BGH — 2 ARs 191/24, Beschluss
Entscheidungsdatum: 2024-08-26
Aktenzeichen: 2 ARs 191/24
ECLI: ECLI:DE:BGH:2024:260824B2ARS191.24.0
Dokumenttyp: Beschluss
Vorinstanz: vorgehend OLG Bamberg, 29. Dezember 2022, Az: 1 Ws 614/22vorgehend OLG Bamberg, 1. Dezember 2022, Az: 1 Ws 614/22vorgehend OLG Bamberg, 15. November 2022, Az: 1 Ws 614/22nachgehend BGH, 15. Januar 2026, Az: 2 ARs 191/24, Beschluss
Spruchkörper: 2. Strafsenat
Tenor
Die Beschwerde des Verurteilten gegen die Beschlüsse des Oberlandesgerichts Bamberg vom 15. November 2022, 1. Dezember 2022 und 29. Dezember 2022 ‒ Az.: 1 Ws 614/22 ‒ wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen, weil diese Beschlüsse nicht mit der Beschwerde angefochten werden können (§ 304 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 1 StPO).
Die Beiordnung eines Rechtsanwalts kommt angesichts der Unzulässigkeit der Beschwerde nicht in Betracht (vgl. BGH, Beschluss vom 11. März 2005 - 2 ARs 61/05, juris).