BGH — VII ZR 118/21, Beschluss
Entscheidungsdatum: 2022-12-14
Aktenzeichen: VII ZR 118/21
ECLI: ECLI:DE:BGH:2022:141222BVIIZR118.21.0
Dokumenttyp: Beschluss
Vorinstanz: vorgehend Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 15. Januar 2021, Az: 1 U 66/20, Beschlussvorgehend LG Flensburg, 10. Juli 2020, Az: 2 O 285/14
Spruchkörper: 7. Zivilsenat
Tenor
Die Beschwerde der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des 1. Zivilsenats des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts vom 15. Januar 2021 wird zurückgewiesen.
Von einer Begründung wird abgesehen, weil sie nicht geeignet wäre, zur Klärung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (§ 544 Abs. 6 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO).
Die Kläger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens mit Ausnahme der durch die Nebenintervention auf Klägerseite verursachten Kosten; diese trägt der Streithelfer selbst (§ 97 Abs. 1, § 101 Abs. 1 ZPO).
Gegenstandswert: 350.000 €
Pamp Halfmeier Kartzke
Sacher Borris