetz zur Überleitung von Lehrkräften mit den Befähigungen für die Lehrämter für die Sekundarstufen I und II an Gymnasien und Gesamtschulen in die Besol-dungsgruppe A 13 – höherer Dienst - verstößt nicht gegen Art. 3 Abs. 1 GG.
Gesamter Gesetzestext
Landesarbeitsgericht Hamm — 12 Sa 2459/04 — Urteil
Entscheidungsdatum: 2005-05-03
Aktenzeichen: 12 Sa 2459/04
ECLI: ECLI:DE:LAGHAM:2005:0503.12SA2459.04.00
Dokumenttyp: Urteil
Spruchkörper: 12. Kammer
Normen: GG Art. 3 Abs. 1, 33 Abs. 2
Leitsätze
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Die Überleitung von angestellten Lehrkräften entsprechend dem Gesetz zur Überlei-tung von Lehrkräften mit den Befähigungen für die Lehrämter für die Sekundarstufen I und II an Gymnasien und Gesamtschulen in die Besoldungsgruppe A 13 höherer Dienst - ist weder am arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz zu messen (a. A. LAG Köln, Urteil vom 13.11.2003 - 5 Sa 759/03 -), noch stellt sie eine Beförde-rungsentscheidung i. S. des Art. 33 Abs. 2 GG dar (a. A. LAG Hamm, Urteil vom 25.09.2003 - 11 Sa 265/03 -).
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Das Gesetz zur Überleitung von Lehrkräften mit den Befähigungen für die Lehrämter für die Sekundarstufen I und II an Gymnasien und Gesamtschulen in die Besol-dungsgruppe A 13 – höherer Dienst - verstößt nicht gegen Art. 3 Abs. 1 GG.
Tenor
Die Berufung des Klägers gegen das Urteil des Arbeitsgerichts Münster vom 15.11.2004 - 4 Ca 887/04 - wird zurückgewiesen.
Die Kosten des Berufungsverfahrens werden dem Kläger auferlegt.
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