8 O 236/11•Landgericht Düsseldorf, 2014-08-22, 8 O 236/11
Landgericht Düsseldorf, 2014-08-22, 8 O 236/11
8 O 236/11Kantonsgericht22.08.2014
Gesamter Gesetzestext
Landgericht Düsseldorf — 8 O 236/11 — Urteil
Entscheidungsdatum: 2014-08-22
Aktenzeichen: 8 O 236/11
ECLI: ECLI:DE:LGD:2014:0822.8O236.11.00
Dokumenttyp: Urteil
Spruchkörper: 8. Zivilkammer
Tenor
Die Beklagte wird – unter teilweiser Aufhebung des am 11. April 2013 verkündeten Versäumnisurteils – verurteilt,
an den Kläger zu 1) 90.300,73 EUR zuzüglich
Zinsen von 4 % aus 3.237,38 EUR vom 12. Juni 1997 bis zum 7. Juli 1997, aus 39.923,34 EUR vom 8. Juli 1997 bis zum 24. Juli 1997, aus 54.302,66 EUR vom 25. Juli 1997 bis zum 11. August 1997, aus 90.300,73 EUR vom 12. August bis zum 31. Januar 2012 und Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz aus 90.300,73 EUR seit dem 1. Februar 2012,
an den Kläger zu 2) 97.409,24 EUR zuzüglich
Zinsen von 4 % aus 5.306,49 EUR vom 16. Mai 1997 bis zum 5. Juni 1997, aus 41.988,67 EUR vom 6. Juni 1997 bis zum 16. Juni 1997, aus 66.125,28 EUR vom 17. Juni 1997 bis zum 6. Juli 1997, aus 77.765,20 EUR vom 7. Juli 1997 bis zum 17. Juli 1997, aus 97.409,24 EUR vom 18. Juli 1997 bis zum 31. Januar 2012 und Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz aus 97.409,24 EUR seit dem 1. Februar 2012,
an den Kläger zu 3) 50.957,59 EUR zuzüglich
Zinsen von 4 % aus 8.937,89 EUR vom 15. Juli 1997 bis zum 17. Juli 1997, aus 9.918,35 EUR vom 18. Juli 1997 bis zum 24. Juli 1997, aus 46.649,35 EUR vom 25. Juni 1997 bis zum 18. August 1997, aus 50.957,59 EUR vom 19. August bis zum 31. Januar 2012 und Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz aus 50.957,59 EUR seit dem 1. Februar 2012 zu zahlen.
Im Übrigen wird das Versäumnisurteil aufrechterhalten.
Die Kläger tragen vorab die durch ihre Säumnis im Termin vom 11. April 2013 veranlassten Kosten. Im Übrigen werden die Gerichtskosten der Beklagten zu 5/6 und dem Kläger zu 3) zu 1/6 auferlegt. Die außergerichtlichen Kosten der Kläger zu 1) und 2) trägt die Beklagte. Die außergerichtlichen Kosten des Klägers zu 3) trägt die Beklagte zu ½. Die außergerichtlichen Kosten der Beklagten trägt der Kläger zu 3) zu 1/6.
Das Urteil ist gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 120 % des jeweils zu vollstreckenden Betrages vorläufig vollstreckbar.
Was bedeutet dieser Text für Ihre Situation?
Kostenlose und unverbindliche Beratung
Schildern Sie uns Ihre Situation. Unser Team meldet sich per E-Mail bei Ihnen für Ihre Beratung.
Setzen Sie Ihre Recherche in ChatGPT oder Claude fort
Verbinden Sie Omnilex, um den Rechtskorpus über Ihren KI-Assistenten zu durchsuchen.