Oberlandesgericht Köln, 2014-10-29, 21 WF 169/14

21 WF 169/14Obergericht29.10.2014

Regest

Auf dem Vergütungsanspruch des Verfahrensbeistands sind weder § 1835 Abs. 1 S. 3 BGB noch § 2 VBVG (i.V.m. § 277 Abs. 2 FamFG) entsprechend verwendbar.

Gesamter Gesetzestext

Oberlandesgericht Köln — 21 WF 169/14 — Beschluss

Entscheidungsdatum: 2014-10-29

Aktenzeichen: 21 WF 169/14

ECLI: ECLI:DE:OLGK:2014:1029.21WF169.14.00

Dokumenttyp: Beschluss

Spruchkörper: 21. Zivilsenat

Normen: BGB § 1835 Abs. 1 S. 3, FamFG § 277 Abs. 2 VBVG § 2

Leitsätze

Auf dem Vergütungsanspruch des Verfahrensbeistands sind weder § 1835 Abs. 1 S. 3 BGB

noch § 2 VBVG (i.V.m. § 277 Abs. 2 FamFG) entsprechend verwendbar.

Tenor

Auf ihre Beschwerde gegen den am 23.7.2014 erlassenen Beschluss der Rechtspflegerin des Amtsgerichts – Familiengericht – Köln – 302 F 168/12 – wird unter Abänderung der angefochtenen Entscheidung die der Beschwerdeführerin aus der Staatskasse zu zahlende Vergütung ihrem Antrag vom 10.4.2014 entsprechend über bereits gezahlte 550 € hinaus auf weitere 1.100 € festgesetzt.

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